#91 Applied Materials EPIC Center und SEMICON West, GlobalFoundries: TSMC-Auftrag und zwei Fabs in New York, ifo-Studie

Shownotes

What’s Chippening – Folge 91: Applied Materials EPIC Center, GlobalFoundries, EU Chips Act 2.0 & Halbleiterindustrie

Sendung: 16.10.2026 | Aufnahme: 15.10.2026 | Moderation: Julia Nitzschner | Experte: Frank Bösenberg


In Folge 91 von What’s Chippening geht es um aktuelle Entwicklungen in der globalen Halbleiterindustrie: Applied Materials stellt sein fünf Milliarden US-Dollar schweres EPIC Center im Silicon Valley vor, die SEMICON West 2026 zeigt neue Trends der Chipindustrie und GlobalFoundries erhält einen Milliardenauftrag von TSMC sowie den Zuschlag für zwei neue Chipfabriken in New York. Außerdem sprechen Julia Nitzschner und Frank Bösenberg über neue Studien des ifo Instituts und der Denkfabrik interface zur europäischen Halbleiterindustrie, den EU Chips Act 2.0, die Zusammenarbeit zwischen Europa und Südkorea sowie geopolitische Risiken für internationale Lieferketten.

Thema 1: Applied Materials stellt EPIC Center für fünf Milliarden Dollar vor – Rückblick auf die SEMICON West 2026

Applied Materials investiert fünf Milliarden US-Dollar in das EPIC Center in Sunnyvale. Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum soll Materialforschung, Halbleiterfertigungsanlagen, Prozessentwicklung und Pilotfertigung enger miteinander verbinden. Zu den Partnern gehören TSMC, Intel, Samsung, SK hynix und Micron. Gleichzeitig diskutiert die Halbleiterbranche auf der SEMICON West 2026 über KI-Chips, steigende Investitionen, technologische Innovationen und den wachsenden Energiebedarf von Rechenzentren.

Applied Materials: Neues EPIC Center für fünf Milliarden Dollar im Silicon Valley

SEMI: SEMICON West 2026 – Innovationen und Wachstum der Halbleiterindustrie

TechTimes: SEMICON West 2026 – Energieversorgung wird zur Herausforderung für die Chipindustrie

Thema 2: GlobalFoundries erhält Milliardenauftrag von TSMC und plant zwei neue Chipfabriken in New York

GlobalFoundries baut seine Position in der internationalen Halbleiterindustrie aus. TSMC vergibt einen Auftrag über zwei Milliarden US-Dollar für Silizium-Interposer, die beim Advanced Packaging von KI-Beschleunigern eingesetzt werden. Gleichzeitig soll GlobalFoundries im Rahmen einer amerikanisch-japanischen Initiative zwei neue 300-Millimeter-Fabs in Malta, New York, betreiben. Die geplanten Investitionen von bis zu 21 Milliarden US-Dollar zeigen, wie eng Handels-, Industrie- und Sicherheitspolitik inzwischen mit dem Ausbau der Halbleiterfertigung verbunden sind.

ComputerBase: Milliarden-Deal – GlobalFoundries fertigt Interposer für TSMC

GlobalFoundries: Zwei neue Halbleiterfabriken in New York im Rahmen einer US-japanischen Initiative

Thema 3: Neue Studien von ifo und interface – Europas Halbleiterindustrie und der EU Chips Act 2.0

Die ifo-Studie „Der weltweite Halbleiterfußabdruck“ analysiert Deutschlands Rolle in der internationalen Halbleiter-Wertschöpfungskette. Im Mittelpunkt stehen die wirtschaftliche Bedeutung der deutschen Chipindustrie, internationale Nachfrage, KI-Infrastruktur und die Frage, wie Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern kann. Ein neuer Policy Brief der Berliner Denkfabrik interface untersucht außerdem die technologische Souveränität Europas und die Zusammenarbeit mit Südkorea im Rahmen des EU Chips Act 2.0. Diskutiert werden internationale Partnerschaften, strategische Abhängigkeiten, Investitionen und die wirtschaftlichen Chancen europäischer Halbleitercluster wie Silicon Saxony.

ifo Institut: Der weltweite Halbleiterfußabdruck

INDUSTRIAL Production: ifo-Studie zur Chipindustrie – Was Deutschlands Halbleiterbranche bremst

interface: Tech Sovereignty and the EU’s Chips Act 2.0 in Practice

Kurz-News

Kurz-News 1: Infineon und Wolfspeed erweitern Liefervertrag für 200-mm-Siliziumkarbid-Wafer

Infineon und Wolfspeed bauen ihre langjährige Zusammenarbeit bei Siliziumkarbid-Wafern aus. Die neue Vereinbarung umfasst erstmals auch 200-Millimeter-SiC-Wafer und unterstützt Infineons Umstellung auf größere Waferdurchmesser. Siliziumkarbid gewinnt insbesondere bei Elektrofahrzeugen, erneuerbaren Energien und der energieeffizienten Stromversorgung von KI-Rechenzentren an Bedeutung.

Infineon: Erweiterte Liefervereinbarung mit Wolfspeed für 200-mm-Siliziumkarbid-Wafer

Wolfspeed: Infineon and Wolfspeed expand long-term silicon carbide wafer supply agreement

Power Electronics News: Infineon und Wolfspeed verlängern SiC-Wafer-Liefervereinbarung

Kurz-News 2: Sindlhauser – deutscher ASML-Zulieferer im Visier chinesischer Sanktionen

Der deutsche Halbleiterzulieferer Sindlhauser Materials ist laut Medienberichten von chinesischen Sanktionen betroffen. Das Unternehmen liefert spezialisierte Materialien und Beschichtungen für die Halbleiterindustrie und gehört zu den Zulieferern von ASML. Die EU soll mit China über eine mögliche Aufhebung der Beschränkungen verhandeln. Der Fall verdeutlicht die geopolitischen Risiken internationaler Lieferketten und die strategische Bedeutung kritischer Rohstoffe für Europas Halbleiterindustrie.

Nieuws.nl: EU verhandelt mit China über Sanktionen gegen ASML-Zulieferer

Briefs: EU eyes sanctions deal with China to protect German semiconductor supplier

Bloomberg: EU considers sanctions swap to save ASML supplier

Kurz-News 3: Wissenschaftliche Analyse zum EU Chips Act und Europas technologischer Souveränität

Der Wissenschaftler Tobias Wuttke untersucht in seinem Beitrag „The EU Chips Act and the Promise of European Semiconductor Sovereignty“, inwieweit der europäische Chips Act tatsächlich technologische Unabhängigkeit schaffen kann. Im Fokus stehen Investitionen in neue Chipfabriken, internationale Abhängigkeiten beim Chipdesign und Advanced Packaging sowie die Frage, ob zusätzliche Fertigungskapazitäten automatisch zu resilienteren Lieferketten führen.

Weizenbaum Journal of the Digital Society: The EU Chips Act and the Promise of European Semiconductor Sovereignty

Universität Göteborg: Tobias Wuttke

Und sonst so?

EduChip bringt Mikroelektronik in sächsische Klassenzimmer

Das Barkhausen Institut startet mit EduChip ein Bildungsprojekt, das Schülerinnen und Schülern ab der neunten Klasse praktische Einblicke in die Welt der Mikrochips ermöglicht. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schulen im ländlichen Raum Sachsens und soll junge Menschen für Mikroelektronik, Halbleitertechnologien und technische Berufe begeistern.

Barkhausen Institut: EduChip bringt Mikroelektronik in sächsische Klassenzimmer

Influencer der Woche

Robert Quinn – Semiconductor Industry Ambassador

What’s next?

aCCCess: Chips Venture Forum 2026 – Bordeaux und SEMICON Europa

Elektronikforschung: Nachhaltigkeit in der Mikroelektronik – Ihre Meinung ist gefragt

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen bei What's Chippening, dem Podcast der einmalwöchentlich Halbplatte News erklärt – und einordnet.

00:00:09: Ihr hört Folge ninety-einen und das sind unsere Themen!

00:00:13: Semi-Con West und Eröffnung des Epic Centers von Applied Materials.

00:00:16: Global Foundry baut zwei neue Fabs in New York, neue Studien vom IFO und von Interface – und außerdem dieser Folge infinien & Wolfspeed erweitern.

00:00:26: Liefervertrag Sindelhauser ein ASML-Zulieferer im Visier chinesischer Sanktionen und Paper zum EU Chips Act.

00:00:33: Mein Name ist Julia Nitschner und gemeinsam mit Frank Bösenberg spreche ich wie immer über die wichtigsten Halbplatte der News der Woche, damit ihr nicht nur bestens informiert ins Wochenende sondern vor allem auch in die neue Woche startet.

00:00:43: Bleibt also dran?

00:00:44: Es lohnt sich!

00:00:46: Hallo Frank – Grüße in die USA!

00:00:48: Hallo

00:00:49: Jojo, Grüße nach Deutschland.

00:00:50: Wie geht's dir?

00:00:51: Ja alles gut, Transparenz-Inweis.

00:00:54: Nach meiner Zeit nehmen wir auf um acht Uhr acht aber bei dir an Deutschland ist es schon später richtig.

00:01:02: Genau,

00:01:03: ich bin

00:01:03: impascht.

00:01:04: Ich bin dir ausnahmsweise ein bisschen voraus!

00:01:09: Was ist dein Wort der Woche?

00:01:11: Das sind diesmal zwei.

00:01:13: Denn das Einwort wäre es Hä aber es sind zwei und deswegen wie bitte nicht?

00:01:19: wie bitte lieber Merko?

00:01:19: Das ist ein Insider.

00:01:20: Grüße gehen raus.

00:01:22: Aber zwei Worte wie bitte denn das habe ich mich diese Woche bei der einen oder anderen News gefragt oder musste noch mal nachfragen wie bitte ums richtig zu verstehen was ist deins

00:01:32: Okay.

00:01:33: Meinst du es auch?

00:01:34: zwei Worte und das ist diesmal ganz langweilig Chips Act, weil wir über so viele News sprechen die direkt oder indirekt mit dem nicht nur europäischen sondern ein bisschen auch mit dem US-Chips Act zusammenhängen?

00:01:46: Ok!

00:01:47: Na dann lass uns mal loslegen.

00:01:49: Genau, wir starten bei dir in Kalifornien und zwar mit Applied Materials einem der größten Anlagenbauer der Welt.

00:01:55: Der hat am zwölften Oktober sein neues Entwicklungszentrum vorgestellt das Epic Center in Sunnyvale im Silicon Valley.

00:02:03: und Epic steht für Equipment and Process Innovation & Commercialization also grob Innovation und Markteinführung von Anlagen und Prozessen.

00:02:11: Applied nennt eine Kapitalinvestition von fünf Milliarden US-Dollar.

00:02:17: Das Gebäude hat rund sixhunderttausend Quadratfuß, also das sind gut fünfundfünfzig tausend qm und davon sind knapp sechzehntausendqm Rheinraum.

00:02:27: Das Epic ist damit nach eigenen Angaben von Applied das weltweit größte Forschungszentrum für Halbleiterfertigungsanlagen und Prozessechnologie.

00:02:35: Und die Idee hinter Epic isst Materialforschung, Anlagenentwicklung, Prozessentwicklungen und die Integration bis hin zur Pilotfertigung unter einem Dach zu vereinen, damit sie parallel statt an getrennten Orten laufen kann.

00:02:49: Gründungspartner waren TSMC Intel, ASKINIX, Micron & Samsung und Appliedchef Gary Dickerson sagt sinngemäß, wer das Rennen um die KI-Führerschaft gewinnen will, müsse die Zusammenarbeit in der Branche neu denken.

00:03:03: Und auch Intel-Chef Liputan und TSMC-Chefs CC Way betoren in der Mitteilung wie wichtig ihnen die enge Zusammenarbeit mit den Anlagenbauern ist.

00:03:12: Deshalb standen seit der Ankündigung vor allem auch weitere namhafte Partner des Epic Center im Zentrum, also da konnte man immer mal wieder was in den letzten Monaten drüber lesen.

00:03:21: Darunter waren Broadcom, Adventest, Screen, Kirxer und Bezi und auch verschiedene Universitäten darunter die Stanford University, UC Berkeley und UCLA.

00:03:33: Und für uns ist jetzt die Frage, für einen Player wie Applied Materials gibt es offensichtlich also auch wirtschaftlich Sinn fünf Milliarden Dollar in ein solches Entwicklungszentrum zu stecken.

00:03:44: Warum genau?

00:03:45: Was ist der Gedanke für Applied dahinter und was haben die Partner, die Teil des Epic Centers sind ihrerseits davon?

00:03:51: Also das ganze Ding wurde hier am Montag geöffnet.

00:03:53: Wir haben das auch schon paar Mal im unserem Podcast gehabt immer dann diese Einzelkomponenten aber jetzt haben sie eben wirklich das riesengroße Gebäude eröffnet.

00:04:01: Ich war nicht mit dabei, aber ich habe ein Video gesehen von der Öffnung.

00:04:04: denn was wir jetzt hier nicht dazu gesagt haben auch Global Foundrys eingeladen und mit denen hab' ich mehrfach sprechen können auf der Messe.

00:04:10: Es ist immer ein Sieb für die europäischen Hörerinnen so etwas ähnliches wie das iMac in Belgien Aber eben getragen nicht public also nicht öffentlich sondern privat von Applied.

00:04:23: Also Applied ist einer der wichtigen Anlagen.

00:04:24: Bauer.

00:04:25: Die bauen nicht die Chips sondern Maschinen.

00:04:27: Und um die neuesten Generation zu entwickeln, auch Materialien

00:04:30: etc.,

00:04:30: ist es sinnvoll das mit den Kunden zusammenzumachen.

00:04:32: Auch mit verschiedenen und du hast sehr gesagt sind teilweise Wettbewerber, die dort mit drin sind.

00:04:38: Ich habe noch mal nachgeschaut weil dieser Claim größtes Forschungsländer Welt wie das im Verhältnis zum IMEC abschneidet.

00:04:44: tatsächlich hat das IMEC ein bisschen weniger Rheinraumfläche als das Epic jetzt in Saniväe.

00:04:52: was bringt denn das?

00:04:53: Die können halt wirklich gemeinsam sofort Forschung daran und das bringt Sachen schneller an den Markt.

00:04:58: Und Druck ist genug auf dem Kessel in der Chipindustrie!

00:05:02: Ja, jetzt würde mich trotzdem interessieren.

00:05:04: Wir haben es gesagt, das ist ohne Fördergelder.

00:05:06: Es ist reine Investition von Applied in Europa.

00:05:10: funktioniert so.

00:05:11: was mit Fördergeltern?

00:05:12: Warum kommt das bei uns nicht so richtig ins Rollen?

00:05:14: Also warum schaffen wir es nicht?

00:05:16: oder was machen die USA anders, dass eben solche großen Player entscheiden, in den USA zu investieren?

00:05:22: und vielleicht ist das auch ein bisschen die Überleitung zur Semi-Conn.

00:05:26: Was ist dein Eindruck wenn du da mit anderen sprichst?

00:05:29: also... Wir haben ja eine herausragende Forschungslandschaft In Europa sind wir trotzdem nicht bekannt genug oder trotzdem nicht attraktiv genug, was ist da die größte Hürde?

00:05:38: Es ist eine Frage von Kapital.

00:05:40: Also wer in Europa könnte ASML so etwas vielleicht machen als Anlagenbauer, aber ansonsten ist einfach Applied mit dem Hauptsitz hier.

00:05:47: Warum wird das ansonstens nicht hinkriegen?

00:05:48: ja es ist halt tatsächlich in den USA alles zehn oder besser hundert Nummern größer und auch dynamischer.

00:05:55: also wird immer wieder Bewusst, wie langsam wir teilweise leider sind.

00:06:01: Die Forderung nach mehr Geschwindigkeit ist auch nicht neu von uns.

00:06:04: aber jetzt sieht man eben hier ganz deutlich, drückt sich genau solche Sachen aus.

00:06:07: Aber vielleicht noch ein bisschen zur Semicon.

00:06:09: Wer das nicht kennt, es ist die... Man sieht eine ganz wichtige Zuliefer-Messe für die Chipproduktion.

00:06:14: Also hauptsächlich stellen dort Anlagenpower oder Firmen aus, die in die Chipwerke reinliefern.

00:06:20: Wir sind ja die Durchführungsgesellschaft für den Bund und für den German Pavilion, sind mit thirty fünf Ausstellungen vor Ort.

00:06:27: kleine mittelständische Unternehmen, häufig ein paar sind größer.

00:06:30: Ein paar Start-ups die also da die FAPs als Kunden gewinnen wollen.

00:06:34: und was ein bisschen besonderes ist schon länger in San Francisco Die Messe wird jetzt wieder nach Phoenix umziehen weil das ja alles nicht ganz günstig ist sind die ganz großen Anlagenhersteller Applied Kala Tokio Electron auch ASML.

00:06:48: die sind gar nicht mehr selber auf der Messe sondern haben sich ringsum in Hotels eingemietet.

00:06:53: Was aber brandend ist Das Top-Management der Chipindustrie kommt hierher an San Francisco für die Treffen in den drei Tagen.

00:07:01: Das habe ich mehrfach gehört und das ist ein echter Mehrwert noch für alle, die gehen dann auch mal über die Messe.

00:07:06: Insofern ist schon immer noch was los.

00:07:08: Für Phoenix erwartet man noch ein bisschen mehr.

00:07:10: Top Level Austausch und zwar sehr konzentriert in sehr kurzer Zeit.

00:07:14: Das ist ein echter Mehrwert, der ja passiert!

00:07:17: Aber das bringt mich dann so der Frage, wenn du sagst Top-Level austausch.

00:07:20: Was die Themen sind?

00:07:22: Die gesamte Messe stand ja unter dem Motto Transform Tomorrow.

00:07:25: Semi America.

00:07:26: Präsident Joe Stokunas sagt in der Vorschau, die Halbleitebranche erreiche in diesem Jahr einen Jahresumsatz von einer Billion US Dollar.

00:07:34: also dieser One Trillion Dollar Era, die mal für zwanzig und dreißig prognostiziert wurde ist jetzt erreicht.

00:07:40: KI treibt die außergewöhnlich hohe Nachfrage haben wir auch schon oft gehört.

00:07:45: Es gibt auch noch Berichte darüber, die ... sagen, ja vorwiegend auch das Thema Energie.

00:07:52: Insbesondere Energie für Rechenzentren steht ganz groß auf der Agenda der Messe.

00:07:57: was waren die Themen, die du jetzt also insbesondere in diesem Top-Level Austausch so mitgenommen hast?

00:08:02: Gut ich war bei den Top Level Austauschen nicht dabei, ich war am Stand und habe ... Ich redet davon dass sich hier die CEO's der Halbler dafür mit den CEOs und mit Top Level auch ihrer Supplyertreffen und dass sehr konzentriert passiert.

00:08:14: dort war ich natürlich Thema waren, wir haben das ja auch schon mal besprochen ist die Terrafab.

00:08:20: Also Ilans Investment in Texas oder geplantes Investment war es also schon weit mehr als Gerüchte über die Gänge.

00:08:27: wahrbord sozusagen wird also schon ernsthaft behandelt.

00:08:30: und nochmal eine Vergleichszahl, die ich da jetzt gehört habe in dieser Woche Die Terrafap in der Ausbaustufe wie sie geplant ist wird vierundzwanzig Mal so groß sein wie der Global Founding Standort in Dresden.

00:08:42: Vierundzwanzigmal!

00:08:44: Also die Dimensionen sind schon wirklich gigantisch

00:08:47: Und das ist die größte Foundry in Europa?

00:08:50: Grobe Foundries, ja.

00:08:52: Genau!

00:08:53: Ja also wirklich gigantisch.

00:08:54: und ansonsten gab es halt verschiedenste Ankündigungen eine davon auch wieder von Global Foundries just gestern.

00:09:02: Lass uns mal überleiten zu dieser News.

00:09:04: Das ist unsere Hauptnews.

00:09:05: zwei

00:09:06: Genau, aber bevor wir darüber sprechen vielleicht noch ganz kurz was anderes zur Global Foundries.

00:09:10: Wir hatten nämlich dazu aus der Community noch eine Rückfrage.

00:09:13: Wir haben ja letzte Woche über den sieben Nanometerprozess von Global Foundrys hier in Dresden gesprochen und da gab es die Frage ob der jetzt mit EUV also der modernsten Belichtungsmaschine oder dem modernsten Belichtungssystem von ASML läuft?

00:09:25: Die Antwort ist nein!

00:09:26: Und das ist um genau zu sein eine Weiterentwicklung dieser Prozesse der aktuellen FDI-Technologie von Global der korrekt als sieben Nanometer Klasse bezeichnet wird, also in seinen Anwendungsbereichen so leistungsfähig ist wie ein sieben nanometer Chip.

00:09:41: Und weil wir festgestellt haben dass in den Medien da hauptsächlich darüber gesprochen wurde das Global Foundrys das Richtfest gefeiert hat war uns jetzt noch eine Sache wichtig.

00:09:50: dieses Richtfest ist natürlich ein wichtiger Meilenstein im Ausbau dieses Sprintprojekts aber es ist eben nicht die Big News der letzten Woche denn dies nämlich viel mehr gewesen das Global Back in the game ist, nachdem das Unternehmen nämlich in den letzten Jahren aus dem Rennen um die immer kleineren Strukturkösen ausgestiegen war.

00:10:10: Ist es für Globe Foundries selbst und damit für den Standort Europa eben ein riesiger Schritt?

00:10:15: Und der ist uns dann in der Berichterstattung fast ein bisschen zu kurz gekommen.

00:10:19: Denn ja, wo müssen wir jetzt mal irgendwie mit so einem Bild zu vergleichen?

00:10:23: also Die Ankündigung war ich baue an ein superleistungsfähiges Auto und in der berichterstatterung steht die Garage im Fokus, die ich dafür gebaut habe.

00:10:32: Um es jetzt mal ganz einfach zu erklären.

00:10:34: Also die Technologie dahinter, das war wirklich die Big News.

00:10:37: Wir haben auch noch einen Beitrag verlinkt der das gut erklärt.

00:10:40: FDX Fusion heißt die Technologie.

00:10:43: Aber letzte Woche ein bisschen.

00:10:44: Das passt recht.

00:10:45: Das waren letzte Woche die Big news von Global Foundries und diese

00:10:48: Woche gab's

00:10:49: aber noch zwei weitere.

00:10:50: Gibt's

00:10:50: zwei weitere genau?

00:10:51: Und wir wollen eben bei denen auch so ein bisschen über die strategische Relevanz dieser News sprechen.

00:10:56: Die erste News ist vom achten Oktober.

00:10:58: Computerbase berichtet hier unter Berufung auf dass TSMC bei Global Foundries einen Auftrag über zwei Milliarden US-Dollar für fünf Jahre platziert hat.

00:11:07: Global Foundry soll sogenannte Siliziuminterposer liefern, die TSMC in seinem Packagingverfahren CoVos einsetzt und wird vor allem für KI Beschleuniger genutzt.

00:11:20: Die Serienfertigung soll laut Global Foundris in der ersten Jahreshälfte im Jahr zwanzig achtundzwanzig beginnen.

00:11:25: Und bevor wir jetzt zur versprochenen Einordnung dieser und auch der zweiten News kommen... Was sind denn diese Interposer genauer?

00:11:32: Also,

00:11:33: kurz gesagt ist das ein verbindendes Element von KI-Beschleuniger und auch dem Speicher auf einem KI-Chip.

00:11:39: Ohne einen Interposter gibt es keine KI Beschleunigern.

00:11:43: GF also Grünbefahrung liefert technisch nicht den Chip sondern den Zwischenstück aber eines ohne dass der Chip eben nicht funktioniert.

00:11:51: Das ist Teil dieses Packaging oder Backend Prozesses wo ja die Amerikaner mit bekommen haben das nur weil sie sogenannte Frontentwerke haben in Arizona vom TSMC dass immer noch nicht komplett souverän ist, weil das für das Packaging nochmal nach Taiwan geschickt werden muss.

00:12:03: Jetzt baut TSMC selber auch Backend oder Packagingwerke schon in Arizona und Global Founders liefert den Interposer also es tatsächlich noch mehr.

00:12:12: dann Souveränität innerhalb der USA für diese Geschichte.

00:12:15: aber das wollen wir gar nicht so sehr vertiefen.

00:12:18: Interposter wird wie gesagt nochmal zusammengefasst werden.

00:12:20: die News von letzter Woche FDX Fusion als Hauptnews Dann auch die Zahlen hier dieses interposer Business Ein Teil sind zwei Milliarden.

00:12:33: Das eigentlich Wichtige von gestern ist eine zwanzig Milliarden Dollar News, die hast du auch gelesen, sag mal was du dazu ausgefunden?

00:12:42: Mehr als das sogar!

00:12:43: Denn Global Foundry wurde als Technologiegeber und Betreiber für zwei neue Fabs in Malta ausgewählt im Rahmen einer US-Japanischen Initiative Bis zu einundzwanzig Milliarden US-Dollar und sie beruht auf dem Handels- und Investitionsabkommen zwischen Präsident Trump und Japan, also zwischen den USA und Japan.

00:13:00: Japan stellt das Kapital.

00:13:02: Global Foundries bringt Technologie im Betrieb ein und rund zehn Milliarden Dollar sind für die erste FAP vorgesehen.

00:13:08: Die zweite hat dann einen Umfang von weiteren rund zehn Millionen US-dollar.

00:13:13: der Vollständigkeit halber ganz kurz... ...die groben Fakten der FAPs.

00:13:16: Also beide FAPS arbeiten mit drehundert Millimeter Wafern und sollen bei voll Auslast jeweils bis zu neunhunderttausend Waiver im Jahr fertigen.

00:13:25: Die erste FAP soll zwanzigneunundzwanzig in Betrieb gehen, Global Foundries nennt rund siebundzwantigtausende Arbeitsplätze im Bau und im Umfeld und mehr als eintausend Stellen in der Fertigung.

00:13:35: aber wir wollen ja wie gesagt so ein bisschen mehr über die politische Dimension dahinter sprechen.

00:13:39: Wir haben hier im Hintergrund einen amerikanisch-japanisches Handels- und Investitionsabkommen, in dessen Rahmen Japan eben Investition von insgesamt fünfhundertfünfzig Milliarden US Dollar in den USA zugesagt hat.

00:13:50: Und ich fand jetzt mit Blick auf diese Ankündigung vor allem drei Dinge besonders spannend.

00:13:55: Also erstens die enorme Verflechtung von Handels- und Industriepolitik, mit Investitionen in Halbleiterkapazitäten, zweitens die ungewöhnliche Art der Finanzierung zu der du vielleicht auch noch mal kurz was sagen kannst und drittens die strukturelle Zusammenarbeit mit Verbündeten, die sich ja auch unter anderem schon in der National Security Science & Technology Strategy angekündigt hatte, die ich mit Antonia Amadi in Folge III besprochen habe.

00:14:19: Wie ist jetzt deine Einordnung eben unter dem Aspekt der politischen, industriepolitischen Relevanz dieser beiden News?

00:14:28: Also auch hier nochmal ein bisschen einen Zahlenspiel.

00:14:30: Es sind zwei Fabriken von Global Foundrys.

00:14:32: Jede mit den WFAS-Starts von neunhunderttausend im Jahr ungefähr in der Größe für die europäischen Hörerinnen und Hörern der Dresdnerfabrik also zweimal Dresden wird da gebaut.

00:14:43: im Output Die zehn Milliarden auch zum Vergleich ist pro FAP ist die Summe, die TSMC in Tristen investiert.

00:14:53: Und ich sage mal zwei Bauzeit für die erste Fabrik wird übernächste Woche schon Spatenstich sein und neunundzwanzig Säuse fertig sein.

00:15:00: Das ist also auch innerhalb von knapp drei Jahren.

00:15:04: Also das super!

00:15:06: Und das wirklich spannende an der Meldung sind aber wo kommen die zwanzig Milliarden her mit denen das gebaut wird?

00:15:11: Die Antwort heißt aus Japan.

00:15:14: Also die Japaner im Zuge eigentlich eines eines Zoll-Vermeidungshandels, eines Deals haben zugestimmt Global Foundrys zwei Fabriken zu finanzieren.

00:15:28: Und das ist also das ist einmalig habe ich noch nie gesehen

00:15:32: auf

00:15:33: amerikanischem Boden richtig?

00:15:34: genau Das wird wenn man sich die Pressemitteilung durchliest.

00:15:36: von Global Foundries geht ein Teil der Chips natürlich auch zurück nach Japan denn Rennersatz zum Beispiel ist mit drin aber ein Teil bleibt auch in USA und dass tatsächlich aus vielerlei Hinsicht spannen.

00:15:46: Man muss sich das mal vorstellen, jetzt auf Deutschland übertragen wie auch Deutschland als Land hat neun Komma Neuen Milliarden bereitgestellt damit Intel in Deutschland eine Fabrik baut und da gab es schon eine Riesendiskussion mit welcher Argumentation man aus Deutschland heraus zwanzig Milliarden überwiesen hätte damit eine Fab woanders gebaut wird also die Arbeitsplätze woanders stehen.

00:16:07: Also ich weiß offen gesagt nicht wie Japan dass in Japan seinen Steuershalern erklären möchte.

00:16:11: aber Fakt ist es findet statt Und das muss man natürlich auch in der Diskussion um den CHIPS Act mit berücksichtigen.

00:16:17: Übrigens Teil der Meldung ist, dass die CHIBS Act also das Global Founders auch noch mal Mittel aus dem US-CHIPS ACT erhält.

00:16:23: eine knappe Milliarde geht schon fast unter den zwanzig Milliarden und der amerikanische Staat dafür vier Prozent Anteile mit erwirbt.

00:16:30: aber diese eine Milliarde Geht wie gesagt schon fast unternäbend den Zwanzigmärkten, die sie aus Japan kriegen direkt kriegen.

00:16:38: und ja die Frage für Europa ist Wie reagieren wir darauf?

00:16:41: Wie können wir in so einer Welt, die so verrückt ist, mithalten?

00:16:46: Das muss auch Auswirkungen haben auf den EU-Chips Act II.

00:16:48: Die Betrachtung, solche komplett verbundene Betrachten wie es hier eben der Fall ist.

00:16:52: Also wie gesagt das Allerspannendste hier ist die Finanzierungsmodelle.

00:16:57: technologisch.

00:16:57: Ist in der Pressemitteilung nichts gesagt aber die zehn Milliarden geben schon einen Anhaltspunkt dass es jetzt keine fünf Nanometer Chips sind sondern eben eher der Bereich ja ich sage jetzt mal zehn bis bis acht und zwanzig.

00:17:09: wahrscheinlich sieht man ein bisschen an der Kundenstruktur und dann mit Investment.

00:17:11: Aber trotzdem, zwanzig Milliarden in Malta einfach mal so.

00:17:15: ne mehr ist halt Hammer News finanziert aus Japan.

00:17:18: Genau!

00:17:18: Und was auch ganz spannend ist, dass eben Politik und Industrie von Anfang an da... Zusammenarbeiten, also du hattest jetzt gerade Renesas genannt.

00:17:25: Aber Tokyo Electron, Apple, Serious Logic und General Motors sind da auch als Partner mitgenannt.

00:17:31: Also eine enge Verzahnung!

00:17:33: Und das ist ne perfekte Überleitung zu unserem nächsten Thema denn wir wollen über zwei Studien sprechen.

00:17:38: die erste Studie, die wir sprechen wollen ist die EFO-Studie der weltweite Halbleiter Fußabdruck.

00:17:43: Die wurde am vierzehnten Oktober veröffentlicht.

00:17:45: Autoren isst Anita Wölfe.

00:17:48: Die Studie ist in einem Projekt des EFO entstanden Das Ökonomik Halbleiterindustrie heißt und das von Infineon finanziell unterstützt wird.

00:17:55: Und da gab es am threizenden Oktober so ein Vorstellungsevent, da war ich mit dabei.

00:18:01: und Kern dieser Studie ist dass man eben geguckt hat wie sieht denn der Beitrag der halbleiter Industrie direkt und indirekt aus?

00:18:09: Da wurde Deutschland mit den USA verglichen.

00:18:12: Das Ergebnis für Deutschland ist da jetzt gar nicht so schlecht, also der weltweite Beitrag der deutschen Halbleideindustrie erreicht rund ein Siebte des amerikanischen Beitrags.

00:18:21: Es wurde dann aber auch geguckt wo die Märkte liegen oder was eben so... sich im Fokus unserer Märkte unterscheidet.

00:18:30: und da wurde eben auch nochmal gesagt, dass Deutschland eben stark exportorientiert ist.

00:18:34: Und die amerikanische Halbleiterindustrie insbesondere von dem inneramerikanischen Bedarf getrieben ist.

00:18:42: also das ist so ein Hauptunterschied und deshalb sieht die Studie vor allem bei der heimischen Nachfrage in Deutschland.

00:18:48: nachholbedarfs wurde dann eben auch als die größte Herausforderung beschrieben, insbesondere weil natürlich KI als großer Treiber für die Industrie in Amerika viel stärker inländisch getrieben ist.

00:19:01: Als jetzt bei uns.

00:19:02: Deutschland hat zwanzig-vomundzwanzig insgesamt Platz neun innerhalb der EU bei der Anwendung von KI belegt.

00:19:10: Du hast dir die Studie auch angeguckt Frank?

00:19:12: Die nennt ja auch Hebel, die wir in der Hand haben um diesen Status quo zu verbessern und die Industrien in der Deutschen ein bisschen anzukurbeln.

00:19:20: was wird da so genannt?

00:19:22: Ich habe es noch überflogen, du warst bei dem Quorum mit dabei.

00:19:26: Nach meiner Wahrnehmung ist das halt genau dieses Narrativ oder dieser Ansatz dieser Demand, Creation oder Nachfrageerzeugungen die auch im Chips-Act eine Rolle spielt.

00:19:36: und dann sind halt die üblichen Sachen wie Startup, Technologietransfer etc... Aber ich will eigentlich nochmal auf die Vorstellungen dorthin aus, denn diese Erzählung dass wir keine Nachfrage haben nach fortschrittlichen Halbleitern ist das meiner sich nicht ganz richtig.

00:19:50: Wir haben alle Telefone.

00:19:51: es gibt Rechenzentren die werden nur eben häufiger von auch amerikanischen Firmen betrieben oder dann noch hergestellt oder teilweise beim Telefon sogar von chinesischem.

00:19:59: Das machte sich einfach ein fehlendes Puzzleteil in der Industriepolitik da stärker drauf zu gucken.

00:20:05: Ja, das wurde auch so ein bisschen thematisiert.

00:20:06: Also es gab so eine offene Diskussionsrunde.

00:20:08: da wurde eben auch gefragt okay können jetzt die EU Gigafactories nicht den Demand herstellen?

00:20:14: und ja ehrlich gesagt waren die vier Referenten da so'n bisschen... naja also ungenau in ihrer Antwort.

00:20:23: Da wurde eher gesagt Ja, diplomatisch.

00:20:27: Also es wurde halt eher gesagt, wo eben auch noch Probleme liegen, dass wir bei den großen Modellen immer noch eine Abhängigkeit haben und so auf die Frage eigentlich wurde da nicht richtig eingegangen.

00:20:36: Ich fand das dann ein bisschen schwer zu verstehen ob man jetzt damit sagen wollte naja also das lohnt sich jetzt nicht quasi da die Nachfrage zu kreieren.

00:20:44: also ob man sagt okay wir sind ja einfach nicht so gut also brauchen wir jetzt auch nicht anzufangen oder ob man sich...also es wurde sich sehr auf dem Bereich Physikal AI fokussiert.

00:20:51: ich meine das haben wir letzte Woche auch schon gesprochen.

00:20:53: der ist auch sicherlich wichtig.

00:20:55: Automatisierung und so die Verknüpfung von digitaler und realer Welt.

00:21:00: Das ist einfach ein großes Spielfeld europäischer Hersteller oder auch deutscher Hersteler, was mir aber aufgefallen ist insgesamt, dass man sich diese stärken... Also es wird dann ja immer wieder gesagt, was wir für wichtige Player haben ASML, Zeiss Merck, Trumpf und die man alle kennt, aber man redet sich da diese Situation trotzdem noch so ein bisschen schön.

00:21:19: Also beziehungsweise habe ich mich gefragt, ob das so international so wahrgenommen wird?

00:21:23: Gehen wir auch gleich noch bei der zweiten Studie vielleicht ein bisschen drauf ein.

00:21:26: Was gesagt wurde, das fand ich ganz spannend.

00:21:28: Es wurden auch über Forschungskooperationen gesprochen und auf welchem Level die unterschiedlichen Player da mit anderen wichtigen Playern kooperieren.

00:21:37: Und da wurde eben gesagt, dass Deutschland hauptsächlich innerhalb der EU im Forschungsbereich kooperiert und dafür wenig mit den wichtigen asiatischen Ländern.

00:21:46: Also Taiwan, Südkorea, Japan – wenn ausländische Kooperation dann eher mit den USA?

00:21:52: Und bei den Koreanern ist das aber genauso.

00:21:53: also die kooperieren innerhalb von Asien und zunehmend auch mit dem USA was natürlich zu deren Investitions- Tätigkeiten führt.

00:22:01: und das ist natürlich für Europa ein Problem, weil die einfach, haben wir schon oft drüber gesprochen.

00:22:05: Also sowohl im Leading Edge Bereich als auch zum Beispiel bei den modernsten Speicherchips einfach stark sind.

00:22:10: Und das natürlich für uns immer so bedeutet dass wir da so ein bisschen hinterher

00:22:14: hängen.

00:22:15: Okay na das ist ja dann eine gute Überleitung zu dem zweiten Teil von einmal zwei Papierer.

00:22:18: also wie gesagt das eine die Ivo-Studie ganz selber mal mal reinschauen und das zweite ist ein Paper von Interface.

00:22:24: Guter Stiftung Neue Verantwortung auch in Fingtank aus Berlin der sich angeguckt hat, Julia Hess in dem Fall.

00:22:30: Der hattest du auch schon mal individuellen Podcast und wir haben diese Woche kurz mit ihr beide gesprochen oder zertritt war lustig weil Julia und Julia im Pro und sie hatten Papier verfasst über die EU-Korea Kooperation im Bereich Highlighter richtig?

00:22:47: Genau, und da geht es hauptsächlich darum zu sehen welche Möglichkeiten der EU Chips Act II jetzt für internationale Kooperationen.

00:22:56: Und auch für internationales Partner für mehr wirtschaftliche Zusammenarbeit bietet.

00:23:02: Ausgangspunkt dieser Studie ist das Tech Sovereignty Package der EU Kommission vom Juni Und ja, also die Grundannahme ist und das wurde auch bei dem IFO-Termin nochmal so bestätigt.

00:23:14: Also keiner spricht von Autarkie, dass es auch nicht gewünscht ist, auch nicht möglich haben wir ja schon oft gesagt.

00:23:18: aber es geht eben darum internationale Abhängigkeiten strategisch zu gestalten und das jetzt in diesem Papier anhand der Kooperation zwischen Europa und Südkorea, die aktuell insbesondere wenn überhaupt muss man ja sagen, dann im Forschungsbereich stattfindet.

00:23:35: Und das Papier gibt jetzt Handlungsempfehlungen wie man das verbessern kann beziehungsweise auch welche Instrumente der EU Chips Act da jetzt öffnet um diese Kooperation zu verfestigen.

00:23:46: und die kannst du ja vielleicht mal nennen?

00:23:48: Genau

00:23:48: es sind im wesentlichen drei Punkte.

00:23:51: also so muss sie eigenen Stärken besser kennen und internationaler sichtbarer machen strategisches Mapping etc.

00:23:56: Warum das immer noch gebraucht wird, auch fünf Jahre nach dem AO Chips Act I haben wir dann noch in der kurzen News also ist nach wie vor wichtig.

00:24:02: Das Region of Excellence Label ist mit erwähnt, führt es aber zu weit, haben wir auch eine detizierte Sicht drauf.

00:24:09: Dann zweitens Industrie und Politik müssen enger zusammenarbeiten haltig für essentiell notwendig und zwar nicht im Sinne nur Wirtschaftsministerium und Industrie sondern tatsächlich dieser holistische Ansatz.

00:24:18: also nochmal der Verweis Japan finanziert ne Fabrik in den USA.

00:24:23: Also Außenpolitik, Wirtschaftspolitik, Innovationspolitik ist ganz eng miteinander verzahnt in anderen Ländern.

00:24:29: Das muss in Deutschland und in der EU noch viel besser werden.

00:24:33: Und drittens Forschungszusammenarbeit und eben stärker auf wirtschaftliche Ergebnisse ausrichten also gemeinsame Ausgründung, Joint Ventures etc.

00:24:42: Letztlich braucht jede Kooperation ein Business Case oder einen Markt, der wächst.

00:24:48: Gerade mit Korea und den Playern die dort sind Samsung SK Heinigs

00:24:51: usw.,

00:24:53: Adressiert das Paper auch, ist mehrfach gesagt worden.

00:24:55: Er kommt doch nach Deutschland oder Europa.

00:24:58: aber ohne ein Business Case gibt es einfach keinen Sinn da kommen die nicht.

00:25:03: Genau und das war auch etwas was Julia dann eben im Gespräch gestern nochmal so gesagt hat dass diese Hoffnung dass SK Heineck sich hier mit einer Fertigung ansiedelt.

00:25:11: Die ist auf jeden Fall nichts was man kurzfristig umsetzen kann.

00:25:15: insofern muss man einfach da klein schrittiger denken und auch wirklich auf beiden Seiten Vertrauen aufbauen über kleine Schritte.

00:25:26: Ja, eine sukzessive Etablierung dieser Zusammenarbeit.

00:25:29: Da ist auch wichtig, dass man einfach immer wieder zeigt natürlich was man auch kann sich über diese strategischen Stärken im Klaren ist und die auch nutzt weil dieses Wissen ist dann wiederum bei anderen Plänen einfach noch nicht genug da.

00:25:40: wir haben immer das Gefühl okay jeder weiß was Europa kann und macht.

00:25:43: aber das ist eben nicht so.

00:25:44: Und da es wirklich viel zu tun und Die Welt wartet da nicht auf uns.

00:25:50: Genau So sieht's aus.

00:25:53: Und dann kommen wir damit auch zu unseren kurzen News.

00:25:56: Wir wollen über Infineon und Wolfspeech sprechen, die haben eine mehrjährige Liefervereinbarung für zweihundert Millimeter Silicium-Kabitwaiver angekündigt – also kurz SICK!

00:26:05: Sie bauen auf der bestehenden Lieferbeziehung auf, die bisher auf hundertfünfzig Millimeter Waivern lief.

00:26:11: laut Infineons unterstützt sie die Umstellung der eigenen SICK-Fertigung und stärkt die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette, schafft aber auch Flexibilität für künftiges Wachstum.

00:26:20: als Nachfragetreiber nennt Infineen Elektrofonien Fahrzeuge, erneuerbare Energien und die Stromversorgung von KI-Rechenzentren.

00:26:27: Wolfspeed beschreibt die Partnerschaft.

00:26:29: Bestehe seit mehr als zwanzig Jahren.

00:26:31: Wolfspeedchef Robert Feuerle sagt sinngemäß man wolle infiniens langfristigen Siegbedarf weiter unterstützen.

00:26:37: Und Wolfspeed zitiert außerdem eine Studie von YOL, wonach der Markt für Seggleistungsbauelementen von drei Komma vier Milliarden Dollar.

00:26:49: Was die Mitteilung jetzt nicht nennt, sind Laufzeitvolumen und Preis.

00:27:10: oder Spannungen geschaltet werden, verträgt nämlich hohe Spannung nach Temperaturen und verliert beim Schalten weniger Energie.

00:27:20: Also zum Beispiel im Wechselrichter des E-Autos ist sowas dritten bei den Windrädern mehr und mehr auch in Netzteilen etc.

00:27:26: Und der WFRA also die Scheibe auf dem das gefertigt wird.

00:27:30: es hier angegeben wurden Hundertfünfzig Millimeter auf zweihundert Millimeter.

00:27:33: da sind so in diesem Bereich immer noch gängige Scheibendurchmesser.

00:27:37: normalerweise werden die Chips in anderen Chip Bereichen schon lange lange lange auf dreihundert Millmeter Wobei es technisch genau dreihundert Millimeter sind hergestellt.

00:27:47: Bei Silizium Capit ist zweihundert Millimetern noch der Standard und teilweise eben sogar nach hundertfünfzig Millimeter.

00:27:53: jetzt wird hier gewechselt.

00:27:54: Spannend nochmal, Infine und Wolfspeed sind am Ende sogar Wettbewerber weil auch Wolfspeed weiter eigene Chips herstellt aus diesem Silizion Capit beliefert aber hier Infine mit dem Material aus dem dann Infine auch das Herstellt.

00:28:10: Technisch wird in Friedach gemacht und ein ganz großes Werk in Kulim, in Malaysia.

00:28:15: Silicium Carbet ist ansonsten also ein Wachstumsmarkt und es extrem hart umkämpft auch mit viel chinesischem Wettbewerb und anderen großen europäischer Player ST die diesen Siliciam Carbit Campus haben auf Katania in Italien.

00:28:32: als Einordnung dieser News oder als Erklärung Aber spannende Kooperation.

00:28:37: mal sehen wie das weitergeht.

00:28:38: Genau und wir kommen zur zweiten Kurznews, die auch geopolitisch spannend ist.

00:28:43: Und zwar ist es eine Meldung über einen kleinen deutschen Halbleiter-Zulieferer der zwischen die Fronten im Handelsstreit zwischen Europa und China geraten ist.

00:28:51: wie Bloomberg berichtet verhandelt die EU derzeit mit China über die Aufhebung von Sanktionen gegen das bayerische Unternehmen Sindelhause Materials.

00:28:59: Die Firma isst auf Präzisionsbauteile und spezielle Beschichtungen für die Halbleiteindustrie spezialisiert und beliefert unter anderem den niederländischen Anlagenhersteller Asim.

00:29:08: China hat Sindelhauser im Juli zusammen mit dreizehn weiteren europäischen Unternehmen auf eine Sanktionsliste gesetzt.

00:29:15: Offenbar als Reaktion auf europäische Sanktsionen gegen Russland haben wir auch damals im Podcast drüber gesprochen, das Problem ist Sindelhauser ist auf seltene Erden und andere kritische Rohstoffe aus China angewiesen und kommt durch die Beschränkungen zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

00:29:30: Laut Insidern könnte dem Unternehmen innerhalb weniger Monate das Geld ausgehen.

00:29:35: Und jetzt prüft die EU offenbar ein Deal, sie streicht ein chinesisches Unternehmen von ihrer eigenen Sanktionsliste und China hebt im Gegenzug die Sanktsion gegen Sintelhauser auf.

00:29:45: Dafür allerdings müssten auf EU-Seite alle Mitgliedstaaten zustimmen – offiziell bestätigt ist das bisher auch alles noch nicht!

00:29:52: Die Berichte berufen sich auf anonyme Quellen.

00:29:55: Wie schätzt du den Fall ein?

00:29:57: Also, Simphilhauser ist sozusagen ein Zulieferer eines Zuliefers.

00:30:01: Theoretisch könnten die auch mit auf der Semi-Con sein.

00:30:03: Das ist genau die Messe für solche Firmen.

00:30:05: Praktisch sind sie jetzt nicht dabei hier.

00:30:07: Aber das Spannende ist auch eine sogenannte Supply Chain Transparency oder diese Transparens.

00:30:12: Ich unterstelle dass die Chinesen genau wussten wo Sindelhauser hinliefert.

00:30:17: Deswegen sind die auf dieser Exportkontrollliste gelandet und die Chinesen wussten ganz genau, dass wenn das dann knapp wird, ein Bauteil fehlt für ASML und quasi die nächsten Maschinen vor allen Dingen IOV oder high-end AOV nicht mehr fertiggestellt werden können.

00:30:31: Jetzt wird verhandelt eine andere chinesische Firma von der Sanktionsliste zu nehmen.

00:30:35: Warum sind sie da drauf?

00:30:36: Weil man gesagt hat okay, die liefern direkt oder indirekt Waffen in die Ukraine oder nach Russland, die dann in Ukraine eingesetzt werden.

00:30:42: Das heißt, wenn man die jetzt runternimmt Die Chinesische, ist das ein Präzidenzfall?

00:30:46: Und das eigentlich Wichtige hier dahinter sind die Chinesen haben die Wertschöpfungskette schon sehr genau analysiert und wissen auch wo sie uns wehtun können.

00:30:55: Wir müssen immer noch das Mapping machen weil wir als Europa sehr stark im Reagieren sind.

00:31:01: Also wie gesagt dieser Tausch ist extrem heikel und die Rohstoffe hier also seltenerden sind aber der Hebelt in China ganz strategisch einsetzt als Waffe Darauf müssen wir uns einstellen, industriepolitisch.

00:31:16: Das ist alles kein Spaß mehr.

00:31:18: und hier ist jetzt eben die Highlight-Industrie potenziell direkt betroffen mit dem größten Asset was wir haben ASML als Europäer aber eben auch dort nicht komplett unabhängig weil der Zulieferer des Zuliefers Materialien braucht.

00:31:30: das China

00:31:30: Ja wobei also dass es mir aus dem Gespräch mit Julia noch im Kopf geblieben Also das Mapping ist das eine Und das wird ja auch in EU Chips Act II nochmal angesprochen.

00:31:42: Aber wichtig ist dann eben auch die Ergebnisse eines Mappings politisch und strategisch so zu nutzen, dass sie halt in so einem Konflikt eine Rolle spielen.

00:31:50: Genau!

00:31:51: Wir wollen noch zum Schluss ganz kurz einen Fachbeitrag besprechen der gut zu unseren beiden Studien von vorhin passt.

00:31:57: Tobias Wutke von der Universität Goetheborg hat sich in einem Kommentar für das Weizenbaum Journal of the Digital Society mit der Frage beschäftigt wie viel technologische Souveränität der Europäische Chips Act tatsächlich schaffen kann.

00:32:11: Sein Ausgangspunkt seit twenty-zweiundzwanzig wurden im Rahmen des Chips Act achtzehn Halbleiter Investitionen mit einem Volumen von insgesamt sechsunddreißig Milliarden Euro gefördert.

00:32:21: Das Ziel war vor allem, Europas Versorgungssicherheit zu verbessern und unabhängiger von anderen Weltregionen zu werden.

00:32:26: – das Geld floss aber überwiegend in den Bau und Ausbau von Chipfabriken, in anderen Bereichen der Wertschöpfungsketten etwa beim Chipdesign oder beim Packaging also dem Zusammenbau und der Verbindung von Chips bleibt Europa weiterhin stark von internationalem Partnern abhängig.

00:32:40: Wutkes zentrale Tee sehr lautet, deshalb mehr Chip-Verbring in Europa stärken zwar unsere industrielle Position machen uns aber nicht automatisch unabhängiger oder unsere Lieferketten sicherer erstellt.

00:32:50: Damit nicht die Förderung an sich infrage sondern die Erwartungen, die wir daran knüpfen und das passt zu einer Frage, die uns auch beim Chips XII beschäftigt.

00:33:00: also was genau wollen wir eigentlich erreichen?

00:33:03: Mehr Fertigungskapazitäten in Europa, weniger Abhängigkeiten oder eine stärkere Position in den globalen Lieferketten.

00:33:10: Wie schätzt du jetzt dieses Papier ein?

00:33:12: Was sagst du auch wie das im EO Chips Act II schon adressiert wird also dass was er da als Vorderung stellt?

00:33:19: und ja was fällt dir sonst allgemein noch dazu ein?

00:33:22: Also er hat mir das Paper gestern geschickt.

00:33:24: ich habe es bisher nur überflogen noch gar nicht in der letzten Tive gelesen aber zwei drei Details die wichtig und gut sind.

00:33:31: Er hat offenbar Offiziell von der EU kommunisierten Zahlen zum Chip-Sack zusammengerechnet, also diese thirty-six Milliarden Gesamtinvest.

00:33:38: Die EU selber, die Kommission spricht ja häufig noch von den fünfzig Milliarden, wo man sich mal fragt okay, wo ist der Rest?

00:33:43: Denn das sind öffentlich nachprüfbare Zahlen.

00:33:46: Also es ist einfach eine Ehrlichkeit Mal, die hier drin ist.

00:33:48: Eine ganz objektive Ehrlichheit Etwas was ganz viele Leute auch so feststellen.

00:33:52: Aber in den offiziellen Dokumenten Hört man häufig Wiederholung von offizielle Aussagen.

00:33:57: Der guckt also ganz kritisch und ehrlich drauf und matcht das mit den Aussagen, die gemacht wurden.

00:34:03: Das Versprechen von europäischer Halbleiter-Suberinität.

00:34:05: Ich würde sagen, Suberinität ist ein Weg und nicht das Ziel.

00:34:09: aber natürlich ist es politisch viel schöner zu sagen dass es das Ziel und am Ende werden wir das haben.

00:34:14: Die Frage ist nur immer dann wann ist das Ende?

00:34:16: Also es ist ein gutes Assessment so ähnlich wie das vom European Court of Auditors, der CHIPS Act mit ein paar guten Empfehlungen lesenswertes Paper und danke an Tobias!

00:34:29: wird geführt fürs Rübersenden.

00:34:31: Das dritte Paper dann in dieser Folge ist ein bisschen paperlastischer, aber spannend weil wirklich objektiv mal analysiert mit dem Fahrer vielleicht auch nicht ganz angenehm, Ehrlichkeiten, aber es gehört dazu dass man sich ehrlich mit den Sachen auseinandersetzt.

00:34:45: Und sonst so?

00:34:46: Das Dresdner Barkhausen-Institut bringt mit dem neuen Bildungsprojekt EduChip die Mikroelektronik direkt ins Klassenzimmer.

00:34:52: Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse sollen dabei ganz praktisch erfahren, wie Mikrochips funktionieren, wie sie hergestellt werden und welche Rolle sie in unserem Alltag spielen.

00:35:15: gibt es wie immer in den Show-Notes.

00:35:18: Ja, Frank.

00:35:19: und dann noch die Frage wer dich diese Woche besonders beeinflusst hat oder wenn du in dieser Woche vielleicht auch gesehen hast und jetzt nochmal mit deinem Influencer-Tipp erden möchtest?

00:35:30: Oder ja kurz gesagt was ist dein Influenser der Woche?

00:35:33: Ernen möchte das soweit wo ich nicht gehe aber tatsächlich habe ihn getroffen.

00:35:38: Robert Quinn ist der Name mindestens mal auf LinkedIn sehr stark unterwegs mit fast Followerinnen und Follern, postet dort regelmäßig.

00:35:47: Halb-Liter bezogene Kontexte ist hier aus den USA und sagt selber Semiconductor Industry Ambassador also guter Halblaterkontakt von Robert Quinn.

00:35:56: alle möglichen Sachen wirklich News sehr regelmäßig, sagt US View.

00:36:01: Schöne Grüße kann ich nicht sagen weil ja ich weiß oder meine zu wissen dass er nicht Deutsch spricht deswegen diesen Podcast mit Sicherheit nicht hört aber habe ihn hier getroffen und ein sehr lohnenswerter Follow auf vor allem LinkedIn.

00:36:13: Gut, und dann bist du nächste Woche wieder in Dresden.

00:36:16: Was hast Du da im Kalender stehen?

00:36:18: Oder bist Du überhaupt nur in Dressen?

00:36:19: Weiß gar nicht!

00:36:24: Ich bin tatsächlich wieder davorfliegen heute Abend zurück.

00:36:27: Also schon am Wochenende dann wieder da.

00:36:28: Nächste Woche ist aber in Bordeaux ein Termin.

00:36:32: Bin nicht dabei, aber trotzdem spannend.

00:36:35: der erste Teil des Chips Venture Forum von XS mit drei C Das Finale mit einem zwanzig Start-ups ist dann auf der Semi-Con in Europa, aber aus quasi ein Startup-Format in Bordeaux.

00:36:46: Und ansonsten nächst oder übernächste Woche ist ja Spatenstich für die erste Maltafab – das sind so die Sachen, die erst mal stehen und was sonst noch alles reinkommt!

00:36:55: Genau und wenn ihr mehr zu Bordeaux wissen wollt, da haben wir letzte Woche schon kurz drüber gesprochen.

00:36:58: Könnt ihr auch noch mal in die Folge reingucken?

00:37:00: Ist auch ein Link drin!

00:37:01: Und dann auch von mir einen Aufruf an der Olle, die sich mit nachhaltiger Mikro-Elektronik beschäftigen das Bundesministerium für Forschung, Technologie & Raunfahrt möchte wissen wo die größten Herausforderungen und der wichtigste Forschungsbedarf in diesem Bereich liegen.

00:37:14: Wenn ihr euch dort beteiligen möchtet, dann findet ihr den Link zur Umfrage ebenfalls in den Shownotes.

00:37:20: Ja und es war's auch schon wieder für diese Ausgabe von What's Chippening.

00:37:23: wie immer freuen.

00:37:24: Wir sehen uns auf eurer Feedback.

00:37:25: Schickt das doch gern per E-Mail an redaktionerzillican-sexney.de.

00:37:30: Ansonsten empfehlt unseren Podcast und diese Folge in eurem Netzwerk, wenn ihr ihn hören zu wer findet und seid auch nächstes Mal wieder dabei!

00:37:37: Vielen Dank an dich Frank.

00:37:39: Ich weiß du bist schon im Stress Auf dem Weg zum Flughafen quasi.

00:37:42: Danke trotzdem für die Zeit und die Vorbereitung.

00:37:44: Und natürlich auch vielen dank an Matthias.

00:37:46: Noch nicht zum Flughaus, erst mal noch zur Messe.

00:37:48: ist es noch einen Tag Messe heute?

00:37:50: Wir sind ja hinterher.

00:37:51: Ach so, ja stimmt!

00:37:53: Ich mach mich dann erst auf den Weg ins Moskoni, ich seh noch eine knappe Stunde und dann geht's dort los.

00:37:57: Ja auch von meiner Seite vielen Dank an alle Zuhörerinnen und Zuhäurer.

00:38:01: Speziellen Dank an allen die hier getroffen haben mit denen ich hier geredet habe für die Gespräche an den Tagen und auch an den Abend.

00:38:09: Bis nächste Woche.

00:38:10: danke nochmal für alle Feedbacks die wir kriegen verbunden mit der Bitte das auch weiterhin zu tun.

00:38:16: bewertet uns gerne auf dem Podcast Plattform Eurowal Dann finden uns vielleicht auch andere.

00:38:20: Und ansonsten danke an dich, vielen Dank an Matthias!

00:38:24: Noch mal Grüße an alle bis nächste Woche.

00:38:26: Ciao ciao!

00:38:26: Bis dann, ciao ciao!

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