#87: ESMC, ASML & chipfoundry.one: Neue Halbleiterkapazitäten, EUCLYD & FMC: Speicher für KI, Europas neue KI-Strategie

Shownotes

What’s Chippening – Folge 87: ESMC Dresden, EUCLYD, Speichertechnologien, AI-Strategie & Intel

Sendung: 18.09.2026 | Aufnahme: 17.09.2026 | Moderation: Julia Nitzschner | Experte: Frank Bösenberg


In Folge 87 von What’s Chippening geht es um zentrale Entwicklungen in der Halbleiterindustrie: das Richtfest von ESMC in Dresden, den Start von chipfoundry.one, den neuen ASML-Campus in Eindhoven, europäische Speichertechnologien von EUCLYD und FMC, Infineons Verkauf des F-RAM-Geschäfts an Winbond sowie die Frage, welche Rolle Europa bei KI-Inferenz-Chips, AI-Rechenzentren und technologischer Souveränität spielen kann.

Thema 1: ESMC feiert Richtfest in Dresden, chipfoundry.one startet und ASML beginnt Campus-Bau in Eindhoven

ESMC erreicht in Dresden einen wichtigen Meilenstein: Nach dem Richtfest rückt der Aufbau der europäischen TSMC-Fab weiter voran. Parallel startet mit chipfoundry.one ein neues Dresdner Start-up, das den Weg vom Chipdesign zur Fertigung vereinfachen will. Außerdem beginnt ASML in Eindhoven den Bau eines neuen Industriecampus und stärkt damit die europäische Halbleiter-Wertschöpfungskette.

Oiger: Richtfest für Milliardenprojekt von TSMC in Dresden

Hardwareluxx: Produktionsstart 2027 – Chip-Fabrik von ESMC feiert Richtfest

ASML: ASML begins construction of new Eindhoven campus

chipfoundry.one

chipfoundry.one: Team

Silicon Saxony: Brains on Silicon 2026

Thema 2: EUCLYD sammelt über 200 Millionen Euro ein und Winbond kauft Infineons F-RAM-Geschäft

Der Speicher wird zum zentralen Flaschenhals moderner KI-Systeme. EUCLYD aus Eindhoven will Rechnen und Speicher für KI-Inferenz neu denken und sammelt dafür mehr als 200 Millionen Euro ein. Gleichzeitig kooperiert das Unternehmen mit der Dresdner Ferroelectric Memory Company. Parallel verkauft Infineon sein NOR-Flash- und F-RAM-Geschäft an Winbond – ein Deal, der zeigt, wie stark sich klassische und neue Speichertechnologien auseinanderentwickeln.

EUCLYD: Press Release

Ferroelectric Memory Company: Next-generation sovereign AI infrastructure

EU-Startups: Dutch AI chip startup EUCLYD lands €200 million Series A

Semidynamics: Strategic investment to advance memory-centric AI inference chips

Infineon: Winbond übernimmt NOR-Flash- und F-RAM-Geschäft

NaMLab: Hafnium oxide based ferroelectric materials

Thema 3: A Transformative AI Strategy for Europe und die Rede zur Lage der Union

Europa diskutiert seine Rolle in der globalen KI-Wertschöpfungskette. Der Report „A Transformative AI Strategy for Europe“ fordert mehr europäische Rechenkapazität, gezielte Nachfrage nach europäischen Inferenz-Chips und Milliardeninvestitionen in AI-Infrastruktur. Gleichzeitig verweist die Rede zur Lage der Union auf den Chips Act 2.0, europäische Halbleiterproduktion und die Stärkung industrieller Lieferketten.

A Transformative AI Strategy for Europe

European Commission: State of the Union 2026 – From promise to progress

Tech.eu: Europe at acute risk of marginalisation unless billions in AI funding are committed

Kurz-News

Kurz-News 1: Intel-CEO Lip-Bu Tan kann nur die Hälfte der CPU-Nachfrage bedienen

Intel-CEO Lip-Bu Tan spricht über die stark steigende CPU-Nachfrage durch KI-Inferenz, Agentic AI und Rechenzentrums-Orchestrierung. Gleichzeitig zeigt der Blick auf verzögerte Projekte wie Ohio One und die abgesagte Intel-Fab in Magdeburg, wie langfristig Halbleiterkapazitäten geplant werden müssen.

Splunk .conf26: Global Broadcast Replays

Intel: Ohio One construction timeline update

ZDFheute: Intel sagt Chipfabrik in Magdeburg ab

Kurz-News 2: MediaTek stellt 2-Nanometer-Chip vor

MediaTek präsentiert mit dem Dimensity 9600 Pro einen neuen Smartphone-Prozessor auf TSMCs 2-Nanometer-Knoten. Die Meldung zeigt, wie schnell führende Fertigungstechnologien in den Volumenmarkt wandern – und wie stark Speicherengpässe selbst moderne Prozessorplattformen ausbremsen können.

Semiconductor Digest: MediaTek launches Dimensity 9600 Pro on TSMC 2nm process

GSMArena: vivo X500 Pro and X500 Pro Max will be the first to use MediaTek Dimensity 9600 Pro

Kurz-News 3: SEMI Europe tritt dem ReSiLient-Konsortium bei

SEMI Europe wird Teil des ReSiLient-Konsortiums, das Europas Wertschöpfungsketten für Silizium und Siliziumkarbid stärken soll. Im Fokus stehen Rohstoffe, Vorprodukte, Wafer, Leistungselektronik und strategische Resilienz entlang der gesamten Halbleiterkette.

SEMI: SEMI Europe joins ReSiLient consortium to strengthen Europe’s silicon and silicon carbide raw material value chains

Und sonst so?

Tom’s Hardware: Belgian-Chinese semiconductor researcher arrested over alleged GaN trade secret theft

Fraunhofer IPMS: Neue R+I Factory in Cottbus verbindet KI und Mikroelektronik

Influencer der Woche

LinkedIn: Claus Aasholm

Substack: Semiconductor Business Intelligence

What’s next?

Silicon Saxony: aCCCess-Webinar-Reihe – Halbleiter-Weiterbildungen aus Europa entdecken

Optica: Global Photonics Economic Forum

edacentrum: edaBarCamp

Keywords: Halbleiter, Mikroelektronik, ESMC Dresden, TSMC, chipfoundry.one, ASML Eindhoven, EUCLYD, Ferroelectric Memory Company, FMC Dresden, Winbond, Infineon, F-RAM, ferroelektrischer Speicher, KI-Inferenz, AI-Rechenzentren, Chips Act 2.0, europäische Halbleiterindustrie, Silicon Saxony, Intel, Lip-Bu Tan, MediaTek, 2 Nanometer, ReSiLient, Siliziumkarbid, Advanced Packaging, Photonik

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen bei What's Shippening, dem Podcast der einmalwischendlich Halbplatter News erklärt.

00:00:08: Und einordnet!

00:00:09: Ihr hört Folge eighty-seven und das sind unsere Themen.

00:00:12: ISMC riecht fest?

00:00:14: Asml-Spartenstich und Start von Chip Foundry One.

00:00:17: Euclid sammelt über zweihundert Millionen Euro ein, und Windbond kauft Sparte von Infineon – a transformative AI Strategy for Europe und die Rede zur Lage der Union?

00:00:27: Und außerdem in dieser Folge, Intel's CEO Lip Boutan kann nur die Hälfte der CPU Nachfrage bedienen, MediaTek stellt zwei Nanometer Chip vor und Semi-Europe tritt dem Resilient-Konsortium bei!

00:00:38: Mein Name ist Julia Nitschner und gemeinsam mit Frank Bösenberg spreche ich wie immer Halbplatter News der Woche, damit ihr nicht nur bestens informiert ins Wochenende sondern vor allem auch in die neue Woche startet.

00:00:50: Bleibt also dran?

00:00:51: Es lohnt sich!

00:00:54: Hallo Frank ich erreiche dich wieder nicht in Deutschland.

00:01:00: wo bist du gerade?

00:01:01: wie geht es dir?

00:01:01: du hast eine volle Woche gehabt.

00:01:02: ja genau war ganz schön viel unterwegs.

00:01:04: aktuell bin ich noch ein Pristina im Kosovo US Taiwan Technologiekonferenz, wo ich hier ein bisschen vorstellen durfte.

00:01:13: Was im Silicon-Sex nie so passiert?

00:01:14: Ganz spannend!

00:01:15: Aber du bist auch nicht in

00:01:16: Dresden?!

00:01:17: Nee, ich bin auch nicht InDresen... Ich bin tatsächlich im Urlaub an der Ostsee aber es ist in Dressen viel passiert.

00:01:22: Wir hatten's letzte Woche schon angekündigt.

00:01:24: Es war.. Nicht nur das Richtfest sondern es waren Brains on Silicon zwei Tage in Dresten Es waren ISIG in Prag, ESMC Supplier Connection Day und deshalb wollen wir darüber jetzt auch ein bisschen sprechen Zumindest über einige dieser Veranstaltungen.

00:01:39: Vorher aber noch die Frage wie immer, was ist dein Wort der Woche?

00:01:42: Mein Wort der Wache ist Flaschenhals oder eigentlich Bottleneck.

00:01:45: passt heute auch mal drauf.

00:01:47: Was ist deins?

00:01:48: Speichertechnologien.

00:01:50: Also ähnlich!

00:01:52: Genau.

00:01:53: Ähnlicher Grundgedanke!

00:01:54: Ja, gut dann kommen wir doch gleich mal zur ersten News.

00:01:56: am Montag hat ISMC in Dresden Richtfest gefeiert, fünfundzwanzig Monate nach dem Spatenstich bei dem Ursula von der Leyen und Olaf Scholz damals dabei waren steht jetzt der Rohbau.

00:02:06: zu Gast waren diesmal unter anderem TSMC-Vizepräsident Wang und Ministerpräsident Michael Kretschmar.

00:02:12: Und bevor wir darüber sprechen Gebe ich euch noch mal so ganz kurz die Eckdaten zum ISMC-Projekt.

00:02:18: Also wir sprechen da über eine Gesamtinvestition von rund zehn Milliarden Euro, von denen rund fünf Milliarden Euro staatliche Beihilfen im Rahmen des EU Chips Acts I sind.

00:02:30: Gesellschafter sind TSMC mit siebzig Prozent sowie Bosch, Infinien und NXP mit je zehn Prozent.

00:02:36: Und wenn das Werk fertig ist wird frühestens ab zwanzig achtundzwanzig dort auf dreihundert Millimeter Wafern in achtund zwanzigs sowie sechzehn Nanometer Technologie gefertigt.

00:02:47: für zum Beispiel Automobilindustrie aber auch ganz allgemein die Industrie im Vollausbau sind bis zu vierzigtausend Wafer pro Monat geplant.

00:02:55: rund zweitausend Arbeitsplätze sollen entstehen.

00:02:59: Richtfest-Eröffnung ist dann erst Ende des nächsten Jahres.

00:03:02: Ich habe neulich einen Vortrag von Christian Kolch, also dem Präsidenten von ESMC gehört.

00:03:07: der hat gesagt dass so ein Richtfest in Taiwan eigentlich eher untypisch ist.

00:03:09: da wird es nicht so gefeiert denn ja dort interessiert man sich dann eher dafür wenn der erste belichtete Wafer durchs Werk läuft.

00:03:16: welche Bedeutung hat der Schritt trotz allem?

00:03:19: Ja das ist eine gute Frage.

00:03:20: ich würde sagen wir sollten das nicht kleinreden und gleichzeitig nicht überhöhen.

00:03:24: ist eine Wasserstandsmeldung?

00:03:26: Insofern ist es gut für alle, die nicht in der Nähe des Werkes wurden und nicht sehen, dass es ständig vorangeht.

00:03:31: Richtfest heißt normalerweise Hülle steht, Dach ist drauf, Gebäude ist wetterfest.

00:03:36: In dem Fall sind wir dort ganz kurz davor.

00:03:38: Einer der Schritte war nämlich das auf dem letzten Dachträger oder einem der Letzten noch unterschrieben wurde.

00:03:43: Das ist bei einer FAP, weil so eine große FAP auch schon ein Ding, weil im Grunde selbst schon Hochtechnologie mit der Schwingungsentkopplung den Rheinraum decken Medienversorgung, was da alles rein muss.

00:03:54: Das ist kein einfaches Bürohaus wo man Maschinen reinstellt.

00:03:59: Das Bürohaus gibt es bei ISMC Extra daneben.

00:04:01: Da war Richtfest.

00:04:02: ich habe mich extra noch mal nachgeguckt vor sieben Monaten da war ich mir dabei.

00:04:06: jetzt am Montag war ich nicht mit vor Ort aber es gibt ja genug Berichterstattungen drüber.

00:04:11: ISMC hat heute also heute ist Donnerstag und wir nehmen auf.

00:04:15: Achtzehn-oachzehn hat heute auf LinkedIn das Video veröffentlicht.

00:04:19: wer sich das angucken will gerne mit reingucken Aber an sich geht es erst später los mit dem Tool-Move in, also das Einbring und Installierende Anlagen.

00:04:27: Und was ihr es im Siehe immer gesagt habt, Opening Ende endet sieben zwanzig, was auch immer das Opening dann genau heißt.

00:04:36: Denn wenn die Anlagen drin sind müssen die Prozesse noch qualifiziert werden.

00:04:40: Das muss alles noch rund laufen.

00:04:41: Also zwischen Dach drauf und erster verkaufter Wefer aus Massenproduktionen liegen da nochmal locker ein bis zwei Jahre.

00:04:49: Was ich mal gemacht habe Ich habe in diese Datenbank der EU-Kommission reingeguckt, wo eine Genehmigung, was ja gesagt gibt, Förderung der Antrag mit drin ist.

00:04:57: Dann mit geschwärzten Teilen oder rausgelöschten Teilen.

00:04:59: aber ich habe nochmal eingeschaut, was dort drin steht und dort steht drinnen das der Businessplan LESER für Englisch durch vor Includes Construction Period from twenty twenty three to twenty twenty seven, a ramp up period vom twenty twentyseven zu twenty twentynein.

00:05:17: also wer jetzt Mit großem Stück Zahnrechnet der Recht zu optimistisch, was hier ankommt oder rauskommt wird.

00:05:26: Genau.

00:05:27: Und du hast jetzt schon die Tools angesprochen, aber um so eine Fab betreiben zu können braucht es eben auch viele viele Zulieferer und Dienstleister entlang der Wertschöpfungskette wie wir immer sagen.

00:05:37: Wir sprechen ja immer von drei Jobs, die in der regionalen Zuliefereindustrie mit jedem Job in so einer Fab entstehen.

00:05:42: Und genau dieses Wirtschaftswachstum ist natürlich auch etwas das sich eine Region von so ner Ansiedlung erwartet.

00:05:48: In dem Kontext gab's am Dienstag also genau einen Tag nach dem Richtfest ein ISMC Supplier Connection also einen Tag, an dem genau solche Dienstleister und Zulieferer gesucht werden.

00:06:00: Da warst du dabei?

00:06:01: Warst auch auf dem Pennen und hast dort gesprochen.

00:06:03: Welche Unternehmen waren denn da so vor Ort?

00:06:06: Wo kamen die her oder kommen sie her?

00:06:08: und ist auch schon was darüber bekannt wie viele insbesondere natürlich auch regionale Unternehmen direkt mit ISMC zusammenarbeiten?

00:06:15: das ist ja immerhin schon der zweite Tag dieser Art.

00:06:19: Also jetzt wurden Unternehmen für Facility Management und diese nachgelagerten Prozesse schon gesucht.

00:06:25: Genau war der zweite, wir hatten es auch mit verbreitet.

00:06:28: Wer jetzt so dabei war weiß ich nie ist nicht öffentlich.

00:06:30: würde sich hier dann ausrücksicht auf die Unternehmenskommunikation von anderen Unternehmen auch nichts sagen wollen?

00:06:38: man durfte doch keine Fotos machen waren aber ungefähr neunzig Unternehmen dort fort und ja für ein paar wissen wir sehr schon Wer dabei ist, wir haben in den letzten Folgen ja schon über Ebara und Kokosei gesprochen die ihre Europazentralen nach Dresden verlagert haben.

00:06:53: Ich sage es nicht dass sie dabei waren oder dass sie nicht dabei waren dort.

00:06:56: Wie gesagt, neunzig Firmen und der wichtige Punkt und deswegen war es auch im Panel.

00:07:00: TSMC ist ein ganz wichtiger, ganz wichtiges Projekt oder ISMC und ein großes und gleichzeitig das eben nicht das einzige Werk in Dresdens sondern auch Firmen die vielleicht noch nicht da sind finden potenziell noch weitere Kunden.

00:07:11: Ja, es wird definitiv noch weitere Meldungen geben eine nächste Woche mit einer Öffnung dann wieder.

00:07:16: Aber genau das können wir ja leider nicht sagen.

00:07:18: sorry!

00:07:18: Aber der Blick ins Netzwerk lohnt sich auf jeden Fall auch für die Zulieferindustrie oder insbesondere auch für Diezulieverindustrie.

00:07:25: Jetzt habe ich es vorhin schon gesagt, die Woche war voll.

00:07:28: ebenfalls am Montag und Dienstag fand in Dresden ja auch die mittlerweile zweite Brains on Silicon statt – die KI-Konferenz mit vier Bühnen standen diesen Jahr unter dem Motto Closing the Implementation Gap und deshalb ging's auch weniger um so Hype Themen sondern viel mehr um die Umsetzung von KI, zum Beispiel Agentic Workflows Sovereine KI oder auch um Physical AI bis hin zur Bildung oder Bildungsthemen und der Frage, wie Unternehmen ihre Beschäftigten in diesen Implementation-Prozess bestmöglich integrieren und sie dabei mitnehmen.

00:08:00: Du warst auch dort dabei?

00:08:01: Du hast am ersten Tag über strategische Souveränität durch KI im Silicon Sachseny gesprochen.

00:08:07: Vielleicht mal ganz kurz – was ist dir von der Konferenz besonders hängen geblieben?

00:08:11: Vielleicht mit einem Wort Vollgas.

00:08:13: Also tatsächlich war ein sehr, sehr gut besuchte Konferenz richtig viel los, eine richtig gute Stimmung und obwohl ja parallel über eventuell Verlangsamung bei den Frontier-Montellen geredet wird davon wartet nichts zu spüren.

00:08:26: also ging wirklich darum wie kriege ich das schneller in die Anwendungen wenn ich noch nicht da bin?

00:08:30: Wie kann ich Gas geben?

00:08:31: Also ja Enthusiasmus und Mut und Zuversicht habe ich dort wahrgenommen.

00:08:37: War eine gute Sache.

00:08:38: wer es verpasst hat hat was verpasste wird es aber nächstes Jahr sich wieder geben.

00:08:42: Genau, auch ein super Line-Up viele interessante Speaker und was aus unserer Sicht auf jeden Fall sehr spannend war das am Dienstag im Umfeld der Brains on Silicon Chip Foundry Punkt One gestartet wurde Ein Dresdner Startup dass den Weg vom Chip Design in die Fertigung einfacher machen will.

00:08:58: wie genau soll das funktionieren?

00:09:00: also wie funktioniert die Idee dahinter?

00:09:03: Also ganz kurz zur Eindruckung gab's einen Start up Bühne dort auf der Brains and Silicon und da waren ein Haufen Startup-Logos.

00:09:08: Ein paar davon kennen wir, aber es waren eigentlich fast alles Software-Startups im AI wie auch die ganze Konferenz sehr stark die Software-Panche in Sachsen hervorgehoben hat.

00:09:18: Aber Chip Foundry One klingt eben nach Chip und bei WattChip-Binding haben wir natürlich genau angeguckt.

00:09:23: Wir haben mit den Gründern gesprochen und die haben uns dann ein paar Infos noch zur Verfügung gestellt.

00:09:27: Das ist wirklich das erste Mal dass das Unternehmen jetzt rausgekommen ist öffentlich.

00:09:32: Wir verlinken auch die Website ist prinzipiell ein vierköpfiges Gründerteam mit zwei Co-CEOs.

00:09:37: Einer davon ist Nico Herzberg, den kennt vielleicht der eine oder andere von unseren Hörern und die Idee adressiert ein Problem über das wir hier auch schon manchmal geredet haben.

00:09:46: Europa hat relativ viele Halbleiterkompetenzen Foundries Packaging zumindest im kleineren Stil Test Spezialdienstleister.

00:09:55: aber für einen Chip Startup oder ein kleines Febblissunternehmen sind die kaum sichtbar.

00:10:00: Also heute vom Chip Design zum funktionieren Bauteibel.

00:10:03: Der muss Foundry, Technologie samt PDK oder Prozess-Development Kit und Packaging und Test einzeln finden und gegebenenfalls selbst zusammenbringen.

00:10:12: Es gibt Dienstleistungen wie IC Link etc.

00:10:15: um iMac aber trotzdem ist es bis zu eine Puzzlarbeit egal ob es Startup oder KMU was da in die Chipfertigung rein will.

00:10:20: Schafft man also nur mit einem guten entweder persönlichen Netzwerk oder schon viel Erfahrungsessen?

00:10:26: Das wollen die Adressieren mit einer Plattform, der wichtigste Satz den Sie selbst dazu sagen sie bauen keine neue Foundry.

00:10:32: Sie wollen die vorhandenen europäischen Fähigkeiten sichtbar zugänglich und orchestrierbar machen.

00:10:36: Der Start jetzt ist bewusst.

00:10:37: Stufe eins von drei erst mal Sichtbarkeit Zugungen aufbauen des qualifizierten Partner-Netzwerks.

00:10:42: in zwei Pilotprojekten haben sich damit schon passende Partner zusammengebracht.

00:10:45: Du für zwei Wert an.

00:10:46: so ein Manufacturing Navigator muss man sich vorstellen Ein Chip-Typ, Technologiestückzahl, Zeitplan und eine mögliche Fertigungsroute ableitet.

00:10:55: Und Stufe drei wäre die Orchestrierung ganz auch mutend.

00:10:58: Also prinzipiell hat das Potenzial etwas zur Versorgungsdicherheit beizutragen weil man einfach sagen kann, dass brauche ich von dem kann ich es kriegen?

00:11:05: Die können wir liefern also dieser Art Plattformen die auch im Chipsack II angeboten wird.

00:11:12: Also mal sehen wie sich das weiterentwickelt.

00:11:15: Wie sagt nochmal Transparenz in Weiß, die Informationen haben wir direkt für den Gründern.

00:11:19: Unabhängige Berichterstattungen habe ich jetzt noch nicht irgendwo gesehen.

00:11:22: Ob es funktioniert, wird man dann an einem Partnern und an den Projekten sehen.

00:11:24: Und wir verlinken die Website und wünschen natürlich viel Erfolg!

00:11:27: Genau, das machen wir.

00:11:28: Und weil du jetzt gesagt hast, Versorgungssicherheit wollen wir noch eine News von letzter Woche nachholen und zwar vom achtem September.

00:11:36: da hat nämlich ASML auf dem Brainport Industry Campus North bei Eindhofen den Bau seines zweiten großen Industriecampus gestartet.

00:11:43: und genau wie in Dresden ist das im Beisein politischer Prominenz passiert bei ASML unter anderem im Beisen von Rob Jetten also dem niederländischen Ministerpräsidenten.

00:11:54: was genau plant ASML?

00:11:57: Industriekampus?

00:11:58: Ja, es ist ein neuer großer Campus.

00:12:01: Campus Nord bei Eintürfen, dreihundertfünfzigtausend Quadratmeter bis zwanzigneunzwanzig sollen sie fertig sein und langfristig bis zu zwanzichtausend Arbeitsplätze.

00:12:11: also schon eine Hausnummer.

00:12:13: und ja letztendlich haben wir das mit draufgenommen um zu zeigen dass was passiert und gleichzeitig haben wir auch im Vorgespräch gehabt.

00:12:21: weder ASML habe ich auch als im direkten Gespräch.

00:12:26: Du hast mir erzählt, hätten diese Events jetzt wahrscheinlich per se so groß gefeiert.

00:12:33: Also ACML hat glaube ich noch nie in Spatenstich gemacht.

00:12:36: aber auch Politikerinnen oder Politiker brauchen eben eine Bühne und Geopolitik ist der wichtigste Treiber der Halbleitindustrie.

00:12:41: damit auch Politik Und damit werden auch solche Sachen mal gefeuert weil man dort eben Leute einladen kann und die Wand durchschneiden können Oder irgendwas.

00:12:48: Normalerweise würden die Firmen das nicht so feiern Auch wenn das natürlich ein super Signal ist dass es weiter geht mit der Halbleitindustrie in Europa und da weiter investiert wird, dann das auch hier weiter wächst.

00:12:58: Und für uns ist ASML eine super Überleitung, und zwar direkt und indirekt zu unserer zweiten News.

00:13:03: Und tatsächlich auch zu deinem Wort der Woche – dem Flaschenhals oder Bottleneck!

00:13:07: Denn zum einen sind ja die Litographiesysteme von ASML selbst eine unverzichtbare Schlüsseltechnologie für die Fertigung modernster Chips.

00:13:14: Zum anderen gibt es aber auch personelle Verbindungen.

00:13:18: Peter Wenning, der frühere CEO von Asml wird jetzt Chairman beim niederländischen KI-Infrastruktur Starter Euclid, das Unternehmen sitzt am Hightech Campus Eindhoven und wurde von Bernardo Castrop und Arthur Sinja gegründet.

00:13:33: Und auch Castrop war früher bei ASML – und zwar als Technologiestrategie!

00:13:38: Euclitz selbst will das Zusammenspiel von Rechnern und Speicher neu denken vom eigenen Prozessor über die Speicherarchitektur bis hin zu kompletten Systemen für Rechenzentren also... Gedanke, den wir jetzt schon immer mal wieder besprochen haben.

00:13:52: Der Fokus liegt dabei auf KI-Inferenz – also darauf bereits trainierte Modelle möglichst effizient auszuführen!

00:14:00: Am fifzehnten September zwanzig sechsundzwanzig hat Euclid dafür eine Series Runde über mehr als zweihundert Millionen Euro bekannt gegeben unter anderem mit Samsung dem Scale Up Europe Fund und Innovation.

00:14:12: Industries und damit sind wir auf einer weiteren Ebene wieder beim Flaschenhals, denn dass gerade der Speicher bei KI-Systemen zunehmend zum bottleneck wird haben wir auch schon öfter angesprochen und besprochen.

00:14:25: Aber vielleicht kannst du das trotzdem nochmal ganz kurz erklären?

00:14:29: Warum ist das so?

00:14:30: Worum geht es dabei eigentlich?

00:14:31: Also ein Punkt, das haben wir schon ein paar mal gesprochen, ist, dass viel Speicher gebraucht wird und die Kapazitäten nicht zu schnell aufgebaut werden können.

00:14:38: gibt halt nur ein paar Hersteller, die kommen nicht so schnell hinterher.

00:14:41: Das ist der eine Grund.

00:14:42: Aber noch mal ganz von vorn, weil das wirklich zentral ist und ich weiß nicht ob wir das schonmal besprochen haben.

00:14:46: Fast jeder Computer den wir kennen ist nach einem Prinzip gebaut, dass auf John von Neumann zurückgeht hat uns Professor Mikolajcik schon mal erklärt vor zehn Jahren glaube ich.

00:14:55: An einer Stelle sitzt die Recheneinheit an einer anderen Stelle der Speicher und dazwischen liegt in Verbindung über die Daten hin- und herwandern.

00:15:02: Das funktioniert seit zig Jahren hervorragend aber das Rechnen ist viel schneller geworden Hinn und Herr schaufen der Daten nicht im gleichen Tempo.

00:15:12: Und inzwischen ist es so, dass sozusagen dieses Hinn-und-Herr-Schieben einfach ein Bottleneck ist.

00:15:16: das von Neumann-Bottleneck kennt man.

00:15:19: aber bei KI ist dieser Effekt besonders brutal und zwar aus dem Grund wenn so ein Sprachmodell zum Beispiel Text erzeugt merkt sich erst mal jedes Wort da sie schon gelesen oder geschrieben hat oder zu jedem Wurzwischenergebnisse damit ich die nicht ständig neu berechnen muss.

00:15:32: in dieser Zwischenspeiser Der Cash wächst mit der Länge des Gesprächs Und bei den heutigen Agenten-Anwendungen, die sehr lange Kontexte haben und über viele Schritte arbeiten wird dieser Cash riesig.

00:15:42: Das heißt der Chip rechnet gar nicht die meiste Zeit, er wartet auf Speicher und dabei verbraucht er Strom.

00:15:46: Und das alles zusammen führt halt auch zu dem Energiehunger von KI ist also echt ein Problem was schon lange bekannt ist aber jetzt immer eminenter wird von Neumann Bottleneck.

00:15:58: Genau da gibt es übrigens auch über John von Neuman ganz spannendes Buch.

00:16:01: Maniac heißt das Wer das mal lesen will?

00:16:04: Ist eine Empfehlung.

00:16:06: Genau, und bei dieser Speicherarchitektur gibt's jetzt auch eine direkte Verbindung zu Dresden.

00:16:10: Denn am selben Dienstag hat die Pharaoelectric Memory Company – kurz FMC – eine strategische Zusammenarbeit mit Euclid angekündigt.

00:16:18: Pharao-Elektrischer Speicher ist für regelmäßige Hörerinnen unseres Podcasts gerade kein ganz neues Stichwort!

00:16:24: Letzte Woche hatten wir es mit Keppler Computing schon im Podcast.

00:16:28: Auch

00:16:28: das Name labt, dass gerade zwanzigjähriges Bestehen gefeiert hat, ist einigen von euch sicherlich einen Begriff direkt mit der Forschung an Hafenium-Oxidbasierten ferroelektrischen Materialien verbunden.

00:16:39: FMC kooperiert nun also mit Eulklit, was steckt technologisch hinter dieser Kooperation?

00:16:45: Also nochmal von Neumann-Battleneck, Speicher und Rechnern getrennt und einer der Trends um das zu überwinden ist sogenannte In-Memory-Computer – also ein echtes Zusammenrutschen von Speicher & Computer.

00:16:56: bei eulklitt ist es eine Architektur namens Kraftwerk aber Kraftwerk mit C die selbst als Alternative zur klassischen GPU positionieren, zusammen mit einem Komplettsystem der Kraftwerkstation.

00:17:07: Und der Ansatz ist nicht für bauende schnellere GPU sondern Rechnen und Speicher von Anfang an zusammen entwerfen das von Anfangan zusammen.

00:17:15: Und FMC bringt genau dafür die Speicherbausteine mit um dies geht.

00:17:18: Die FMC nennt das NVOD RAM und Cache Plus.

00:17:23: Cache hat man auch schon.

00:17:24: Also spannend sind eben im Prinzip Ansätze für modernere, vor allen Dingen energieeffizientere KI und Euclid hat die große Finanzierungsrunde.

00:17:32: Und FMC hat gleich wirklich die Partnerschaft vergründet.

00:17:35: Das ist sehr interessant!

00:17:37: Aber es gab noch eine Speicher-News von Infinien denn Infinion verkauft sein Nordflash & Efram-Geschäft an den taiwanischen Speicherhersteller Winbond für US dollar für US dollars.

00:17:51: Warum trennt sich Infinnien von diesen Technologien?

00:17:54: Ja, das ist natürlich auch spannend.

00:17:55: Weil das F in Ephraim steht für ferroelektrisch.

00:17:58: also die machen ungefähr dreihundertfünfzig Millionen Jahresumsatz und etwa dreihundfünftig Beschäftigte haben sie in zehn Ländern überwiegend USA.

00:18:06: der größere Teil des Dieses ist das Norfläch nicht das Ephraem.

00:18:09: Und Infinium behält auch noch Speicher Esram Hyperam und diese strahlungsfesten Bauteile für Luft- und Raumfahrt.

00:18:15: hat man auch schon mal darüber gesprochen dass die in der Ariane mit drin waren?

00:18:18: Die Begründung von Infinien dabei Ist nachvollziehbar, dass Standardspeicher ist züglich und marschenschwach.

00:18:23: Man will das Kapital auf die Leistungshalbleiter konzentrieren gerade für KI-Rechtenzentren.

00:18:27: Am selben Tag haben sie ihre Siliziumkapitelkooperation mit SolarEdge ausgeweitet.

00:18:31: Die Börse hat es honoriert!

00:18:34: Ja, also trotzdem würde ich aber da gerne noch mal drauf eingehen.

00:18:37: Weil auf den ersten Blick wenn man sich jetzt eben nur mal dieses Ephraim oder diesen Ephram-Teil anschaut wirkt das ja erst Mal wie ein Widerspruch.

00:18:44: Also in Finnien trennt es sich von einem Geschäft mit ferroelektrischem Speicher während FMC aus Dresden mit einer neuen ferro elektrischen Speichertechnologie gerade Teil einer europäischen KI Architektur wird und das Thema ja auch grundsätzlich Fahrt aufnimmt ne?

00:18:57: Ich habe schon gesagt, wir haben schon auch in den letzten Wochen immer wieder darüber gesprochen.

00:19:00: sind das jetzt verschiedene Technologien?

00:19:04: Ja, also wie immer ist die Antwort komplex und Chip ist nicht gleich chip.

00:19:09: Wir haben gesagt Gepreschenships und Speicherchips und auch Speichership sind nicht gleich Speichertipps und auch ferroelektrisches Material ist nicht leicht ferro elektrisches.

00:19:18: Also es sind zwei verschiedene Technologien mit zwei verschiedenen Geschichten.

00:19:21: das F-Ram, dass in Finnien jetzt verkauft Stammt ursprünglich aus Colorado, von Remtron.

00:19:27: Dann hat er Cypress-Remtron gekauft und in Phinien hat Cypress gekauft, zwanzigzwanzig.

00:19:31: Diese klassische ältere Frammentechnologie arbeitet mit einem anderen ferroelektrischen Material.

00:19:36: Du hast vorhin schon mal Hafniumoxid gesagt.

00:19:39: Hier ist, habe mir es gar nicht genau gewerkt irgendwas mit Blei drin aber ein anderes Material Und das ließ sich nie so richtig verkleinern heißt bei ungefähr hundert dreißig Nanometern und man wieder eine größere Einheit zu spielen ist dort Schluss.

00:19:49: ein gutes Solide ist nicht ein Geschäft für Industrie und Automotive, aber keine Zukunftstechnologie für KI-Speicher.

00:19:56: Und wenn ich mit Power Electronics mehr Marscher machen kann... Also hat aus meiner Einschätzung Infineon jetzt genau das Gleiche gemacht was TSMC mit dem Garnengeschäft gemacht hat, dem Gallium Nitrit.

00:20:07: Wir haben ja auch kein Minus damit gemacht, ne?

00:20:09: Aber die haben es abgestoßen, haben's verkauft oder eingestellt weil sie mit den anderen eben noch mehr machen können.

00:20:15: Und jetzt der Teil aber den man kennen sollte wenn man aus Dresden kommt oder der echten, harten Dresdentristenbezug hat.

00:20:22: Dass dieser ferroelektrische Speicher überhaupt wieder in Zukunft hat geht auf eine Entdeckung zurück die in Dresten gemacht wurde.

00:20:28: Im Jahr zwei tausend sechs haben Forscher bei Kimonda in Dresten das war ein Speicher-Ableger von Infinion, die haben DRAM hergestellt mal bei Untersuchungen dort einen Effekt beobachtet den sich zunächst nicht erklären konnten.

00:20:41: Haftnume Oxid verhielt sich ferro elektrisch und Haftnym Oxid ist ein Material was in einer Chipfertigung ... jetzt und hin schon überall verwendet wird.

00:20:49: Veröffentlicht wurde das dann, ... ... es waren sich elf, da war Kimonda schon Inservant... ... und weiter geforst haben.

00:20:54: aber das Namlab,... ... eben genau der Professor Michael Leitschig,... ... den wir schon anähnt haben,... ... und des Frauenhofer IPMS.

00:21:00: Also genau das Namlab,... ... dem wir letzte Woche zum zwanzigsten Geburtstag gratuliert haben!

00:21:03: Dauert also immer eine Weile.

00:21:04: trotzdem auch mit den... ... mit den Sachen bis sie dann wirklich in den Markt kommen.

00:21:08: Aber auf dieser Entdeckung beruht im Grunde alles, worüber wir gerade gesprochen haben.

00:21:11: Insofern ist die Windbondmeldung kein Widerspruch sondern.... Ja, eigentlich fast eine Verankte oder einen Zirkelschluss.

00:21:19: Oder ein Full-Zirkelmoment war das was ich auf der Page in Silicon gehört habe.

00:21:23: In Finnien verkauft.

00:21:23: die alte Technologie, die an ihrer Skalierungsgrenze steht und die neue, die aus einer Drehsverobachtung von im Jahr zwei Tausend Sechs entstanden ist, gehen in derselben Woche in eine potenzielleuropäische Karrierenverschruktur.

00:21:34: Was natürlich trotzdem Licht und Schatten.

00:21:37: Einer der Co-Investoren ist ja Samsung, den Anderes aber genau der EU-Technologie fand.

00:21:41: also mal sehen wie es dort weitergeht Was davon dann wirklich in Europa bleibt, aber für alle Optimisten und denen zähle ich mich auf alle Fälle.

00:21:50: Wir sind immer noch ganz froh dabei wenn es auch um nicht nur um Forschung geht sondern auch um potenzielle Verwertungen oder Sachen mal in die Industrie zu bringen.

00:21:57: Aber die Skalierung ist eben echt noch ein Problem

00:22:00: Genau, aber FMC ist nicht das einzige Unternehmen.

00:22:03: Also du hast jetzt ja Dresden schon mehrfach genannt auch mit der Kimonda Historie und da gibt es ja auch noch andere also Semron zum Beispiel und auch SpinCloud die so aus dem direkten Dresdner Forschungs- und Startupumfeld kommen und die ganz unterschiedliche neue Speichertechnologien entwickeln entsteht hier gerade wieder sowas wie ein eigenes Ökosystem für die nächste Generation Energieeffizienter KI Hardware?

00:22:26: Also zumindest gibt es eine ganze Menge Kandidaten und ich will das gar nicht ewig ausdehnen, damit wir auch in der Zeit bleiben.

00:22:31: Aber wirklich die Namen noch mal genannt Semronen sind genannt worden auch im Report.

00:22:35: Kommt man dann noch später dazu?

00:22:37: FMC haben ja schon ein paar Mal besprochen.

00:22:38: SpinCloud haben einen bisschen anderen Ansatz aber sind auch dran an dem Thema energieeffizientes Computing für KI.

00:22:46: Und wie gesagt, wir wollen das gar nichts auseinandernehmen, aber tatsächlich gibt's eine bemerkenswerte Dichte, die man eben noch verwerten muss oder wo man dann wirklich noch dafür sorgen muss, dass die wirklich richtig Geld verdienen und wirklich große erfolgreiche Unternehmen werden.

00:23:01: Dieser Schritt ist die große Herausforderung, die es noch zu bewältigen

00:23:04: gibt.".

00:23:05: Genau aber zumindest wirds international gesehen.

00:23:07: du hast Samsung ja gerade schon angesprochen als Investor?

00:23:11: Genau!

00:23:11: Und das sind ja auch nicht die einzigen?

00:23:13: Ne wie gesagt bei Euclid Warnes glaube ich vier im Co-Investment nochmal zusammengefasst würde jetzt nicht sagen das Dresden damit schon Europas klassische Speicholde geschließt.

00:23:21: das wäre doch etwas zu optimistisch.

00:23:25: Wir haben ja eben keinen Samsung oder SK Heinigst, der DRAM oder High Bandwidth Memory schon in riesigen Stückzahlen produziert.

00:23:32: aber wir haben das Ökosystem, dass versucht Speicher und Rechnung technologisch neu zu denken.

00:23:37: Und das kommt nicht aus dem Nichts ist auch noch wichtig sondern baut letztens auf rund zwanzig Jahren Material- und Halbleiterforschung am Standort auf oder eigentlich sogar noch mehr.

00:23:46: Ja, aber zumindest ist diese Frage, wo Europa in der KI-Wertschöpfungskette selbst stärker werden kann.

00:23:51: Wieder eine super Überleitung nämlich zu unserer News drei.

00:23:54: Innerhalb weniger Tage sind nämlich zwei sehr unterschiedliche Dokumente erschienen.

00:23:58: am Montag kam der unabhängige Experten Report at Transformative AI Strategy for Europe koordiniert von der Münchner Ökonomen Monika Schnitzer und in Zusammenarbeit mit prominenten Stimmen aus Ökonomie-, KE Forschung und europäischer Technologie Politik heraus und eine der großen Forderungen dieses Papiers ist, dass Europa seinen Anteil an der weltweiten KI-Rechenkapazität bis zu zwanzig dreißig von rund fünf auf fünfzehn Prozent steigern soll mit etwa einhundert Milliarden Euro öffentlichen.

00:24:30: Und eins Komma fünf Billionen Euro privatem Kapital.

00:24:33: Und gestern folgte Ursula von der Leihens Rede zur Lage der Union samt Begleitdokument der Kommission und darin hieß es dann zum EU Chips Act zwei Punkt er solle die Nachfrage nach in Europa gefertigten Halbleitern stärken und die Lieferketten der europäischen Industrie festigen.

00:24:51: Als Beispiel für europäische Halbleiter Innovation nennt die Kommission Quantum Diamonds, haben wir auch schon häufig drüber gesprochen aus München mit ihrem Quantensensor basierten Inspektionssystemen und beide Dokumente adressieren Punkte, die wir auch immer mal schon wieder an- und ausgesprochen haben.

00:25:07: trotzdem hast du in der Vorbereitung gesagt dass sie bei dir unter der Rubrik noch mehr Papier Laufen, bleibst du dabei?

00:25:15: Im Grunde ja.

00:25:17: Also die ganze Diskussion dreht sich vor allem um Rechenzentren und Gigawatt.

00:25:20: Und nochmal also das erste Dokument dieser Strategy for AI Transformation oder für transformative AI ist kein schlechtes Dokument aber es ist ein Papier und wenn wir eins nicht unbedingt brauchen meiner Meinung nach in Europa ist das noch mehr Papier- und Strategien.

00:25:38: Wir brauchen Umsetzung und Geschwindigkeit und Geschwindigkeit und noch mehr Geschwindigkeiten.

00:25:42: Also ich sage es alles nicht falsch, kann man sich angucken.

00:25:44: Kann man sich durchlesen.

00:25:46: Ein paar Sachen erschließen sich mir nicht.

00:25:49: zum Beispiel sind Accelera und Semron genannt in dem Sache als Beispiele für erfolgreiche Sachen.

00:25:55: Semron hat noch kein Produkt am Markt auch wenn die wirklich sehr aussichtsreich sind.

00:25:58: also ein guter Kandidat.

00:25:59: Accelara ist ein Stück weiter.

00:26:01: beide werden nicht in den AI Gigafacturist drin sein Und es gibt einfach Verwidersprüche.

00:26:08: Ich bin mittlerweile ein bisschen desillusioniert bei den Papieren, denn der Tragi-Report ist jetzt zwei Jahre her.

00:26:13: Es war auch schon ein gutes Papier aber es ist fast nichts umgesetzt.

00:26:18: also ich bin dort etwas nicht ganz so euphorisch über noch ein weiteres Papier.

00:26:24: Und das selbst in einer Woche nicht?

00:26:26: In der eben niederländische Startup für eine GPU Alternative einsammelt weiß Bedeuten die Papiere insbesondere das jetzt von Ursula von der Leyen noch irgendwas Konkretes für den EU-Chips Act II, an dem wird ja noch gearbeitet.

00:26:40: Also da ist es jetzt anders als bei den AI Gigafactories.

00:26:44: noch nicht zu spät?

00:26:46: Es ist das Richtige gesagt worden wieder aber das ist auch schon vor zwei Jahren gesagt worden im Tragereport.

00:26:52: Spannend bei dem AI-Report hat Vesta gar mitgeschrieben.

00:26:56: Ich war mal Wettbewerbskommissarin und sage jetzt nichts weiter dazu.

00:27:02: Ja, es sind gute und richtige Dinge aufgeschrieben.

00:27:04: Aber wir scheitern in Europa nicht daran, dass man nicht gut und richtig Dinge aufschreiben.

00:27:08: Das erste der EI-Report ist wirklich noch lesenswerter, weil wirklich auch ein paar Aufstüsselungen drinstehen, die passen.

00:27:15: Infarenz ist wenigstens mal erwähnt aber mir fehlt dort eine Verknüpfung zu anderen Initiativen, die sich schon gibt.

00:27:20: Wir haben hier über diesen anderen Weckruf der CEOs, der Taxios gesprochen.

00:27:25: Gibt's null Referenzierung im Dokument?

00:27:27: Paxilica ist tatsächlich genannt.

00:27:29: das ist spannend.

00:27:30: soll man europäische Alternative finden, aber mir fehlt dort die Verzahnung, die wir dann brauchen und vor allen Dingen auch die Geschwindigkeit.

00:27:36: Also ist alles nicht falsch!

00:27:38: Aber wie das gehen soll?

00:27:40: Ist mir unklar... Ja, um ein bisschen optimistisch uns reinzubringen.

00:27:44: Wicht und Schatten also gerne mal drüberlesen über das Dokument oder durch die KI-Jaggen ob man noch was anderes findet.

00:27:50: Für Leyen auf alle Fälle mal lesenswert weil es ein paar Sachen gut aufschlüsselt.

00:27:55: Die haben auch zeitlich gute Ambitionen, aber es reicht.

00:27:58: ja

00:27:58: Es ist okay, du musst ja nicht alles gut finden.

00:28:01: Ja!

00:28:01: Dann kommen wir doch mal zu unserer ersten Kurznews und zu einem ja einigermaßen spannenden Auftritt von Intel CEO Lipbutan.

00:28:08: der hat nämlich auf der Conv.

00:28:12: gesagt, dass Intel nur die Hälfte der nachgefragten Prozessoren aktuell liefern kann.

00:28:17: Wirklich hatte gesagt CPU ist so high demand.

00:28:20: I can only provide fifty percent of what the customer want.

00:28:23: So many CEO call me up.

00:28:25: i had to apologize im not manufacturing enough for them.

00:28:28: Jetzt sagt so ein Konzernchef sowas ja nicht einfach so.

00:28:32: wenn er sich also bei anderen Konzertchefs entschuldigen muss und das auch öffentlich so sagt was will er dann damit eigentlich sagen?

00:28:40: dass er nicht genug Werke hat oder nicht genug Kapazität in den Werken.

00:28:43: Also sind für mich zwei Sachen, ich habe das sofort gelesen und kommentiert und gesagt ja man stellt sich vor, man hätte noch ein Werk in sagen wir mal

00:28:53: Magdeburg Deutschland?

00:28:55: Und dann haben wir paar Leute gelesen, kommentierten natürlich gehört es aber auch dazu Magdebruck wäre es noch gar nicht.

00:29:01: online Ohio hatten sie auch Module, die sind aber aufverzögert.

00:29:07: Das hat Andreas Schilling, den wir ja schon mal erwähnt haben, richtigerweise drunter kommentiert.

00:29:11: Also es ist ein Intel-Haus gemachtes Problem, dass sie nicht genug Produktionskapazität haben.

00:29:15: Interessant ist das CPU.

00:29:17: Es ist nicht die GPUs, sondern die CPUs werden nämlich mit agentischer KI auch wieder mehr benötigt und Intel... also auch wieder Licht und Schatten.

00:29:27: gut, dass Intel gut verkauft.

00:29:29: Schlecht, dass Sie nicht genug Kapazitäten haben, dann können Sie noch mehr verkaufen.

00:29:33: Aber Ist ein Intel Haus gemachtes Problem?

00:29:37: Was ich auch noch mal sagen will, ganz offensichtlich ist es eben doch High-Tech weil sie es gut genug verkaufen und sogar doppelt verkaufen könnten.

00:29:43: Und auch irgendwie ein positives Signal für Intel.

00:29:46: Foundry am Ende?

00:29:47: Ja da hat sich über die Kunden sicher nicht geäußert wer das ist, wer die CPUs kauft.

00:29:52: aber es ist schon anzunehmen dass auf Foundry Geschäft ist.

00:29:54: Aber da warten wir nochmal bis er noch größere Announcement hoffentlich macht.

00:29:58: Mal sehen!

00:29:58: Ja, und damit direkt zur kurzen News zwei.

00:30:00: Und zum Speicherproblem über das wir heute immer schon mal wieder kurz gesprochen haben.

00:30:05: Mediatek hat am Dienstag einen neuen Chip vorgestellt den Dimensity oder Dimensity nine-tausend sechshundert Pro gefertigt in zwei Nanometern bei TSMC.

00:30:15: In vielen Überschriften stand dazu der erste zwei nanometer Chip.

00:30:19: Frank du hast in der Vorbesprechung gesagt Das stimmt so nicht!

00:30:22: Vielleicht kannst du das für unsere Hörerinnen und Hörere die es auch gelesen haben nochmal ganz kurz erklären.

00:30:28: Ja, also Norgasmedia Tech ist auch eine Fabless Firma und machen also Design für Chips.

00:30:35: Und die müssen ja irgendwo rein.

00:30:37: in dem Fall sind es Handys und ein Chip auf zwei Nanometer nicht für einen KI Gigafactory, sondern für ein Mobilfunkgerät.

00:30:47: das hat Samsung schon eher gemacht aber Samsung ist halt Samsung als sein eigenes Produkt.

00:30:51: Auch Apple hat das schon gemacht, aber es ist das eigene Produkt.

00:30:54: Jetzt können andere Handyhersteller in zwei Nanometer Mobilfunkchip kaufen.

00:30:58: Interessanterweise sind das chinesische Handys, in die das reingehen wird und Mediatek ist eine taiwanese Firma.

00:31:03: Also das ist auch nochmal spannend.

00:31:06: also wenn du jetzt fragen willst wer denn zuerst einbaut?

00:31:09: Wissen wir noch nicht genau Aber Vivo, Oppo und Xiaomi habe ich dazu gefunden.

00:31:13: was dann noch wieder spannend ist.

00:31:15: Die haben ja relativ zum iPhone zumindest gesehen günstigere Handys und haben dort aber das Problem, dass die Speicherpreise so hoch sind.

00:31:24: Also der schnellste Prozessern ist dann nichts wenn der Speicher dazu nicht liefert.

00:31:27: Und dann zum Schluss noch als letzte Kurznews an den Anfang der Wertschöpfungskette.

00:31:32: Die Semi-Europe ist dem Projekt Resilient beigetreten, dass die europäischen Wertschöffungsketten für Silizium und Silizumkabit stärken soll.

00:31:40: Knapp neun Komma sechs Millionen Euro aus Horizon Europe.

00:31:43: Achtundvierzig Monate Laufzeit, achtzehn Partner aus neuen Ländern.

00:31:46: Darunter Sinthef, Wakashimi, ST Microelectronics und Infinien sind so die Eckdaten.

00:31:52: Semi Europe leitet das Arbeitspaket zu Akzeptanzverbreitung und Standardisierung.

00:31:58: Semi-Europe-Präsident Leith Altimheim sagt dazu, der Zugang zu Silizium und Silizum-Karbitz sei kein rein technologisches Problem sondern eine strategische Notwendigkeit.

00:32:09: Was sagst du zu dieser neuen Beteiligung oder Kooperation?

00:32:13: Ja ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt jetzt aber eben auch auf der Materialseite weiter.

00:32:18: da hat Europa noch Stärken mit Ziltronik, mit Wacker, Bokehousen etc.

00:32:22: aus Silizien und Karbit wird erforscht sind neben den zehn Milliarden, über die wir bei ESMC gesprochen haben natürlich eine sehr kleine Zahl.

00:32:31: Aber kann man nicht direkt vergleichen denn das Eine ist in der Fabrik und das Andere ist wirklich ein F&E-Projekt.

00:32:36: aber die Relation sagt trotzdem was.

00:32:37: Wir reden Europa viel über Fabriken weil man sie besichtigen kann und mit einem Richtfest feiern können.

00:32:42: zum Beispiel Über Rohstoffe und Vorprodukte reden wir wenig bis sie dann fehlen.

00:32:46: Und genau deshalb sagen wir auf dem Chips XII Die ganze Kette ist strategisch nicht nur das Frontend.

00:32:52: Hier passiert Helden schon was, ist ein F&E-Projekt.

00:32:54: gerne mal genauer reinschauen.

00:32:56: Resilient heißt das wir verlinkts mit, wie gesagt, forty acht Partner zu lang wenn man alles auffüllen aber geht auch auf der Materialseite weiter

00:33:04: dort.".

00:33:06: Und sonst so?

00:33:07: Ermittlungen bei Belgern wegen mutmaßlichem Technologietransfer nach China.

00:33:11: Die belgische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Industrie-Spionage rund um den insolventen Garnhersteller Belgan.

00:33:17: Im Mai wurde ein belgisch-chinesischer Forscher festgenommen, geprüft wird aktuell ob Knowhow zu Gallium Nitrit an das chinesische Unternehmen Garnkuhl weitergegeben

00:33:39: worden.

00:33:42: bis was anderes bewiesen wurde, genau.

00:33:44: Und dann kommen wir noch zum Influencer der Woche – wer ist das diese Woche und warum?

00:33:49: Ja ich habe eine Weile rausgesucht aber mein Vorschlag ist Klaus Aasholm.

00:33:53: Klaus mit C und Aasholm mit zwei a sind denen, hat einen eigenen Substack und schreibt auch auf LinkedIn teilweise.

00:34:00: Was er super macht, er zeigt immer coole Charts, analysiert die Branche über Geldflüsse.

00:34:05: also nicht welcher Chip ist schneller sondern wohin fließt das Kapital gerade, wer investiert wie viel in Fertigung wie verschieben sich die Umsätze und macht wirklich daraus sehr klare Grafiken.

00:34:15: Die Skizze ist die Sprache des Ingenieurs, ich mag solche Charts absolut!

00:34:19: Und gerade in der Woche ist das natürlich genau ein richtiges Werkzeug auch wenn ich jetzt schon eine Weile keine Post mehr von ihm eingespielt.

00:34:25: aber Klaus Aasheim wirklich super werde noch nicht folgt absolut empfehlenswert.

00:34:29: Sehr gut.

00:34:30: und dann gucken wir noch auf die nächste Woche.

00:34:32: du hast vorhin schon zwischen den Zeilen Ich weiß nicht ob es alle gehört haben Eine Eröffnung angekündigt.

00:34:37: was steht bei dir sonst noch im Kalender?

00:34:41: Es gibt noch zwei Termine, die sich unglücklicherweise sogar überschneiden.

00:34:44: Am vierundzwanzigsten und tünnzwanziger September läuft in Malaga, also in Spanien – nicht so aufmerksam mit Malacá in Asien.

00:34:53: Das war eine sechstehende Aussprache!

00:34:55: Also im spanischen Malagá das Global Photonics Economic Forum von Optica auch hybrid.

00:35:00: Themen sind Lieferkettenresilienz bei Photonik- und Halbleitern, Geopolitik-, Industriepolitik und an genau demselben Tag findet in Oldenburg zum achtenmal das EDA Barcamp statt sogenannte Unkonferenz, bei der die Teilnehmer das Programm vor Ort selbst machen.

00:35:14: Aber wer am Chip-Design unterwegs ist sollte das kennen oder es vielleicht dann noch dort.

00:35:18: Und Terminen auf denen ich ganz uneigennützig und unschamant oder unbescheiden hinweisen will sind unser Eigner.

00:35:25: im Zw.

00:35:26: September von zehn bis elf eine Stunde startet die Access mit drei C Webinarreihe Halbleiter Weiterbildungen aus Europa entdecken.

00:35:35: Access ist das Projekt mit dem die Europäischen Chips Competence Center CCC aus dem AO Chips Act miteinander vernetzt werden.

00:35:41: Und dort verantworten wir bei Silicon-Sexing die Öffentlichkeitsarbeit und die Veranstaltung.

00:35:46: im ersten Webinar stellen, die Kompetenzzentren CHIP NL aus den Niederlanden und ccchip.si aus Slovenien ihre Eiterbildungsangebote vor.

00:35:56: Link steht in der Show Notes.

00:35:58: Das wird es dann auch weitergeben.

00:36:00: Es gibt ja insgesamt sieben, zwanzig oder sogar achtundzwanzig dieser Chip Kompetent Center.

00:36:04: alle machen Weiterbildung und da wollen wir ein bisschen Transparenz reinbringen.

00:36:07: Eine Stunde online Wer sich mit reinschalten

00:36:10: kann.

00:36:10: Dann war es das auch schon wieder für diese Ausgabe von What's Chippening!

00:36:14: Wenn wir was besser machen können, dann schreibt uns bitte wie immer an redaktionerzillican-sexony.de Abonniert unseren Podcast und hört auch nächste Woche wieder rein.

00:36:24: wenn ihr dieser Folge spannend fandet, dann empfehlt sie gerne in eurem Netzwerk weiter.

00:36:29: Vielen Dank dir Frank Wie immer für die Vorbereitung.

00:36:32: vielen dank auch an Matthias von C-Ninzig Für Die Post Production Und dann wünsche ich dir noch eine schöne Restwoche.

00:36:39: Ja, vielen Dank.

00:36:40: dir auch noch einen schönen Resturlaub!

00:36:42: Erholte ich weiter gut.

00:36:43: Danke!

00:36:44: Vielen Dank an alle Hörerinnen und Hörern für alle Feedbacks.

00:36:47: Und ansonsten bis nächste Woche.

00:36:49: Vielen Dank auch von mir an Matthias und ciao ciao!

00:36:52: Bis dann, ciao ciao.

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