#86: ASML & Intel Foundry kooperieren bei High-NA EUV, Nordic Chip Summit, EU Chips Act 2.0
Shownotes
High-NA EUV bei ASML & Intel, EU Chips Act 2.0 und Finnlands Chipindustrie | What’s Chippening
Datum: 11.09.2026 | Moderation: Julia Nitzschner | Experte: Frank Bösenberg
Thema 1: High-NA EUV – ASML, Intel Foundry und größere Photomasken
ASML: Intel Foundry und ASML beschleunigen die industrielle High-NA-EUV-Reife
LinkedIn: High-NA EUV, Photomasken und größere Maskenformate
Thema 2: Nordic Chip Summit – Finnland, Dual Use und Europas Halbleiterindustrie
Kvanttinova: Nordic Chip Summit 2026 in Espoo
Chips from Tampere: Studie zu Halbleitern in Europas Defence-Wertschöpfungskette
Thema 3: EU Chips Act 2.0 – Gesetzgebungsverfahren, Halbleiterförderung und Europas Chipstrategie
Kurz-News
Kurz-News 1: Europas Halbleiter-Start-ups fehlt Wachstumskapital
Hello Tomorrow: Semiconductor Innovation Report 2026 zu Halbleiter-Start-ups und Scale-ups
Kurz-News 2: NEURA Robotics – europäische Physical AI mit Qualcomm-Chip
NEURA Robotics und SECO: Physical AI und Compute-Module aus Europa
Samsung und Mistral AI: Strategische Partnerschaft für KI und Halbleiterinfrastruktur
WSJ Tech: Positron und Finanzierung für KI-Chipdesign
Kurz-News 3: Kepler Computing – SRAM und HBM ohne EUV-Skalierung
WIRED: Kepler Computing entwickelt neue SRAM- und HBM-Speicher für KI-Systeme
Und sonst so?
Amkor erweitert Advanced-Packaging-Standort in Arizona
Amkor Technology: Phase 2 des Advanced-Packaging-Standorts in Arizona
NaMLab Dresden feiert 20 Jahre Mikroelektronikforschung
TU Dresden: 20 Jahre NaMLab und Forschung an neuen Materialien für Mikroelektronik
Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien der TU Chemnitz feiert 35-jähriges Bestehen
What’s next?
EU Chips Act 2.0: Stakeholder-Konsultation und weitere Arbeit am europäischen Gesetzgebungsverfahren
Silicon Saxony: Aktueller Stand des Gesetzgebungsverfahrens zum European Chips Act 2.0
Transkript anzeigen
00:00:02: Hallo und herzlich willkommen bei What's Chippening, dem Podcast der einmalwöchentlich Halbplatter News erklärt und einordnet.
00:00:10: Ihr hört Folge eighty-six und das sind unsere Themen!
00:00:14: High NA EUV, ASML & Intel planen größere Masken.
00:00:18: Nordic Chip Summit – Finland stärkt Europas Chipindustrie.
00:00:21: EoChips Act II.O wird mit Hochdruck vorangetrieben.
00:00:25: Und außerdem in dieser Folge Europas Chip Startups fehlt Wachstumskapital, Neuro Robotics, Physical AI mit Qualcomm Chip und Kepler Computing KI-Speicher ohne EUV.
00:00:36: Mein Name ist Julia Nitschner und gemeinsam mit Frank Bösenberg spreche ich wie immer über die wichtigsten Halbplatte News der Woche damit ihr nicht nur bestens informiert ins Wochenende sondern vor allem auch in die neue Woche startet.
00:00:47: Bleibt also dran?
00:00:48: Es lohnt sich!
00:00:50: So, guten Abend Frank!
00:00:52: Ich erwisch dich heute mal wieder am Flughafen.
00:00:54: Nach Taiwan letzte Woche fliegst du jetzt diese Woche einmal quer durch Europa oder bist du mindestens geflogen bis jetzt auf dem Rückflug?
00:01:02: Wir wollten eigentlich schon in Brüssel telefonieren glaube ich.
00:01:04: Jetzt bist Du in Frankfurt,
00:01:05: oder?!
00:01:06: Wie geht's dir?
00:01:07: Hallo Julia, liebe Hörerinnen und Hörern!
00:01:09: Ja genau, kurzer Zwischenstopp auf dem Rückweg nach Dresden.
00:01:14: Viel los aber macht immer noch Spaß.
00:01:16: Genau, kurzer Zwischenstopp heißt für euch eine kurze Folge vielleicht.
00:01:22: Deshalb was ist dein Wort der Woche?
00:01:26: Mein Wort der Worte ist Scale-Ups.
00:01:27: ich wollte erst Startups nehmen aber du hast herausgefunden das es schon mal hatte Scale-Up passt auch sowieso besser.
00:01:32: wir haben jede Menge entsprechende News und auf Topik an einer Vorbereitung nicht besprochen.
00:01:37: Ich sage manchmal Halbleiterindustrie oder Halbleiterei ist keine Raketenwissenschaft ist komplexer.
00:01:43: Nichtsdestotrotz gab es letzte Woche in den News, die aus meiner Sicht nicht ausreichend gewürdigt wurde.
00:01:48: ESA Aerospace hat die erste europäische Rakete eines partnernehmens privaten Raumfahrtunternehmen erfolgreich ins allgeschossen.
00:01:57: herzlichen Glückwunsch dafür nach München beziehungsweise nach Andoja, nach Moewegen.
00:02:02: Supernews zwar nicht direkt aus unserer Branche aber raketenmäßig gut.
00:02:06: also wenn ich das so sage dass keine Rakettenwissenschaft heißt ist ja nicht dass Raketenwissenschaft einfach ist.
00:02:11: ganz fantastische Leistung eines Scale-Ups und damit wieder zurückzuhören.
00:02:19: Genau, mein Wort der Woche ist übrigens diese Woche Europa.
00:02:22: Ich feier damit so ein bisschen deine Woche und auch unsere News.
00:02:25: Wir werden gleich noch sehen!
00:02:26: Und wir starten in Europa, denn wir starteten rund um ASML und fangen bei Asml und Intel Foundry an, denn die haben dieser Woche auf der SP Photomast Technology and Extreme Ultra Rioted Litography Conference einen Update dazu gegeben wie weit HNA EUV inzwischen tatsächlich in der Fertigung angekommen.
00:02:45: Und eine Zahl sticht dabei ziemlich heraus, und zwar sind bei Intel mittlerweile mehr als eine Million Waiver durch den HNA UV.
00:02:54: Prozess gelaufen.
00:02:56: Wobei man fairerweise sagen muss, das sind jetzt nicht eine Million Serien Waiver in der Zahl stecken die frühe Qualifizierung aber auch Tests der Anlagen Forschung und Entwicklung.
00:03:06: Aber eben inzwischen auch echte Volumenproduktionen.
00:03:09: Und wer es noch weiß Intel war zwanzig vierundzwanzig ja der erste Hersteller mit einem kommerziellen H&A System und ist inzwischen eben der Erste der ein Logic Produkt mit H& A in hoher Stückzahl ausliefert.
00:03:21: Technologisch ist Intel damit ziemlich weit vorn.
00:03:24: Sag es diesem Millionen-Wafer-Market tatsächlich aus deiner Perspektive und was sagt sie für dich auch über Intel Foundry aus?
00:03:31: Also in den Millionen Waver sind die runden Scheiben üblicherweise dreihundert Millimeter Durchmesser, auf denen dann die Chips sozusagen entstehen.
00:03:39: Das ist schon wirklich eine Hausnummer.
00:03:41: also zur Orientierung Global Foundries im Dresden, einem großen Werk schafft das nicht ganz im Jahr aktuell Und die SMC wird auch noch drunter liegen.
00:03:52: Ich glaube, es werden bis zu ca.
00:03:54: forty-thausend im Monat machen.
00:03:55: Die kommen also auch nicht auf die Millionen pro Jahr.
00:03:57: Es ist schon echt eine wirkliche Hausnummer.
00:03:59: Das ist nichts Kleines mehr.
00:04:02: Vor allem natürlich für eine Technologie, die vor zweieinhalb Jahren praktisch erst beim Kunden angekommen ist.
00:04:07: Also Intel macht das noch nicht so froschbar langer und auch wenn davon eben nicht alles Wafers sind, wo die Produkte entstanden sind hat vor allen Dingen Intel damit etwas gesammelt was extrem wertvolles Prozessdaten und Betriebserfahrung.
00:04:23: Letztens geht es darum, die Ausbeute und alles so hoch wie möglich zu machen.
00:04:27: Man weiß also inzwischen, wie stabil dieses Thema laufen oder auch wo es hängt?
00:04:31: Wie gut der Durchsatz funktioniert?
00:04:32: Und wie sich das HINE, also die neueste Technologie von ASML oder jüngste Technologie vom ASML HINE EUV, N.A.
00:04:43: steht für nummerische Apparaturen, EUV-extrem ultraviolettes
00:04:46: Licht.
00:04:47: Licht, wie sich das in echten Prozessfluss integrieren lässt und wo die Grenzen liegen.
00:04:52: Und Intel hat inzwischen eben auch bewiesen dass man damit reale Produkte fertigen kann.
00:05:02: Jetzt ist ja aber diese Intel News für uns noch aus dem zweiten Grund spannend gewesen.
00:05:05: Denn sie wurde nicht zufällig auf einer Konferenz vorgestellt, die Photomask-Technologie schon im Namen trägt.
00:05:11: Parallel gibt es nämlich eine Bewegung bei einem Problem über das man bei HNA auch sprechen muss – die Photomasken!
00:05:19: Vielleicht ein kurzer Exkurs?
00:05:20: So eine Photomaske ist im Grunde ja die extrem präzise Vorlage für eine einzelne Chip-Ebene, deren Muster das Lithografiesystem auf den Wafer überträgt.
00:05:31: Die großen Schipphersteller haben teilweise eigene Maskshops, daneben gibt es aber eben auch spezialisierte Anbieter wie zum Beispiel Techscanned die übrigens auch eine Produktion in Dresden haben und andere.
00:05:41: Und seit Jahren arbeitet die Branche mit ungefähr sechs mal sechs Zoll großen Masken.
00:05:47: Jetzt wollen ASML und die großen Hersteller für H&A auf sechs Mal zwölf Zoll gehen, die Maske soll also in eine Richtung quasi verdoppelt werden Wenn man sich jetzt nicht so gut auskennt klingt das ja erst einmal irgendwie unspektakulär.
00:06:01: Warum ist es aber tatsächlich so ein großer Schritt?
00:06:03: Und welches Problem kann man mit dieser Verdopplung lösen dass es bis jetzt gab?
00:06:08: Also es ist ein bisschen komplexere News, wir haben das ja im Vorgespräch besprochen.
00:06:12: Das H&E, also die neuste, die jüngste Generation von ASML und die Maschine kostet dreihundertfünfzig Millionen Euro wahrscheinlich jetzt schon vierhundert Millionen.
00:06:20: Kann also kleinere Strukturgrößen machen hat aber einen eingebauten Trade-off.
00:06:24: diese höhere numerische Apertur für das H&A steht sind übrigens Nullkomma fünf fünf statt NullKomma drei drei bringt eine höhere Auflösung als kleineren Knoten.
00:06:33: Aber Um diese bisherigen sechs Zollmasken auch weiterverwenden zu können, musste ASML eine sogenannte, das muss ich nachgucken, anomophotische Optik entwickeln.
00:06:44: Die bildet in einer Richtung anders ab als in anderen und der Preis dafür ist dass das Belichtungsfeld auf dem WFAR bei HNA nur noch halb so groß ist.
00:06:52: also du hast zwar eine Maske die genauso groß ist aber was da durchbelichtet wird auf den auf der WFARE Fläche ist nur noch half so groß wie früher.
00:06:59: das heißt wenn du jetzt ein Design hast für für drei Nanometern, wirst du es auf zwei Nanometer machen und wirst auf High-N-A gehen.
00:07:07: Kannst du nur noch eine halb so große Fläche belichten?
00:07:08: Das ist Mist!
00:07:09: Teilweise musst du den Chipdesign zusammensetzen, teilen dann wieder zusammensetzen künstlich bei einem noch kleineren Chip das ist kein Problem.
00:07:15: Dann ist der ganze Chip nur so groß wie die halbe Fläche.
00:07:17: aber wenn dein Dei, so nennt man denn den einzelnen Chip größer als dieses halbe Feld und das betrifft eben gerade große Prozessoren auch EI Chips, dann kannst du nicht mehr den komplett in die Belichtung übertragen sondern muss dass muss das aufteilen, die zwei Bereiche separat belichten und dann extrem präzise wieder zusammenstitzen.
00:07:35: Also war ein bisschen ein Problem!
00:07:38: Und jetzt mit dieser sechs mal zwölf Zoll Maske bekommen wir wieder das volle Belichtungsfeld zurück.
00:07:44: Vereinfacht gesagt musst den großen Schiff nicht mehr in zwei Hälften zerlegen sondern kannst das Design wieder als Ganzes übertragen.
00:07:49: Das ist natürlich wirklich super weil es Prozessaufwand spart, Brustsatz erhöht
00:07:53: etc.,
00:07:53: und Asml geht davon aus dass das größere Format die Produktivität der High-NA Systeme deutlich steigern kann.
00:07:59: Die hatten ja bisher schon ein bisschen Probleme, diese jüngste Generationen quasi an die Kunden zu bringen.
00:08:05: Intel hat es genommen aber TSMC hat erst mal gesagt wir wollen das noch nicht.
00:08:09: jetzt hat TSMc in diesem Kontext eben auch gesagt okay wenn das dann funktioniert dann nehmen wir das also auch.
00:08:16: Genau und darauf würde ich gerne nochmal eingehen so eine sechsmal sechs Zollmaske ist ja quasi so eine Art Industriestandard.
00:08:21: da hängt ja dann nicht nur die Maske selbst dran sondern eben auch viele weitere standardisierte Prozesse, Tools, Maschinen etc.
00:08:28: Und das bringt uns eben zu einem weiteren spannenden Aspekt dieser News.
00:08:32: Denn ich hatte es vorhin gesagt, Intel waren quasi die ersten.
00:08:34: SK Heinecks hat seit Jahrzehnteigundzwanzig ein HNA-EUV System in seiner M-Sechzehn-Fab für die Entwicklung der nächsten DERAM Generation stehen und TSMC nutzt HNA Equipment for Forschung und Entwicklung und hat eben diese Woche auch angekündigt dass HNA ab zwanzigdreißig bei Advanced Notes in die Volumenfertigung gehen soll.
00:08:53: Und auch Samsung will High-N.A.
00:08:54: bereits ab dem Jahr zum nächsten Jahr für künftige Deremgenerationen einsetzen, das heißt aber sie alle sind auf die entsprechenden Fotomasken angewiesen.
00:09:04: und da kommt es jetzt quasi auf vorwärtsbewerblicher Ebene tatsächlich zu so einer Zusammenarbeit.
00:09:10: wie sieht die aus?
00:09:11: Ja also genau das ist der eigentliche Punkt.
00:09:13: Die Frage ist inzwischen nicht mal sehr ob High-NA kommt sondern wann welcher Hersteller die Technologie auf welchen Leer oder in welchen Produkten wirtschaftlich einsetzen kann, Betonung auch wirtschaftliche.
00:09:23: Und erst mal ist TSMC dafür natürlich ein wichtiges Signal.
00:09:27: Intel hat das früh genutzt weil man sehr aggressiv in ihr eigene Rotmaps eingebaut hat.
00:09:31: aber wenn TSMc jetzt als Weltgrößte Foundry sagt wir wollen high NA ab zwanzig dreißig in die Volumen Kategorien einsetzen haben sie nämlich und wir erwarten dass mit zunehmender Komplexität gerade durch KI immer mehr solche Leer- oder Schichten high NA benötigen.
00:09:45: dann gibt es dem gesamten Ökosystem Planungssicherheit.
00:09:49: und diese Zusammenarbeit ganz konkret betrifft eben nicht nur die großen Kunden, die ja dann auch teilweise Wettbewerber sind.
00:09:55: Sondern auch die entsprechenden Zulieferkette.
00:09:57: in der Maskenwelt gibt es noch eine ganze Menge Firmen, die da eine Rolle spielen.
00:09:59: Die müssen sich jetzt alle zusammensetzen und quasi dass die Produkte rund um diese Maskenentwicklung so entwickeln das.
00:10:05: das funktioniert dann mit den Doppelsogroßen.
00:10:07: aber genau dieses größere Massfirmament zeigt eben wie die Industrie funktioniert.
00:10:11: kein Unternehmen kann den Wechsel alleine durchsetzen.
00:10:14: Das ist immer ziemlich neue Standardisierung Nicht einmal Asml als der große Maschinenbauer.
00:10:21: Wenn Maskenersteller, Anlagenbauer, IDE haben wir auch schon mal zu übrigen die Designfirmen Anbieter und die großen Chip Produzenten nicht denselben Standort unterstützen dann investiert niemand Milliarden.
00:10:33: so jetzt machen sie das gemeinsam.
00:10:34: Das ist also ein super Signal sagt man manchmal auch Koepetition dazu.
00:10:38: bei der Technologie Plattform arbeitet man zusammen damit man anschließend wenn das dann da ist wieder gegeneinander antreten kann.
00:10:44: Das letzte Mal, das war bei der Umstellung der WV-Durchmesser von zweihundert auf dreihundert Millimeter hat man ja alle Maschinen und Anlagen dann auch das umgestellt werden.
00:10:55: Man hatte sogar mal den Plan auf vierhundfünfzig Millimeter zu gehen, dass da aber nicht wieder eingestampft wurden.
00:10:59: Aber jetzt bei der Mastung Größe Massmann arbeiten erst einmal zusammen und dann sind sie wieder Wettbewerber.
00:11:05: Apropos mir fällt noch was ein.
00:11:08: Ganz kurz, oft zu dem Ding.
00:11:10: Aber wichtige Korrektur Feedback vom letzten Mal von unserer letzten Folge.
00:11:13: Taiwan ich hatte fälschlicherweise mich um null vertanen.
00:11:17: Taiwan möchte jedem Bürger Zehntausend Taiwan Dollar geben sind die drei Hundert Euro, von dem wir besprochen haben.
00:11:22: im letzten mal aber war ein Zahlenfelder drin.
00:11:24: vielen Dank an Elon für das Feedback hat er nämlich uns geschrieben wollte ich jetzt noch schnell mit einbauen?
00:11:30: so
00:11:30: okay Alles klar, dann auch richtig gestellt.
00:11:32: und du hast gesagt keiner kann es allein.
00:11:34: Das ist für mich das perfekte Stichwort um zu News zwei überzugehen.
00:11:37: und zur Europa denn wir reisen mit dir quasi ein bisschen weiter durch Europa und zwar nach Finnland.
00:11:42: Du warst dort am Dienstag beim Nordic Chips Summit in Espo, sagt man Espo oder Espo?
00:11:47: Espo ne?
00:11:48: Ne
00:11:48: Espo
00:11:48: Espo Ja genau!
00:11:49: Die Konferenz bringt Halbleiter Photonic und Quantentechnologien zusammen Und auf der Agenda stand diesmal auch der Chipsack two Punkt Null.
00:11:56: Erzähl doch mal ein bisschen wer bei der Konferenz dabei.
00:11:59: wie präsentieren die nordischen Länder, wo liegen explizit die finnischen Stärken?
00:12:03: für alle von unseren Hörern, die das finnische Ökosystem jetzt vielleicht auch noch nicht so gut kennen.
00:12:07: Und welche Themen haben die Konferenz neben dem CHIPS Act beschäftigt?
00:12:13: Also es war natürlich eine finnisch- beziehungsweise notwendig geprägte Konferenzen aber nicht ausschließlich.
00:12:19: also sie haben sechsundzwanzig Prozent internationale Gäste gehabt von denen waren bis zu über zweihundert Leute.
00:12:24: Zwei Tage ging das Montag Dienstag ich war nur am Dienstag da Ja, und Nokia war zum Beispiel dabei.
00:12:29: Microsoft, Quantum, IQM, Semi-Icon, Benek, Hold the Board.
00:12:33: der ehemalige Präsident von TSMC Europe hat über die globale Marktlage gesprochen und ich selbst war an dem Panel zu europäischen Halbleitern Ökosysteme also Ecosystems gemeinsam mit Philipp Flatress vom Mineralogik-Positionen aus Grenoble und Benek und Silicon Australia Labs.
00:12:50: das ist quasi ein Saal.
00:12:52: Das ist so eine Art österreichisches Frauenhofer würde ich das jetzt mal nennen.
00:12:56: Spannend fand ich, dass Finland gar nicht versucht sich als nächstes großes klassisches Fertigungsland zu verkaufen sondern fragt wo haben wir die Kompetenzen?
00:13:04: Die für die nächste Generation von Chips und Systeme wichtig sind?
00:13:07: Und da ist Finland eben extrem stark bei den Quantentechnologien dann bei Funk- und Kommunikation mit der ganzen Nokia Historie und in fünfG und sechsG Forschung die sie haben außerdem Photonics Sensorik und die Atomlagen Abscheidungen.
00:13:23: ALD ist auch eine finnische Entwicklung, da gibt es auch Sachen weiter.
00:13:28: Also ansonsten waren viele Startups, das waren tatsächlich noch eher Startups als Scale-Ups dort und gab auch ein super interessantes Panel von Investoren die also das beleuchtet haben.
00:13:40: Also wirklich VLCs.
00:13:42: Das fand ich persönlich sehr, sehr spannend.
00:13:45: Komm mal dann nochmal in der kurzen News drauf!
00:13:48: Genau, und ein Thema der Konferenz war auch Dual-Use.
00:13:51: Und zu diesem Thema hat die Region Thampere, die im Süden von Finland liegt gerade eine Studie zur Rolle von Halbleitern in der europäischen Verteidigungswertschöpfung veröffentlicht.
00:14:01: Die Studie kommt zum Ergebnis dass Defense mengenmäßig zwar ziemlich kleiner Halbleitermarkt ist auf militärische Anwendungen entfällt aktuell nur ungefähr einen Prozent der Halbleitterfertigung in der EU aber strategisch sind diese Chips natürlich hochrelevant und der Markt wächst.
00:14:16: weltweit soll der Umsatz mit Halbleitern für Defens-Anwendungen von zwölf Konneuen Milliarden Dollar, ... was macht einen Halbleiter oder Halbleitor für militärische Anwendung überhaupt aus und wie ist Europa bei den entscheidenden Technologien die für diesen Bereich gebraucht werden aufgestellt?
00:14:39: Na ja da muss man erst mal sagen das es Den Defense Chip gar nicht gibt.
00:14:43: Die Studie zeigt sogar, dass die Verteidigungsindustrie überwiegend und das nicht verwunderlich kommerziell verfügbare und eigentlich sogar auch eher ausgereifte Technologien nutzt.
00:14:52: also wenn wir in Nanometer sprechen ist jetzt nicht der zwei nanometer chip der dort alle Sachen dominiert je nach Anwendung.
00:14:59: es gibt dann unterschiedliche anforderungen.
00:15:01: logisch bei radar brauche ich eben eher leistungsfähige RF oder Hochfrequenztechnologien bei Drohnen und Autonomensystemen, Sensorik- und Edge Computing zum Teil.
00:15:12: Bei Kommunikationssysteme logischerweise die Connectivity Power Electronics wichtig.
00:15:17: generell sind es eher hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit und natürlich Versorgungssicherheit.
00:15:24: dort ist so ein bisschen die Achillesferse denn wenn ich das nicht im eigenen Einflussgebiet produziere dann ist die Versorgungssicherheit potentiell gefährdet.
00:15:33: Teilweise kaufen auch die Verteidigungsformen das über Distributoren ein und wissen gar nicht genau, wo der Chip produziert wird.
00:15:40: Aber das heißt ja grundsätzlich erst mal wenn man jetzt an die Technologien denkt dass da Europa nicht schlecht aufgestellt ist.
00:15:44: Also Leistungselektronik und Analogs- und Mix Signal Technologin, Memms und Sensorik sind ja durchaus europäische Stärken?
00:15:52: Ja also wir haben... Wir sind zwar in den Marktanteilen des Chipindustrie nicht dort, wo je gut das machen wollte Aber wir haben ja stärkeneuropäische und perspektivisch kommt auch nach Quantum Sensing und Quantum Communication dazu.
00:16:05: Wir sind dann wieder direkt bei Finnland, aber das ist auch nochmal die modernsten Computships und bestimmte Speichertechnologien sind natürlich auch militärisch relevant und da gibt es – und das haben wir schon häufig gesagt eben keine vollständige europäische Wertschöpfungskette oder teilweise eben fast gar nichts.
00:16:21: Also Licht und Schatten, aber ist nicht so dass wir gar nichts haben!
00:16:24: Aber das Problem ist natürlich am Ende der Markt, also ich habe es vorhin gesagt, Defense macht gerade mal ein Prozent europäischen Halbplatte Fertigung aus und bei solchen Stückzahlen ist natürlich eine rein militärisch getriebenes Skalierung schwierig.
00:16:35: Und obwohl die Defense-Unternehmen europäische Komponenten grundsätzlich bevorzugend würden entscheidet am Ende dann auch der Preis oder andere Faktoren, Performance und Zuverlässigkeit sind noch so zwei Punkte eben, die wichtig sind hast du schon gesagt.
00:16:48: aber nur weil etwas mit in Europa ist heißt das noch lange nicht dass dann eben auch bestellt wird.
00:16:54: Ja, und da ist politisch tatsächlich auch noch nicht alles so festgelegt die man sich das wünschen würde.
00:16:58: wenn es tatsächlich noch so Chips aus China billiger sind während teilweise Chips von China verbaut.
00:17:02: Obwohl man's in Europa herstellen könnte ist dann aber teurer.
00:17:06: Wie immer genau deswegen ist auch das Dual-Use wichtig also nicht nur den militärischen Markt zu adressieren sondern alles.
00:17:13: denn sind natürlich heute vor allem die Zivilmärkte ja die Innovationen damit dann auch Investitionen und vor allen Dingen ganz wichtigen Halbleitindustrie diese Produktionsvolumina treiben.
00:17:23: Wenn die Technologien sowohl zivile als auch sicherheitskritische Anwendung oder militärisch sogar bedienen, dann lassen sich wesentlich leichter die notwendigen Stückzahlen erreichen.
00:17:30: und es ist immer eine Frage der Stückzahl.
00:17:33: Und wenn man die Stückzahl hat?
00:17:35: Dann kann man auch resilientere Lieferketten für die Chiparten sozusagen und dann spezieller für die Fenster aufbauen.
00:17:41: Obwohl ja die Studie da auch so ein bisschen politisch wird, sagt dann Ja.
00:17:45: Marktkräfte sind wichtig aber reichen allein nicht um Resilienz herzustellen.
00:17:50: stellt dann also Forderungen auf unter anderem öffentliche Finanzierung koordinierte Beschaffung aktive Industriepolitik und eben eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ökosystemen.
00:17:59: denn ganz oft und was vorn angedeutet wissen ja noch nix voneinander so richtig.
00:18:03: Genau das habe ich ja gesagt und brauchst ein bisschen Politischer Aktion.
00:18:07: Europas Problem ist manchmal weniger dass uns alle Technologien fehlen sondern dass wir eben nicht die EU sind und das Europa, sondern sieben zwanzig Mitgliedsstaaten.
00:18:16: Und wenn es dann fragmentiert ist, dann fehlt es teilweise an Skalierung, obwohl theoretisch sogar die kritische Masse da wäre.
00:18:23: Wenn jeder Mitgliedstaat separat beschafft und am Ende nur kleine Stückzahlen entstehen, dass nirgendwo gebündelt wird, dann wird das eben wirtschaftlich schwierig.
00:18:29: Deshalb ist der Ansatz dort für diesen Teil richtig.
00:18:33: Nachfragebündeln, Julius Märkte oder Ansätze nutzen und die europäischen Ökosysteme miteinander verbinden, dann kann Europa aus vorhandenen industriellen Stärken tatsächlich auch mehr Resilienz machen oder wirklich mehr Produktionen aufbauen im Bündel.
00:18:47: Und das ist letztlich auch eine der Fragen, die jetzt beim Chips Act zwei Null beantwortet werden müssen oder sollen.
00:18:53: Es wird auch über diese Demant-Creation sozusagen mitadressiert.
00:18:58: Genau!
00:18:58: Dann lass uns doch vielleicht gleich mal weiter nach Brüssel gehen.
00:19:00: Vielleicht noch ganz kurz der Hinweis wenn ihr Finland noch besser kennenlernen wollt?
00:19:04: Du hast es gerade gesagt, Vernetzung.
00:19:07: Finland ist nächstes Jahr beim Silicon Saxony Day Special Partner, also da könnt ihr noch mehr von Finland erfahren.
00:19:14: Aber ich hab's gesagt wir gehen weiter nach Brüssel deine zweite Europa-Station in dieser Woche.
00:19:18: du warst dort bei einem Panel zum European Chips Act II Null gemeinsam unter anderem mit Pia Cesterné von der EU Kommission mit Jean Barreau aus Katalonien und Roger S. Paasar dem CEO des Chip Designs Unternehmens Semidynamics.
00:19:32: moderiert hat.
00:19:33: Matthias Ecke vielleicht erstmal ganz grundsätzlich Wie war es und welche Fragen wurden auf dem Panel in erster Linie diskutiert?
00:19:40: Also, der Raum war voll.
00:19:44: Nicht ganz zwar noch Leute aber hätten auch nicht mehr reingepasst.
00:19:47: Ansonsten wurden genau die Fragen diskutiert, die jetzt relevant sind weil aus den vielen politischen Forderungen eben langsam ein konkretes Gesetz werden muss.
00:19:54: Der CHIPS Act II ist ja erstmal ein Vorschlag zur Kommission.
00:19:58: Ich stelle das eben zur Diskussion.
00:20:00: Pierre Chastagné hat schon die Kommission gesprochen und die Perspektive eingebracht wurde gefragt, wann wäre der erfolgreich von dem zwanzig Prozent Ziel?
00:20:08: Was man im Chipsekt eins hatte.
00:20:09: Zwanzig-Prozent-Marktvolumen hat man sich ein bisschen verabschiedet und deswegen kam die Frage okay was ist denn jetzt das Tier?
00:20:15: Und da hat er gesagt mehr Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit in langter gesamten Wertschöpfungskette.
00:20:23: also mit Zahlen ist ein bisschen dünn geblieben aber ansonsten stärke regionale Ökosysteme auch als Ziel.
00:20:31: Also zahlenmäßig Definition Immer noch schwierig, Resilienz war das große Wort.
00:20:36: Und ansonsten war die Rolle der Regionen natürlich wichtig, dass eventwar auch von oder durch Esra mitorganisiert – also die European Semiconductor Regions Alliance.
00:20:46: Also die politischen Vertretung der Region in Gegensatz zu den Mitgliedstaaten.
00:20:49: Das Katalonien gerade im Lied hat gerade den Vorsitz.
00:20:53: deswegen war das Ko-organisiert von Katalonian und Matthias Ecke als Europaabgeordneter aus Sachsen.
00:21:02: und Fachkräfte waren noch ein großes Thema.
00:21:06: Und Roger Esparza, also der Semi-Dynamics Chef hat insgesamt was relativ harmonisch aber er hat zu Recht ganz gut eskaliert und hat gesagt hier ihr habt Schippdesign vergessen ist nicht ordentlich drin, der hat eine SchippDesignfirma und hat auch gewettert auf ne Sache die wir auch schon adressiert haben Die AI Gigafactories haben keine harte Anforderungen dass europäische Chips dort reinkommen oder eine Chance haben.
00:21:34: Und das wäre eine riesengroße Opportunität, ist immer noch für Semidynamics aber es ist eben politisch nicht adressiert, dass dort Semideynamic-Chips reinkommt.
00:21:42: SpinCloud würde auch gehen, ja?
00:21:44: Auch Excelera!
00:21:45: Aber das ist nicht passiert.
00:21:48: dort da hat er sich zurecht wie ich finde zu beschwert.
00:21:51: Das Gute an der Runde an sich war, die Kommissionen waren da, die Regionen... Ich heiße Cluster, der Robert Kräherer Silicon Alps und Silicon Europe-Präsidenten war auch dabei, Unternehmen zum Teil waren aber alle gemeinsam da.
00:22:05: Und genau diese Perspektiven müssen jetzt eben auch im CHIPS Act zusammenkommen oder in der Kommentierung in der Ausgestaltung
00:22:11: Genau, also gucken wir mal den Chips X-Fine noch so in gut messbare KPIs gießen.
00:22:16: Jetzt hat man ja trotzdem aber das Gefühl da kommt grad ein bisschen Schwung rein?
00:22:19: Das war jetzt schon innerhalb einer Woche der dritte intensive Termin zum Chips Act an dem wir auch dabei waren, in der vergangenen Woche waren Oliver Schenk, der Berichterstatter des Europäischen Parlaments und Vertreter der Industrie bei uns zu Gast gestern eben dann das Panel in Brüssel.
00:22:33: heute warst du mit Thomas Schmidt unterwegs, der für den europäischen Ausschuss der Region die Stellungnahme zum Chipps Act erarbeitet.
00:22:40: Morgen findet noch eine offizielle Stakeholder-Konsultation statt.
00:22:43: Jetzt haben wir schon so ein paar Namen und Institutionen gesagt, vielleicht können wir nochmal ... Und wir haben das heute auch in unserem ... oder gestern ist er erschienen im Newsletter gemacht weil der ganze Gesetzgebungsprozess ja doch recht komplexes, ne?
00:22:56: Also vielleicht erinnern sich der einen oder anderen noch an den dritten Juni.
00:23:00: da hat nämlich die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den Chips Act II vorgelegt und seitdem läuft es sogenannte ordentliche Gesetzgebungverfahren.
00:23:08: Wer ist jetzt eigentlich am Zug?
00:23:10: Was heißt das und was sind so die wichtigsten Player?
00:23:12: Vielleicht kannst du das mal ganz kurz zusammenfassen.
00:23:14: Wie gesagt, wir verlinken auch noch den Vortext.
00:23:16: da findet ihr es dann nochmal ganz genau.
00:23:18: Gut, das ist ja eigentlich kein Politik-Podcast.
00:23:20: aber machen wir eine Ausnahme.
00:23:22: in der Erklärung zum Chipseg II also im Kern gibt's jetzt zwei wichtige Verhandlungsstränge.
00:23:29: Der eine ist das Parlament Europäisches Parlament und das andere sind die Mitgliedsstaaten über den Europäischen Rat.
00:23:34: Kommission hat den Vorschlag vorgelegt hast Du gesagt.
00:23:36: im europäischen Parlament hat sich jetzt Oliver Schenk als Berichterstatter eine Schlüsselrolle übernommen, und zwar im sogenannten ITRE-Ausschuss.
00:23:42: Dort ist das nämlich zugeteilt worden.
00:23:45: Der arbeitet also den Bericht des Ausschusses in unserem Ausschuss vorgelegt wird an dem Parlament und muss versuchen Mehrheiten und Kompromisse zu organisieren.
00:23:54: Oliver Schenck ist von der CDU und die anderen Fraktionen benennen oder haben benannt sogenannte Schattenberichterstater für die Sozialdemokraten – ist das genau Matthias Ecke, den wir schon genannt haben?
00:24:04: Bart Grothuis für Renew, das sind die Liberalen aus den Nierlanden.
00:24:08: Die bringen die Position in ihre Fraktion und dann auch Änderungseinträge ein damit also dann ein Verabschiedelbericht des Europäischen Parlaments.
00:24:14: parallel dazu verhandeln im Rat die sieben zwanzig Mitgliedstaaten ihrer gemeinsamen Position aktuell unter der irischen Ratspräsidentschaft mit.
00:24:22: denen haben uns heute auch getroffen in Früssel.
00:24:25: Die sind noch dabei.
00:24:26: da wird es erst im September mal einen ersten Vorschlag geben Und dort bin ich wieder tiefer mit involviert, gibt es noch den europäischen Ausschuss der Regionen.
00:24:35: Der entscheidet nicht mit, er darf eine formelle Stellungnahme abgeben.
00:24:40: da ist also kann man sich darüber streiten wie wichtig das ist.
00:24:42: Im Chips Act I wo ich dann auch schon dabei war lief das so, der war sehr schnell mit seinem Bericht und damit haben andere dann erstmal reingeschaut bei der Ausstellung des Ereignisberichts was da drin steht und haben sich da ein bisschen auch dran orientiert.
00:24:54: Genau das ist ja jetzt wieder der Plan, der Bericht des Ausschusses der Region wird als erstes fertig sein.
00:25:00: Thomas Schmidt ist dort der Berichterstatter auch aus Sachsen und sammelt gerade die Positionen der Regionen als Deckholder ein.
00:25:06: Hast du schon gesagt, morgen noch mal offizielle Konzentrationen?
00:25:08: Ansonsten heute Gespräche in Brüssel, weil ich mit dabei war.
00:25:12: Und ja für uns ist das besonders deswegen interessant, weil Regionen – und dass jetzt in der Prodessionssache, ob das regionale Halbleiter-Ökoszene sind – aber auf alle Fälle Region im neuen Chips Act Vorschlag ausdrücklich eine größere und wichtige Rolle bekommen sollen.
00:25:25: damit wird auch der Ausschussregion ein bisschen... ein bisschen wichtiger.
00:25:29: und ja, also so ist erstmal der Ablauf.
00:25:31: Wenn Parlament und Rat dann ihre Position haben, dann beginnt das sogenannte Trilog mit der Kommission und politisch soll das ganze Ding am zweiten Quartal siebenzwanzig fertig sein.
00:25:43: Das ist aber keine gesetzliche Deadline, aber idealerweise hat man im Zweiten Quartals sieben zwanzig eine Einigung und der Bericht des Ausschusses der Region soll aber Anfang Dezember in Brüssel beschlossen sein.
00:25:55: Also die sind da Im Vierteljahr vorn dran sozusagen.
00:25:59: Okay, spannend!
00:26:00: Wir warten es ab.
00:26:01: Ich hatte das schon angedeutet und du hast auch so ein bisschen anklingen lassen.
00:26:04: wir sind ja relativ eng in diesem ganzen Prozess mit involviert bring da so verschiedene... Perspektiven ein natürlich, in erster Linie auch die Perspektive unserer Mitglieder und hier insbesondere auch die der kleineren und mittleren Unternehmen.
00:26:17: Und machen das Ganze aber nicht nur aus sächsischer Sicht sondern eben über Silicon Europe und Esra hast du genannt auf europäischer Ebene?
00:26:24: Du hast ja schon gesagt Stellungnahmen.
00:26:25: wir haben ja auch eigene Empfehlungen veröffentlicht.
00:26:28: Du warst im März bei einem Implementation Dialog der Kommission mit dabei.
00:26:32: vielleicht kannst du noch mal unsere relevantesten Position ganz kurz zusammenfassen.
00:26:38: Also das Wichtigste, die drei wichtigsten Sachen sind Geschwindigkeit, Geschwindigkeits und Geschwindigkeiten.
00:26:46: Das ist nur halb scharfshaft gemeint.
00:26:48: Eigentlich ernst gemeint!
00:26:49: Tatsächlich ist Geschwindigung ein absolut zentraler Punkt.
00:26:51: Wir können uns keine jahrelangen Monate lang für der Beihilfe oder Genehmigungsverfahren leisten.
00:26:57: Die müssen einfacher, flexibler, planbarer und vor allem eben schneller werden.
00:27:01: Es gibt immer noch Firmen, die warten seit achtzehn Monaten auf eine Entscheidung von Anträgen aus dem Chips-Sect I einfach viel zu lange, also Gefindlichkeit.
00:27:09: Dann der zweite Punkt, Laptopfab ist das Schlagwort.
00:27:12: Wir haben wirklich hervorragende Forschung, Pilotlinien, Chips Kompetenzhenter aber eben die industrielle Produktion entsteht nicht schnell genug.
00:27:20: daraus dann drittens dass es jetzt eigentlich schon so bleibt aber wichtig die gesamte Wertschöpfungskette Also nicht nur die großen Frontend-Fabs Die Interessen stehen sind strategisch sondern auch Materialien, Anlagen, Komponenten, Chip Design ganz wichtig.
00:27:34: Packaging, Tests und Messtechnik also auch Themen die teilweise dann wirklich von KMU gestaltet werden oder umgesetzt werden können.
00:27:43: Dann die Nachfrage haben wir schon angesprochen.
00:27:45: Wir können europäische Technologien fördern und entwickeln aber wenn sie anschließend niemand kauft skalieren Sie trotzdem nicht.
00:27:50: Und gerade dort wo staatliche Nachfrage da ist muss das mit verbunden werden.
00:27:54: diese AI Gigafactories und die Ausschreibung Dafür, die das nicht berücksichtigt ist eher ein Negativbeispiel.
00:28:00: Dazu fordern wir dann mehr Transparenz und mehr Industrieeinbindung in die Governance also in die Gremien, die dann darüber entscheiden auch wie es weitergeht.
00:28:07: Und wichtiger Punkt noch Technologische Souveränität Das ist ein klares Ziel bedeutet Nicht Autarkie.
00:28:15: Die Heimatindustrie ist und bleibt global und Europa muss seine kritischen Eigenfähigkeiten stärken und gleichzeitig aber strategisch international zusammenarbeiten.
00:28:24: International heißt dort eben auch Jenseits von Europa und natürlich innerhalb Europas, das ist klar.
00:28:30: Deswegen nutzen wir auch für diese Position oder um die Zürcher Mittel verschiedene Kanäle.
00:28:35: Als Silikon-Sexen sind man mit der regionalen und mittelständischen Perspektive unterwegs.
00:28:41: Silik in Europa für die europäische Perspektiven und Esra für die Regionen Denn wie gesagt jetzt werden die Berichte und dann die Änderungsanträge geschrieben.
00:28:50: Wenn man was verändern will, ist es jetzt der Zeitpunkt nicht erst im April wenn der fertige Kompromiss im Trilo klickt.
00:28:58: Genau und ein bisschen Geld braucht es auch noch, dafür ist der neue mehrjährige Finanzrahmen da gerade erarbeitet wird der EU wichtig und das bringt uns dann auch zur ersten Kurznews denn wir wollen über Startups sprechen.
00:29:10: Hello Tomorrow eine französische DeepTech-Plattform hat für ihren Semiconductor Innovation Report mehr als tausend fünfhundert Startups analysiert und Europa stellt demnach ungefähr einen Viertel der weltweiten Halbleiter Startups bekommt aber nur sieben Prozent des globalen Fundings.
00:29:25: Und mindestens eben so dramatisch nur sechs Prozent der europäischen Firmen kommen über eine Series A hinaus, in den USA sind es wirklich dramatisch ist.
00:29:56: Gibt es irgendeine gute News in dieser Studie?
00:29:59: beziehungsweise gibt's noch andere Punkte abseits des Kapitals an denen es besonders hängt?
00:30:04: Naja, die gute Nachricht ist erst mal wir haben offensichtlich kein Innovations- oder Gründungsproblem.
00:30:09: also Europa hat auch und insbesondere im Halbleiterbereich das ist ja ein Semi-Kontakte-Report kein Startup-Problem.
00:30:16: Wir haben genug Startups!
00:30:17: Wir haben einen Scale up Problem.
00:30:19: bei den Startups sind wir in ein paar Bereichen wirklich richtig stark.
00:30:22: der Report sagt Zum Beispiel, der weltweiten Start-ups für Sensoren und Aktuatoren kommt aus Europa bei Photonik.
00:30:31: Und Optoelektronik sind es auch bei Compound Semiconductor also Verbindungshalb, leider ein bisschen neue Materialarten von Photonic und Quantum Hardware gibt es Felder oder das sind Felder in denen die technologische Führungspositionen weltweit noch nicht endgültig verteilt ist und Europa echte Chancen hat.
00:30:50: Das Problem beginnt aber eben danach Gibt eine solche Feuer, die mehr extreme Erinnerung bleiben wird auch.
00:30:56: Das ist dieses Series B, sogenannte Series-B.
00:30:58: also jetzt mal ein bisschen übertrieben gesagt.
00:31:01: Eine Million kann man schnell einsammeln aber dort wo man dann fünfzig oder hundert Millionen braucht gibt es einen ganz harten Cut und wirklichen sichtbaren Unterschied zwischen USA und Europa.
00:31:10: das ist echt schwierig.
00:31:11: im Grunde ist es also wieder dieses Laptofab Problem diese die Skalierung bei SEED und früher Finanzierungs sind wir wirklich gut.
00:31:18: Aber genau in der Phase, auf der Technologie dann Industrie wird oder werden muss fällt das eben so massiv ab.
00:31:24: Also auch wieder Licht und Schatten und das müssen wir ändern sonst geht es so weiter wie jetzt ist.
00:31:29: Wir entwickeln die Sachen, die Technologien entstehen hier und dann werden sie anderswo skaliert oder das Unternehmen wird vorher übernommen.
00:31:35: also die wirkliche... Das wirkliche Auskeschen passiert dann woanders.
00:31:38: Das kann natürlich nicht sein!
00:31:39: Ein Start-up, das diese Skalierungsphase geschafft hat ist Neura Robotics und um die soll es nämlich jetzt gehen.
00:31:45: Das Unternehmen aus Metzing hat angekündigt gemeinsam mit Seco aus Italien Computmodule für seinen kognitiven Roboter zu entwickeln.
00:31:52: Vermarktet wird die Partnerschaft als europäische Physical AI Plattformen und als gute Nachricht Mitblick auf Europas technologische Resilienz.
00:32:00: Jetzt haben wir aber bekanntlich wenn wir solche Meldungen lesen immer die Halbleiter Brille auf.
00:32:04: Und du hast schon in der Vorbesprechung gesagt Für dich ist es ein bisschen eine What's.
00:32:10: Warum ist deine Freude bei dieser News etwas getrübt?
00:32:14: Naja, weil die große Neura-News.
00:32:17: aber die Meldung zeigt ziemlich gut wie weit europäische Souveränität aktuell reicht und wo sie aufhört.
00:32:23: Die gute nachhaltige Neura Robotikfirma hat eine Robotikplattform entwickelt oder entwickelt die Und Seco ist eine italienische Firma übernimmt Embedded Engineering und Fertigung der Computermodule in Europa.
00:32:35: Aber Fertigungen heißt, die nehmen Chips und hauen die sozusagen auf Boards dreien, integrieren das.
00:32:41: Der zentrale Computbaustein ist der eigentliche Chip kommt aber von Qualcomm.
00:32:45: Qualcomm ist eine Chipdesignfirma, die lassen es dann fertigen bei TSMC konkret aus der Dragonwing-Familie, das ist glaube ich drei Nanometer Technologie.
00:32:55: Aber der Chip wird nicht in Europa designt und auch nicht in europa gefertigt.
00:32:59: Das ist keine Kritik an Neurer Die müssen den Chip einsetzen, der technisch und wirtschaftlich am besten passt.
00:33:06: Chipfirma per se, aber aus Heilplatter Sicht ist es eben genau die spannende Demandfrage.
00:33:10: Europa kann eigene EI-Chips entwickeln und fördern.
00:33:13: wenn sie dann bei solchen realen Anwendungen nicht zum Designinkommen oder zum Verkauf an den Kunden, dann ist es trotzdem schwierig Skalierung zu schaffen.
00:33:21: Xcelera EI wären echt guter Kandidat, aber Qualcomm ist eben einfach weiter Ausgreifter auch in dem was Sie als System anbieten inklusive des Softwarelehrers.
00:33:30: Trotzdem schade beziehungsweise bei der Souveränität weil das so geheilert ist ein bisschen geschummelt sind.
00:33:36: in Bezug auf den Kern-Compute Chip, sind sie überhaupt gar nicht so verreden.
00:33:39: Sondern abhängig von USA und Taiwan.
00:33:42: also good news für die europäische Robotik-Prinzpiel und gleichzeitig ein guter Beleg dafür dass Europa beim Compute Layer bei diesen chips noch echte Lücken hat.
00:33:52: ich habe gleich noch zwei andere Beispiele, die das auch mal ein bisschen zeigen.
00:33:55: Mistral ist wirklich ein Scale Up!
00:33:57: Die haben eine drei Milliarden Runde geschlossen.
00:33:59: Das K.I.-Modell aus Frankreich und hat sogar Samsung als Kunden und als Investor Geht.
00:34:06: also solche Sachen, auch die Skalierung.
00:34:08: Aber Mistralen im Gegensatz zu OpenAI auch noch kein eigenes Chipdesign.
00:34:13: haben wir schon drüber gesprochen dass es da andere gibt.
00:34:15: Die Dinge gehen in die richtige Richtung aber im Grunde nicht weit genug.
00:34:18: und gleich noch eine letzte News sie kam heute Abend noch rein Positron.
00:34:22: Auch ein ChipDesign-Firma die so Inferenzchips machen hat ne fünf Milliarden Bewertung erreicht indem sie ne achthundertfünfundsiebzig Millionen Dollar.
00:34:33: Die haben Oregas Kunden auch ein Chipdesign-Firma.
00:34:35: Und mein Punkt hier ist, und den hat der Rotscher von Semi Dynamics angesprochen – es wird manchmal gesagt, ChipDesign ist günstig im Verhältnis zu Manufacturing!
00:34:46: Das ist auch richtig, denn natürlich sind achthundertfünfundsiebzig Millionen weniger als die zehn Milliarden, die es braucht um die ISMC-Fab zu bauen.
00:34:54: Geschweige den vierzig Milliarden, das für eine größere Fab brauchte.
00:34:57: aber achthundhundertsebzig Millionen sind halt auch niemand des Taschengeldes und ist halt trotzdem eine Menge Geld, die auch die Chipdesignfirmen brauchen umzuskalieren.
00:35:05: Und genau dort hakt sie eben noch.
00:35:07: also ja wie ich sage Licht und Schatten.
00:35:10: hoffe dass wir da auch im Chips Sex Weiner ein bisschen weiterkommen und genau dieses Skalierungskapital besser mobilisieren können.
00:35:19: Und wir schließen unsere Runde und kommen quasi inhaltlich noch mal ein bisschen an den Anfang zurück, nämlich zurück zu EUV.
00:35:26: Wir wollen über einen Start-up sprechen – das sagt für unsere Speicherskalierung brauchen wir EUV gar nicht!
00:35:32: Kepler Computing heißt das.
00:35:34: und es kommt nach sieben Jahren aus dem Staffmodus also aus einer Phase, in der ein Unternehmen seine Technologie bewusst weitgehend unter Verschluss hält.
00:35:42: Kepler arbeitet an neuen SRAM und HBM-Speichern, kombiniert dafür drei D-Strukturen mit ferroelektrischen Materialien und das Versprechen ist eine höhere Speicherdichte weniger Energieverbrauch und dass in bestehenden Febs ohne für die Skalierung eben auf immer feinere Iov Litographie angewiesen zu sein.
00:36:02: Bei SRAM spricht Kepler sogar von einer Dichte auf zwei bis drei Nanometer Niveau ohne Iov.
00:36:08: Jetzt lief die Arbeit des Startups wie gesagt noch weitestgehend unter dem öffentlichen Radar.
00:36:13: Wie findest du das, was du da jetzt gelesen hast?
00:36:16: Auch mit Blick auf das, dass wir vorhin über HNA-EUV gesagt haben und vielleicht auch nochmal bei ferroelektrischen Speichern denke ich immer gleich an FMC.
00:36:26: Gibt's da irgendwie eine inhaltliche Verbindung?
00:36:29: Ja komme ich zu FMC, komm' ich gleich noch.
00:36:31: Also erst mal die haben knapp fünfhundert Millionen VC schon eingesammelt in ihrem Stealth-Modus also auch wieder keine kleinen Tickets sind.
00:36:41: auch ein Haufen Leute von Ex-Intel oder die vorüber Intel waren dabei.
00:36:45: Ansonsten sind ein paar Sachen noch nicht ganz klar, also ein bisschen ist auch, was machen das sich amerikanisches Marketing dabei?
00:36:51: Also es ist noch nicht bis ins letzte Detail klar, was sie machen.
00:36:54: Das, was wir herausgefunden haben, ist vor allem spannend dass Kepler eben eben nicht nur über kleinere Strukturen skalieren will sondern über Materialien und Tridäintegrationen.
00:37:03: Und das eben mit ferroelektrischen Materialien insgesamt dichtere effizientere Speicher im Prinzip ein HBM-Mersatz.
00:37:10: Also die wollen auch dieses Speicherproblem, dass das Comput den Speichermangel vor allem bei KI lösen mit Perlektisch wie wenn das funktioniert dann adressiert Kepler damit gleich mehrere bottlenecks bei KI die speicherbandbreite Energieverbrauch und eben auch die knappen Fertigungskapazitäten denn ihre Technologie funktioniert und ich habe es in Singer Pro bei Global Founders getestet auf achtundzwanzig Nanometer.
00:37:33: besonders Ist diese Aussicht da bestehende FAPs nutzen können?
00:37:36: Natürlich ist die attraktivste Komponente daran.
00:37:39: Die sagen in acht Monaten kannst du es umrüsten, bestehender FAP muss dir aber neue Materialien reinholen.
00:37:45: das ist ein bisschen kritisch manchmal bei den neuen Sachen.
00:37:49: Spannend aber tatsächlich.
00:37:50: du hast es angesprochen.
00:37:51: wie gesagt ferroelektrischer Speicher ist das Schlagwort hier und ferro-elektrische Speicher steckt im Namen des Unternehmens.
00:37:57: manche würden auch sagen startup manche vielleicht scale up aus Dresden.
00:38:01: Ich habe auch einen Beitrag gefunden von Golem, die also direkt darauf referenzieren.
00:38:07: Das Gute ist – die Technologie scheint so erfolgreich zu sein – dass man eben auch fünfhundert Millionen einsammeln kann dafür und FMC hat auch im Chips-Act noch ein Projekt im Rennen.
00:38:17: Wie es genau weitergeht, wer dann in der Nase von hat werden wir sehen.
00:38:21: Es wird wahrscheinlich eine Rolle spielen, wer das nächste Geld dafür einsammelt.
00:38:25: Richtig, richtig im Werk.
00:38:26: Die haben eine kleine Pilot-Line, haben sie auch genannt oder eine Pilotfab, wo sie ein bisschen Sachen haben.
00:38:33: aber ob das jetzt wirklich in die großen Flaps reinkommt muss man weiter verfolgen.
00:38:37: ist vor allen Dingen erst mal eine spannende News wahrscheinlich für FMC wenn wir mit denen sprechen können.
00:38:41: demnächst müssen wir gucken wie die das einordnen
00:38:45: und sonst so.
00:38:45: Am Corbaut seinen neuen Advanced-Packaging standet in Arizona schon vor Fertigstellung deutlich aus.
00:38:51: Weil die zugesagte Kundennachfrage bereits die Kapazität der ersten Phase übersteigt, kommen weitere sechzigtausend Quadratmeter Rheinraum hinzu – insgesamt wächst das geplante Investment damit auf rund zwölf Milliarden Dollar und der Campus soll zum Ersten US-Standort für Advanced Packaging & Test in hoher Stückzahl werden!
00:39:08: Und wir gratulieren nach Chemnitz.
00:39:11: Das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie der TU Chemnitz feiert thirty-fünfjähriges Bestehen, geforscht wird dort unter anderem an Mems, Neuromorphen Computing, Lab on a Chip Systeme und Quantentechnologien – und der Standort soll weiter wachsen, geplant ist ein neuer Rheinraum für rund achtundsechzig Millionen Euro!
00:39:29: Und auch nach Dresden gehen Glückwunsche!
00:39:31: NAMLAB wird zwanzig Jahre alt die Forschungseinrichtungen der TU Dresde arbeitet an neuen Materialien.
00:39:51: Ja Frank, und dann kommen wir ganz zum Schluss noch zu deinem Influencer der Woche.
00:39:54: Den du glaube ich genauso verpasst hast wie den Influenser der letzten Woche hast mir in der Vorbesprechung erzählt?
00:40:06: Und eigentlich hätte ich den jetzt...
00:40:08: Das ist nicht verpasst?
00:40:09: Ne,
00:40:09: genau.
00:40:10: Ich sag in Finnland hab' ich noch gepasst weil der am Montag da war.
00:40:12: Ich habe Dienstag genauso wie Marco Metzger beim letzten Mal.
00:40:16: Aber Salah hat also nicht nur einen Buch geschrieben sondern macht auch die ICIGs Die International Stamming Intaktor Industrie Group mit den Fashion Summits.
00:40:25: nächster war es an einem Prag.
00:40:26: Postetregelmeister flingt in und hat auch Podcast oder ein Videocast sogar.
00:40:31: Schaut euch schon an wenn ihr das noch nicht kennt.
00:40:33: Der ist wirklich global unterwegs in der Halbleitindustrie.
00:40:36: Deswegen spannende Einblicke immer aus allen Regionen der Welt und die Empfehlung für diese Woche.
00:40:42: Genau, und dann gucken wir noch schnell auf die nächste Woche.
00:40:45: Letzte Woche war Asienwoche bei dir?
00:40:47: Diese Woche Europa-Woche.
00:40:48: was ist nächste Woche?
00:40:49: Ich bin in Prag also bleibt Europa-Woche und dann bleibe ich auch noch in Europa.
00:40:53: aber ansonsten ist morgen.
00:40:55: heute soll es nach Donnerstag uns.
00:40:56: morgen ist die Konzentration des Ausschusses der Region.
00:40:59: Prinzipiell bleibt Chips Act erst mal das Thema jetzt in den nächsten Tagen und Wochen.
00:41:03: Das heißt, auch wer Input hat dazu bitte gerne uns zuschicken.
00:41:08: Oder Feedback ist aktuell wirklich das wichtigste Thema!
00:41:11: Genau.
00:41:11: Und Feedback ist ein gutes Stichwort, denn wenn ihr Feedback zu unserem Podcast habt, dann schreibt uns doch bitte an redaktion erzillican-sexony.de.
00:41:20: Wie immer vielen Dank an alle die uns Feedback geschickt haben und natürlich auch die uns so immer wieder auf den Podcast ansprechen!
00:41:29: Wenn ihr mehr hören wollt, dann abonniert unseren Podcast und bewertet ihn in der Podcastplattform Eurer Wahl und seid auch nächste Woche mit dabei.
00:41:38: Vielen dank an Matthias von C- für die Post-Production, die heute leider wieder sehr spät ist.
00:41:43: Und dir Frank wünsche ich jetzt noch einen guten Rückflug!
00:41:46: Ich hoffe du schaffst dein Boarding noch rechtzeitig.
00:41:49: Sieht
00:41:49: alles noch gut aus auch von mir.
00:41:50: Wieder vielen Dank an dich für die Vorbereitung.
00:41:52: Vielen Dank an Matthias und natürlich vielen vielen dank an alle Hörerinnen und Hörern.
00:41:56: bis nächste Woche denke ich tschau tschaw.
00:41:59: Bis dann tschaud tschow.
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