#74: SpaceX-IPO und Elon Musks Terafab, sicherheitskritische Halbleiter „Made in Europe", Freiberger Silicon Days

Shownotes

What’s Chippening – Folge 74

Datum: 12.06.2026

Moderation: Julia Nitzschner

Experte: Frank Bösenberg


Thema 1: SpaceX-IPO und Elon Musks Terafab

ASML-Mitarbeiter wollen Technologiekonferenz boykottieren

Thema 2: GlobalFoundries und Qualinx kooperieren bei sicherheitskritischen Halbleitern „Made in Europe“

GlobalFoundries: Erster europäischer Fertigungsablauf für sicherheitskritische Halbleiter

Thema 3: Review Freiberger Silicon Days

Kurz-News

Kurz-News 1: Fraunhofer Jahrestagung mit Verleihung der Forschungspreise

Fraunhofer-Preisverleihung 2026

Kurz-News 2: Wassermangel gefährdet EU-Chips-Act-Projekt in Sizilien

STMicroelectronics: SIC Campus in Catania wegen Wasserversorgung gefährdet

Flusswasserwerk für Dresdner Chipindustrie

Kurz-News 3: Applied Materials eröffnet Fab in Singapur

Applied Materials expands Singapore manufacturing to support AI

Und sonst so?

onsemi plant laut Berichten bis zu 300 Stellenabbau in tschechischem Werk

ISCAS Conference is coming to Dresden

What’s next?

Silicon Saxony Days

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen bei Once Tripping, dem Podcast der einmalwöchentlich Halbplatte News erklärt und einordnet.

00:00:08: Ihr hört Folge vierundsiebtzig – das sind unsere Themen!

00:00:12: SpaceX IPO und Elon Musk's Terra-Fab Global Foundries und Qualings kooperieren bei sicherheitskritischen Halbleitern.

00:00:19: Made in Europe, Review der Freiberg Silicon Days.

00:00:22: Und außerdem in dieser Folge Frauenhofer Jahrestagung mit Verleihung der Forschungspreise, Speichertechnologie unter den Siegern, Wassermangel gefährdet EU Chips Act Projekt in Sizilien – und Applied Materials eröffnet FAB in Singapur!

00:00:35: Mein Name ist Julia Nitschner und gemeinsam mit Frank Bösenberg spreche ich wie immer über die wichtigsten Halbleiter News der Woche, damit ihr nicht nur bestens informiert ins Wochenende sondern vor allem auch in die neue Woche startet.

00:00:45: Bleibt also dran, ist lohnt sich.

00:00:48: Hola Frank!

00:00:49: Wie geht's dir?

00:00:50: Hallo

00:00:50: Julia und alle lieber Hörerinnen und Hörern Wir sind schon etwas unter Druck wegen der Silicon-Sexanidees nächste Woche aber ansonsten läuft alles

00:00:57: Genau, spürt ihr wie das Blut pulsiert in unseren Adern?

00:00:59: In Vorfreude auf das was uns da nächste Woche erwartet.

00:01:02: Also für alle die noch kein Ticket haben es lohnt Sich besorgt euch nach eins.

00:01:05: Ich glaube wir sind jetzt bei tausend achthundert Leuten.

00:01:07: fast Wird heiße so recht.

00:01:08: Das stand

00:01:08: zwar nach tausends sechshundert Aber okay genug der Werbung für Silicon-sexanides.

00:01:12: Die Zeit ist wie immer knapp Und wir wollen mal versuchen unter forty-fünf Minuten zu bleiben.

00:01:18: Was ist denn dein Wort der Woche?

00:01:20: Meinz ist Halbleitermaterialien, ich habe diese Woche ein bisschen überlegt.

00:01:23: das ist mir dann eingefallen weil es passt auch wie immer.

00:01:25: doch dann zum paar News und Deins.

00:01:27: Meinz is Technologie Transfer und das passt auch zu einigen News denke ich.

00:01:31: Okay gut du hast gesagt wir haben wenig Zeit.

00:01:33: also fangen wir an.

00:01:34: wir müssen oder wollen je nachdem wie man sieht noch mal über Elon Musk's Terrorfab sprechen.

00:01:39: Das Thema begleitet uns inzwischen seit mehreren Folgen.

00:01:41: In Folge dreiundsechzig hatten wir erstmals darüber gesprochen und gesagt, dass das eben eine gewaltige Vision ist.

00:01:47: aber eigentlich fehlen da drei entscheidende Bausteine nämlich Geld Es war auch noch keine Info zur Fertigungstechnologie bekannt Und die konkreten Industriepartner.

00:01:55: Jetzt scheint sich zumindest bei zwei dieser Punkte etwas zu bewegen.

00:02:00: Genau.

00:02:00: Aber warum haben wir das reingenommen?

00:02:01: SpaceX IPO diese Woche.

00:02:03: Wir nehmen auf am Donnerstag, dem Elften Sechsten um zehn Uhr neunundvierzig.

00:02:08: IPO ist morgen am ... Nee heute, am Elften sechsten.

00:02:12: Genau.

00:02:12: Nee, zwölf da.

00:02:13: Am Zwölfen sechstens morgen, am Freitag.

00:02:15: Also wenn ihr das hört, wenn sie das hören dann sind die Aktien draußen.

00:02:19: Ich habe ein bisschen Berichterstattung schon darüber gehört und alles ging um SpaceX und eigentlich um die Mars-Exploration.

00:02:24: Und meine unsere Thesis aber stimmt nicht.

00:02:26: der sammelt das Geld ein vor allem wegen der TerraFab wegen einer Chip Produktionen.

00:02:31: Deswegen müssen wir noch mal drüber sprechen.

00:02:33: Über den Geldteil gibt es genug Berichterstattung, wollen wir gar nicht drauf eingehen.

00:02:37: Wichtige Zahl hier – US-Dollar wird er einsammeln.

00:02:41: Das ist auch relativ fix weil das nämlich ein Festpreis IPO ist.

00:02:44: D.h.,

00:02:44: es gibt einen festen Ausgabepreis von dollar pro Aktie.

00:02:48: Es wird sehr spannend sein wie sich der Kurs dann verändert aber es ist für das Geld was er jetzt initial einsammelt unerheblich denn da sind genau diese seventy fünf Milliarden.

00:02:56: Genau also dein Take ist der braucht das Kapital in erster Linie macht, das hat er ja schonmal beschrieben.

00:03:03: Es ist also wesentlich mehr als eine klassische Chipfabrik.

00:03:06: nach seinen bisherigen Aussagen sollen dort künftig A-Logic und Speicherchips gleichermaßen gefertigt werden.

00:03:12: Er will aber auch Design Packaging und Test, also große Teile der sogenannten Halbleiter Wertschöpfungskette in einem Gebäude bündeln.

00:03:19: Sollen gleichzeitig Chips für Tesla, für XAI, für SpaceX und langfristig sogar für Weltraum Rechenzentren produziert werden?

00:03:26: Das kostet eben!

00:03:27: Und das hast du dir mal genauer angeguckt.

00:03:29: Ja, wir fanden das damals als wir es erst mal über Terrafab berichtet haben.

00:03:32: mit seiner Keynote hat der Rechen Center im Space gesagt und Terrafaba war so eine Seidnot.

00:03:38: Gab's wenig Zahlen dazu?

00:03:39: gab ein paar Schätzungen zwischen fifty-fünfzig Milliarden und hundertneunzehn Milliarden?

00:03:43: Wir haben paar andere Zahlen noch einmal nicht rausgesucht doch zum Teil die das einfach in Verhältnis setzen.

00:03:48: also seventy fünf Milliarden wird jetzt einsammeln für die diese jetzt nicht auf dem Schirm haben TSMC in Arizona sind verschiedene Module investiert über Hundert Milliarden aktuell Intel in Ohio Langfristig auch über hundert Milliarden.

00:04:01: Samsung in Taylor und Texas, vierzig Milliarden Dollar.

00:04:05: Dreiundvierzig Milliarden ist die Zahl, die für Rapidus im Raum steht ja auch Advanced Note zwei Nanometer und Packaging drin.

00:04:13: also so Summen zwischen fünfzig und Hundert Milliarden ist für eine Volumen Fertigung von Chips in der kleinsten Strukturgröße inklusive Packaging eine gute Hausnummer.

00:04:23: und ich sage, er hat das Geld dann da.

00:04:25: Mein Take ist der wird das dafür investieren.

00:04:27: Wofür braucht es denn?

00:04:29: Der Bauer an sich kostet Geld und dann muss man Maschinen reinstellen, Lito kommen wir gleich noch dazu.

00:04:34: die Maschine von ASML sind nicht wirklich ein Schnäppel und dann können wir noch die ersten anderen Maschienen dazu.

00:04:39: also wie gesagt die seventy fünf Milliarden kann man sehr leicht fast vollständig für das Projekt dort in.

00:04:47: Dann ist ja noch die Frage, in welcher Technologie erfertigen wird.

00:04:51: Das hatte er damals in seiner ersten Präsentation nicht so wirklich beschrieben also hat zwar drei verschiedene Chips gezeigt aber über die Technologie dahinter eben nichts gesagt.

00:05:02: Inzwischen gab es eine Kooperationsbekanntmachung mit Intel.

00:05:05: Über die hatten wir in Folge sixty-fünf gesprochen, wenn ihr da noch mal reinhören wollt.

00:05:09: Damals war aber nicht so ganz klar wie diese Kooperation jetzt mit Intel genau aussieht.

00:05:13: also ob Intel einfach so ne Art Knowledge Partner ist oder ob er quasi Intel Technologie lizenziert und wenn ja welche eben dann auch?

00:05:22: Und am Ende sein Konzept ist ja ich mach das alles selbst!

00:05:26: Also... Hat viel dafür gesprochen, dass er jetzt nicht bei Interfoundry fertigen lässt.

00:05:31: Wissen wir da jetzt mehr?

00:05:32: Denn am Ende ist ja die Frage nach der Technologie auch ganz essentiell für die Kostenfrage.

00:05:38: Naja also wenn ich eine Chipfabrik, Chipfertigung aufbauen will oder will, dann brauche ich drei Sachen.

00:05:44: Erstens Geld hat er jetzt, zweitens die Maschinenanlagen und drittens quasi das Wissen, wie ich die bediene.

00:05:52: Die Prozesse, wie sie laufen und da kommt die Intel Kooperation ins Spiel.

00:05:55: Damals war nur bekannt dass Intel Prozessbetriebs- und Skalierungserfahrung irgendwie einbringt.

00:06:00: aber mittlerweile hört man Sachen, dass es tatsächlich konkret um Intel XIV A geht also um den jüngsten, neuesten Prozess der in Räuber und glaube auch ausprobiert.

00:06:11: dort gibt's.

00:06:11: Also schon VEFA gibt's schon, die haben schon erste Fertigung drauf gemacht, aber eben noch keine hohe Volumenfertigung.

00:06:19: Letzten Endes ist das dann, wenn Intel das Prozesswissen an die TerraFab gibt.

00:06:24: Ist es auch eine Form von Technologietransfer?

00:06:28: Wenn das allerdings stimmt hat das ganz enorme Konsequenzen vor allem auf die Lieferkette und zwar vor allen Dingen in Bezug auf Litographie.

00:06:38: Ja, genau.

00:06:39: Du spielst darauf an dass eben der Vierzehn A-Prozess auf high end EUV setzt also die neueste Technologie von ASML.

00:06:47: Also mich würde da jetzt mal interessieren wie viele dieser wenn es dann wirklich vierzehn a ist diese modernsten Detographiemaschinen kann ASML pro Jahr denn eigentlich überhaupt bauen?

00:06:59: Ist dann ASML tatsächlich wiederum so eine Art Bottleneck auch für dieses Projekt?

00:07:05: Also definitiv, denn ASML ist schon jetzt ein bottleneck für die Industrie.

00:07:08: Die investieren ja in Feldhofen und in Niederlanden auf ihrem Stammsitz, schon für eine große Erweiterung.

00:07:14: Und für modernste Chipfertigung also das was TSMC macht, was Samsung macht braucht man auf alle Fälle mal.

00:07:20: EUV Extreme Ultra Violet und die neueste Generation dieser Maschine von ASML sind eben das sogenannte HINAR-EUV.

00:07:27: TSMc hatte das erste Mal Abgelennt, die haben gesagt, wir machen erst mal nur in Anführungsstrichen mit dem normalen IOB weiter.

00:07:35: Heilen A-IoB eine Maschine, dreihundertfünfzig bis vierhundert Millionen Dollar.

00:07:39: Das war aber gar nicht so der Hauptgrund, sondern diese waren, wenn Durstadz zahlen wollte noch nicht so ganz zufrieden oder noch nicht ausgereift, wollen wir jetzt nicht ins Detail gehen.

00:07:46: Wichtig bisher, den Zahlen, die ich gefunden habe, schaffen sie das fünf bis sechs von den Maschinen pro Jahr zu bauen.

00:07:53: Jetzt wird die Tariff auch nicht über Nacht gebaut.

00:07:55: Aber man stellt sich eben wegen Redundanz und dosatz auch nicht nur eine so eine Maschine rein.

00:07:59: Könnte also sein, dass das definitiv ein Bottleneck wird auch für die Terrafab selbst wenn er das Geld hat.

00:08:05: Und deswegen ist die Frage nach den Maschinen oder der Verfügbarkeit von ASML, IOV fast genauso wichtig wie die Frage.

00:08:13: Und deshalb hat er auch, das konnte man auch diese Woche lesen.

00:08:16: Ein Teilnahme-Slot bei einer eigentlich ASML internen Technologiekonferenz ist allerdings bei den Mitarbeitenden nicht so gut angekommen.

00:08:24: aber für ASML winkt da am Ende natürlich auch ein Riesengeschäft.

00:08:28: also ich sage jetzt nochmal nicht sogut angekommen.

00:08:30: Also gab es halt Teile die angedroht haben dieser Technologiekonferenz fern zu bleiben weil sie eben nicht wollen dass ihr Unternehmen mit Elon Musk zusammenarbeitet oder sich daran beteiligt.

00:08:39: Aber ja im ende ist das natürlich ein riesendiel der da winkt

00:08:42: für Kunia Non-Olet Geld stinkt nicht.

00:08:45: Aber tatsächlich bleibt ein extrem spannendes Thema, also der Börsengang, wie gesagt, SpaceX verbunden mit TerraFab.

00:08:53: und die Frage lautet... Also das Mask groß denkt, wissen wir, wer ist das Terrafab Video noch nicht gesehen hat?

00:09:00: Gern mal machen!

00:09:01: Die forty fünf Minuten, wenn er wirklich eine große Vision mal hören will.

00:09:04: Und die Frage aber kann er die drei kritischen Bausteine Kapital Fertigungstechnologie und Lieferkette zusammenbringen.

00:09:11: Kapital werden wir jetzt, oder wissen wir jetzt schon, wird er die seventy-fünf Milliarden einsammeln, deutliche Fortschritte bei den Partnern ebenfalls?

00:09:19: Also hat der die Kooperation mit Intel?

00:09:22: Haltigungstechnologie könnte Vierzehn A heißen und ist nicht ganz sicher aber wenn das alles stimmt und es werden wir definitiv weiter verfolgen dann reden wir nicht über irgendeine weitere Chipfabrik sondern über eines der ambitioniertesten Halbleiterprojekte.

00:09:34: dass jemals angekündigt wurde bleibt super spannend

00:09:38: Genau.

00:09:39: Und wir kommen zu News zwei und wir reden ja häufig über europäische Resilienz, über Technologie Made in oder Made with Europe, je nachdem mit wem man über das Thema spricht und welches Mindset da so dahinter steht.

00:09:51: auf jeden Fall gibt es aber Anwendungsgebiete bzw Kunden darunter eben zum Beispiel die Luft- und Raumfahrt, die Verteidigungsindustrie aber auch die Betreiber kritischer Infrastruktur Die für dies besonders wichtig ist dass weder Chip Designs noch Daten noch Fertigungsschritte der Chips aus innerhalb Europas stattfinden oder liegen.

00:10:10: Und in diesem Kontext steht auch die Meldung von Global Foundries, die gestern rauskamen mit ihrem neuen European Sovereign Manufacturing Flow den ersten europäischen Fertigungsablauf für sicherheitskritische Halbblätter vorgestellt haben.

00:10:26: Was genau ist der Kern?

00:10:28: Was hat man bis jetzt gemacht im Rahmen dieses Flows?

00:10:31: Der Kern ist ein Kooperationsprojekt zwischen Global Foundrys und Quarlinks – ich kann diese noch nicht sind aus Delft die also wirklich ein kommerzielles Chipdesign komplett innerhalb Europas gemacht hat, bis zum Tape-Out.

00:10:45: Qualiings hat ganz genau ein SOC, also System und ChipDesign für sichere PNT Anwendungen so steht es in der Pressemitteilung gemacht.

00:10:55: PNT ist für Positioning Navigation and Timing, also Positionsbestimmung für Satelliten Navigationen.

00:11:00: Die Signale kannst du theoretisch stören und das ist eben jetzt besonders sicher, stürrsicher und komplett innerhalb Europas gefertigt, von uns end bei Global Foundrys inklusive der Maskenherstellung.

00:11:11: Wir haben ja Maskenhaus auch direkt hier in Dresden und das Besondere ist eben die Konstruktionstaten also das eigentlichen Design-Rhythmal über Software Europa nicht verlassen hat sondern in Kooperation mit der Telekom nach dieser Software Ebene Datenverarbeitungsebene in Europa subarieren geblieben ist

00:11:30: Genau, also du hast gesagt Qualings hat jetzt das Design gegeben.

00:11:33: Global Foundries könnte das für diesen Prozess für andere Kunden auch selber machen?

00:11:38: Aber jetzt ging es eben bis... Also jetzt ging der Flow bis zur Frontentfertigung.

00:11:42: zu so einem fertigen Chip gehört ja auch Backend.

00:11:44: wenn ich das richtig gesehen habe war dazu aber keine Anmerkung in der Pressemeldung

00:11:48: Richtig, da hab ich auch noch mal nachgeguckt und gegoogelt.

00:11:51: Also genau der Punkt bei dem man dann auch trennen muss was Global Founders und Qualifications gezeigt haben ist genau wie du sagst Frontend also vom Design über die Maske bis zum fertig prozessierten WV und das immer nahezu vollständig in Dresden.

00:12:04: Das Backend, also dann Assembly-Test und das eigentliche Packaging taucht in der Meldung nur als Kategorie auf.

00:12:09: Der Global Founders spricht davon ab dem zehnten europäischen IP Partner, Maskenhersteller und OSAT, also Outsource, Assembly & Test – genau dieser Teildienstleister einzubinden.

00:12:18: Konkretter Backendpartner für diesen Souveränen ist ja das Schlüsselwort wurde nicht genannt.

00:12:23: Was die geneigten Hörerinnen und Hörern wissen, ist dass Global Foundes in Europa eine Backend-Schiene hat mit Amcor in Porto und Portugal.

00:12:30: Dort hat sich, glaube ich, die Jahr zwanzig, dreiundzwanzig Teils an der BAMP- und Sortlinie verlagert.

00:12:34: das Modul was dann freigewornt ist oder da die räumliche Hülleinteressen wird jetzt wieder aufgefüllt im Rahmen des Sprintprojektes also die Hamdurton ein Partner aber er ist öffentlich nicht genannt und bisher nachdem man es noch öffentlich findet ist die Protokopération an Automotive und Industrie geknüpft.

00:12:51: Die Fans um diese Souveräne Flow sind noch nicht explizit genannt heißt nicht dass passieren kann, aber da muss man auch wieder gucken am kurzen Standort in der EU.

00:13:01: Aber die Konzernmutter sitzt in den USA also muss man dann auch noch trennen.

00:13:06: für Automotive völlig unkritisch, aber wenn ich Verteidigungsbereich sagen würde ich mache das alles komplett In Europa könnte das ein Thema sein.

00:13:13: Wir haben ja letzte Woche vorletzte Woche über das andere Packaging Projekt von Thales, WDL und Foxconn in Frankreich geredet, aber die werden erst relativ spät fertig.

00:13:23: Also Packaging Ist noch eine offene Frage, ob es in dem Flug ganz mit drin ist.

00:13:28: Für einen richtig souvereren Flug gehört's mir dazu und deswegen ist es eben bemerkenswert das Global Founders in der Meldung noch bewusst offen lässt.

00:13:35: Wer da möglicherweise ohne dass man sich geheimnisvoll verratzt schuldig macht Informationen teilen kann.

00:13:40: unsere Feedback Kanäle sind wie immer offen.

00:13:42: Genau also Backend is ein Knackpunkt.

00:13:44: was ist denn sonst so'n knackpunkt bei so einem europäischen Flow?

00:13:48: Nicht

00:13:48: das, was jetzt schon adressiert wurde.

00:13:50: Also nicht nur der WV sondern die Daten an sich.

00:13:52: Wenn die Designdaten auf dem Weg zwischen Design, Fab und Test über den Netz außerhalb Europas laufen dann ist es halt auch diese wirklich territorialen Souveränien.

00:14:03: Und hier habe ich eben gesagt dieses Projekt mit der Deutschen Telekom hat noch scheißgenau hier schon mal einen Detail besprochen haben gibt aber Berichterstattung dazu europäische Netze Verschlüsselung Zugriffsmanagement alles dort geregelt und das passt doch zur Logik Chipsack II, über den wir das letzte Mal geredet haben.

00:14:20: Ganze Wertschöpfungskette statt nur Front-and-Fabs.

00:14:22: aber Chipsak II ist erst mal ein Vorschlag und noch kein beschlossenes Programm.

00:14:27: Genau dieser Flow ist ja jetzt auch quasi du hast es gesagt im Rahmen des Sprintprojekts?

00:14:31: Das ist ja auch ein EU Chipsac Projekt hier von Global Foundries.

00:14:34: Genau

00:14:34: Sprints mit Tee am Ende nicht zur Wechsel mit der Sprint mit Dee am ende die Innovationsagentur sondern der Projektname des Erweitungsprojektes von Global

00:14:43: Genau, dann waren wir am Montag beide zu Gast bei den Freiberg Silicon Days.

00:14:49: ist eine Konferenz unter englischem Titel und die gesamte Konferenz fand auch ausschließlich auf Englisch statt.

00:14:55: Und hat gezeigt, dass Silizium eben nicht nur das Material unserer Chips ist oder das Basismaterial sondern, dass es genauso um Solarzellenbatterien, Quantentechnologien oder neue Halbleitermaterialien geht.

00:15:09: Genau das war auch meine Frage an Professor Kroker, einer der Köpfe hinter der Veranstaltung.

00:15:15: Ich habe nämlich die Chance gehabt ein kurzes Interview mit ihm machen und ich habe ihn gefragt, warum man sich nach über zwanzig Jahren immer noch so intensiv mit Selicium beschäftigt.

00:15:23: Und was er gesagt hat, das hören wir uns jetzt mal an!

00:15:26: Herr Professor Croquet, die Freiburg-Silicon Days gibt es mittlerweile seit mehr als zwanzig Jahren.

00:15:31: Vielleicht können Sie uns mal so ein ganz kleines bisschen erzählen wer trifft sich hier?

00:15:35: Was sind die Themen über die gesprochen wird?

00:15:37: und was macht auch die Konferenz so?

00:15:40: besonders dass sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie genau hier treffen um über den Material zu diskutieren was viele vielleicht auch längst als erforscht betrachten.

00:15:51: Die Freiburger Silizumtage sind wie sie sagen seit zwanziger Jahren Eigentlich gut besucht.

00:15:56: Wir machen alle zwei Jahre eine Tagung, die sich auszeichnet dadurch, dass wir zur Hälfte von der Industrie und zur anderen Hälften aus der Forschung Beiträge haben, die da in Folge dessen dann eben Grundlagenforschungen und angewandte Forschung zusammenbringen.

00:16:13: Das heißt, wir haben hier mal einen Austausch zu den Themen um Stilizium rumherum und da dann wieder aber auch Themen, die auf anderen großen Konferenzen... Die ist im Bereich Physik, Chemie Materialwissenschaft gibt, nicht so sehr abgedeckt werden.

00:16:28: Das war zum Beispiel in den Neunzigerjahren Seege-Technologie oder ist Nasschemie?

00:16:33: Ist jetzt Quanten?

00:16:34: Quanten wird auch woanders abgedekt aber das ist vielleicht so das Profil von der Tagung.

00:16:40: Jetzt ist ja Silizium das zweithäufigste Element der Erde.

00:16:44: Also kommt relativ häufig auf die Welt vor, wir kennen es vom Sand und in seine hochreinen Formen.

00:16:50: Es ist die Basis für modernste Halbleiter aber zum Beispiel steckt auch Insularzellen in Glasfaserkabeln und in vielen anderen Technologien.

00:16:59: Sedizim kann durch seine vier Bindungsmöglichkeiten auch andere Kombination oder Verbindungen eingehen.

00:17:05: Was macht das Material für sie so spannend?

00:17:08: Und vielleicht können Sie uns noch mal ein bisschen erzählen, warum genau dieses Material so eine zentrale Rolle für heutige technologische Entwicklungen spielt.

00:17:17: Da

00:17:18: spielt wirklich viel rein!

00:17:20: Erstmal sagt man immer Sillizium ist das häufigste Element nach Sauerstoff.

00:17:24: Das kommt überall vor und dann ist die Technologie so weit entwickelt dass man so viel über das Sillizzium weiß und da so eine Breite an Daten hat, dass man einfach sehr gut es weiter ausbauen kann.

00:17:38: Ich selber beschäftige mich praktisch nur mit Silizium in der Siliciumchemie.

00:17:42: Also es gibt so viele Aspekte, die auch immer wieder noch dazukommen und das möglich machen, das weiterzuentwickeln – in Kombinationen auch mit den anderen Halbleitern.

00:17:51: Und jetzt zum Beispiel Silicum Carbide ist ja auch Siliciam drin!

00:17:55: Ist sozusagen ein Zukunftshalbleiter Verbindungshalbeleite, der vielleicht in einigen Bereichen noch stärker eingesetzt wird aber auch andere Verbindungshalbleiter, Silizium-Tagen mit einbeziehen in Kombination im Silizum.

00:18:09: Was man zu Freiburg vielleicht noch sagen kann, Freiberg war das Zentrum der Halbleiterforschung in der DDR und das wiederum geht noch weiter zurück bis ins Jahrhundert des Wichtige Germanium.

00:18:19: Verwandte Element zum Silizuum ist hier entdeckt worden und dadurch hat sich das hier an Freiberk auch Sehr stark in Physik, Chemie und Materialwissenschaft entwickelt das hier speziell hier daran geforscht wird an dem Element.

00:18:30: Mein Vorgänger hat sich auch nur mit Silizium beschäftigt.

00:18:32: Indium ist auch ein Element was in den ganzen Bereich Halbzeittechnologie eine ganz große Rolle spielt weil es eben das wichtigste transparente gleichzeitig leidfähige Material zur Verfügung stellt.

00:18:42: Das heißt für Touchstreams oder Solarzellen Technologie ist Indium ein absoluter wichtiges Element und dass es eben auch in Freiburg entdeckt worden.

00:18:50: Es spielt vielleicht ein bisschen da rein.

00:18:52: Das ist hier diese Halbletterschwerbung, die gibt in Freiberg.

00:18:56: Jetzt haben Sie die Halbletterei angesprochen?

00:18:57: Sie haben aber auch schon Quantentechnologien angesprochen.

00:19:00: Wo sehen sie denn so die spannendsten Innovationsfelder wenn wir an Silicium denken?

00:19:05: also wo könnte es unsere Technologie in Zukunft noch entscheidend prägen?

00:19:09: High Performance Computing, also Quantentehnologie dann Sensortechnik entwickeln sich wahnsinnig weiter in allen Bereichen.

00:19:17: Dann jetzt nach wie vor.

00:19:23: Das ist das, was wir in der Zukunft haben.

00:19:41: Es gibt in vielen Bereichen Zukunftstechnologien, wo Silizium eine Riesenrolle spielt.

00:19:46: Ja, die Materialwissenschaften und Theo Freiburg hat ja den Beinamen der Ressourcen-Union.

00:19:51: Sie sind da wirklich stark.

00:19:52: Das ist halt echt eine der Basis von Fortschritts.

00:19:56: Und das hat man im Programm dort auch gesehen.

00:19:58: Es ging halt wirklich um die Materialschiene und Anwendungen zum Beispiel tandem Solarzellen in dem Freiberg Wargama Solarindustrie ganz groß bei denen Silicium dann mit Perovskitten kombiniert wird oder Silizium für Quantencomputer, oder extrem energieeffiziente Elektroniker.

00:20:12: Sie sind bis auf die Device-Ebnen teilweise vorgekommen aber die gucken sehr stark aus der Materialrichtung und da hat Freiberg eine extrem hohe Kompetenz.

00:20:20: Wir wissen ja, Siltronic hat dort auch eine Produktion, FCM hat auch eine Produktion für die Wefer.

00:20:25: Ganz wichtiger Knotenpunkt im Bezug nicht nur auf Halbleitermaterialien, aber auch auf halbleitermaterialien!

00:20:30: Aber ich fand es auch ganz spannend, dass man eben nicht nur quasi in seinem eigenen Material Nucleus geblieben ist bei der Konferenz sondern das man eben auch adressiert hat wie Halbleiter Technologien und diese Materialien zur Lösung aktueller Herausforderungen beitragen können.

00:20:43: Da ging's zum Beispiel um den Energiebedarf künftiger KI-Rechenzentren, um neue Batteriekonzepte oder auch um europäische Unabhängigkeit bei kritischen Rohstoffen und Technologin.

00:20:52: Es war also sehr breit gefächert!

00:20:54: Genau, wir waren ja beide dort.

00:20:57: Ich habe kurz eine Eröffnungskinode gehalten und musste dann aber leider nach der Kino von ESMC wieder los, aber nochmal durchs Programm geschaut.

00:21:07: Und ich fand auch ein paar Sachen noch interessant.

00:21:09: Also diese Silicium-basierten Cubits für Quantencomputern hab' ich auch schon angesprochen.

00:21:13: Batteriekonzepte mit Siliciam an Noten also das sind alles Themen bei denen es nicht nur um bessere Technologien geht sondern eben auch um Skalierbarkeit und resilientere Lieferketten.

00:21:22: Also nochmal der große Shoutout an Freiburg hätte auch das Wort der Woche sein können, ein ganz wichtiger Standort insgesamt.

00:21:28: Forschung und auch Anwendungen in die industrielle Produktion nicht nur für den Silicon Sexten sondern für Silicon Europe eigentlich

00:21:34: Genau, ich hab's schon gesagt.

00:21:35: Ich fand schon, dass die Konferenz sich auch so ein bisschen ... oder was heißt ein bisschen?

00:21:39: Sich deutlich als Hotspot der Halbleiter-Materialien in Europa positionieren konnte und das ist ein wichtiger Standort für die Materialwissenschaften.

00:21:47: Hier wurde ja nicht nur, wie du es schon ein paar Mal gesagt hast, Germanium erfunden sondern wird aktuell über grundsätzlich relevante Themen wie die strategische Unabhängigkeit von kritischen Rohstoffen und Materialien und Europas Resilienz gesprochen.

00:21:58: und welche Rolle für Freiberg und dem Halbleiter Frontenstandort Dresden spielt, habe ich Professor Croke zum Abschluss übrigens auch nochmal gefragt.

00:22:09: Und was er da gesagt hat, das hören wir uns jetzt noch mal an?

00:22:12: Ja natürlich eine Riesenrolle!

00:22:13: Das ist wechselseitig.

00:22:15: die Firmen brauchen Fachkräfte, die wir hier ausbilden.

00:22:19: Die Forschung... richtet sich natürlich auch danach aus, wo die Entwicklung bei den Firmen hingeht.

00:22:25: Gerade über den anderen gewandten Forschungsprojekte.

00:22:28: Das heißt für uns unheimlich wichtig und hier in Freiberg haben wir ja auch noch Firmen also zum Beispiel die Silikronik, die die dreihundert Millimeter-Wafer herstellt oder FCM, die mit den Firmentresten oder mit dem Cluster Silicon Saxony eben da ganz eng verbunden ist.

00:22:43: und dann wie Sie auch schon sagten das geht dann ja weiter ein bisschen zur Software-Entwicklung.

00:22:48: Die ganzen Firmen sind für uns natürlich wichtig als Chemiker und Physiker, die wir hier sind.

00:22:53: Natürlich besonders die Firmen, die in den Bereichen unterwegs sind.

00:22:57: Gut!

00:22:57: Dann wünsche ich Ihnen eine ganz erfolgreiche Konferenz und vielen Dank fürs Interview.

00:23:01: Ganz kurze Ergänzung habe ich noch.

00:23:02: Germanium wurde nicht erfunden, es wurde entdeckt und dann als Germanium benannt im Gegensatz zu Gallium was nämlich kurz vorher quasi entdeckt wurde.

00:23:10: aber ein ziemlicher Battle hat man glaube ich auch schon mal und dann alles auf der wenn ich mich sicher erinnere Expo gezeigt.

00:23:15: und das ist der Bogen zum nächsten Preis Verleihung oder Preise.

00:23:17: Genau, also wir haben uns relativ spontan dazu entschieden noch über die Preisverleihungen der Frauenhofer-Gesellschaft zu sprechen denn da hat die Mikroelektrat sächlig eine ziemlich große Rolle gespielt diese Forschungspreise im Jahr im Rahmen einer Jahrestagung vergeben und gleich zwei davon haben einen Halbleidebezug.

00:23:37: Fangen wir mal mit dem, an der uns hier in Sachsen am Nächsten liegt.

00:23:41: Der Preis für Global Foundries und das Frauenhofer IPMS.

00:23:45: Wofür haben die den Preis gewonnen?

00:23:48: Und welchen Preis gab es da?

00:23:49: Genau auch!

00:23:50: Hier wird es eine Einordnung.

00:23:50: Also über die Frauenhofferpreise liest man vielleicht, war gestern vor Ort... ...und habe gestern noch an Julia geschrieben, wenn ja irgendjemand aufs Mikroelektronik gewinnt, müssen wir das mit aufnehmen.

00:23:59: Und hat sich gesagt, aber wir haben schon so viele Themen.

00:24:02: Dann war es aber genauso, gab gleich zweimal Mikroelektronik relevant.

00:24:05: Das Erste ist wichtig.

00:24:07: nochmal zur Einordnung und nicht der Josef von Frauenhoferpreis.

00:24:09: Der wurde nämlich dreimal verliehen sondern der Wissenschaftspreis des Stifterverbandes Forschung im Verbund.

00:24:15: Frauenhofferpreise, fünfzigtausend Euro, der Stifterverband glaube ich dreizigtauend Euro also ausdrücklich eine Auszeichnung für Verbundprojekte zwischen Forschungen Frauenhoferversorgung in dem Fall und Industrie.

00:24:26: Und prämiert wurde die gemeinsame Arbeit vom IPMS, also den Fraunhofer-Institut für photonische Mikrosysteme, was hier an Dresden sitzt und Global Foundrys, an ferroelektrischen Speichern auf Basis von Hafniumoxid.

00:24:39: Aluminium tutiert das Hafnionoxid.

00:24:41: für die, die es ganz genauer wissen wollen.

00:24:43: Und Grüße!

00:24:43: Gehen raus an alle Hörerinnen und Hörere von beiden Instituten.

00:24:47: Also nicht Institutionen vom Institut oder von der Firma?

00:24:51: Genau.

00:24:51: Also erstmal freut uns das natürlich besonders, weil solche Kooperationsprojekte liegen uns als Hooligan Saxony natürlich ganz besonders am Herzen.

00:24:58: aber du hast meine Frage übergangen.

00:24:59: ich wollte nämlich wissen worum ging es denn genau?

00:25:01: vielleicht?

00:25:01: also ich weiß es war eine Wissenschaftskonferenz und es war wirklich und es meinte nicht böse Es war sehr nerdy, wenn wir jetzt schon mal ein bisschen Background-Geschichten erzählen.

00:25:11: Du hast uns dann in unseren Chat so einen Screenshot von der Printprojure, die es dazu gab geschickt und da habe ich schon mal nur zwanzig Prozent verstanden.

00:25:18: also vielleicht kannst du es ja in einfachen Worten erklären?

00:25:20: Die

00:25:20: PrintproJurer verlinken wir als PDF, da gibt's auch Videos dazu.

00:25:23: das ist der Link.

00:25:24: dahinter liegt In dem Fall bei Speichelösung gehts um nichtflüchtige Speicher Also Speicher, die Daten auch ohne Strom behalten trotzdem schnell energiesparen sind.

00:25:32: Und das Spannendeurt ist weniger der Materialeffekt, den kennt man schon relativ lange.

00:25:36: Sondern dass wir das wirklich in die Industrialisierung reingebracht haben.

00:25:39: Also in die sogenannte Zwo-undzwanzig FDX-Technologie mit implementiert von Global Foundries.

00:25:44: Die Schlagworte kamen dann wieder lab to fab.

00:25:47: Haben sie geschafft und die Jury hat gesprochen von einem qualitativen Sprung über den internationalen Stand hinaus Muss man mal sehen.

00:25:54: aber es ist eben wirklich interfab einsetzbar.

00:25:57: Das ist was anderes als... nur in Anführungsrichtungen im Labor zu haben.

00:26:01: Okay, bei nicht flüchtigen Speichern auf Basis von Haftniumoxid denke ich jetzt an FMC?

00:26:06: Ja aber dort ist es.

00:26:08: bei der Global Founderslösung ist es in einem CMOS Produkt mit eingeblendet als Baustein und FMC will eigentlich reine Memory-Bausteine machen.

00:26:15: also dort ist ein kombiniertes Produkt Rechnen und Speicheren und FMc will ein bisschen was anderes machen.

00:26:21: Aber ja es gibt Anknüpfungspunkte

00:26:24: Okay.

00:26:24: Und der zweite Preis für die Mikroelektronik?

00:26:27: Vielleicht noch ganz kurz, warum ging es da?

00:26:29: Das ist gar nie ganz hardcore Mikroelectronics eher dünnchisch.

00:26:32: Technologie wenn wir sehr nürdig sein wollen geht ans Fraunhofer IST für ein Produktionssystem namens EOS das steht für Enhanced Optical Sputtering System und damit lassen sich präzisionsoptische Schichten herstellen.

00:26:46: haben sie noch eine Software dazu gemacht?

00:26:48: Steuersoftware Mocha oder Mocha Plus in dem Prozess überwacht und automatisiert also Prozesstechnologie für eine Schichtherstellung von einem Fraunhofer Institut aber auch schon industriell lizenziert und industriellen Anwendungen.

00:27:02: Ja, das klingt jetzt erst mal wirklich ziemlich weit weg von

00:27:05: Chips?

00:27:05: Ja ist es aber nicht wirklich weil solche optischen Filter dann wieder auch ein Smartphone-Kameras oder einen Lieder- oder Raumfahrtinstrumenten drinstecken.

00:27:14: oder eben auch in der UV Fotolithografie und in der optischen Mess- und Inspirationstechnik in der Halbleiterfertigung selber also Zirkelbezug.

00:27:23: Uns gibt es einen schönen sächsischen Bezug, die Anlage selber baut nicht.

00:27:27: Fraunhofer das Verfahren ist an Anlagenbauer lizenziert.

00:27:30: Ich saß neben Michael Alexander und wir haben uns gefragt okay sie ist lizenzierter Anlagenbau wer ist das?

00:27:36: Weil das wurde nicht gesagt.

00:27:36: dann sind wir zum Stand gegangen und weil draußen hat ihn stand und am Demonstrator selber oder am Stand war ein kleiner Demonstrator dort war FHR als Logo dran kennen wir natürlich den sitzen ja quasi um die Ecke in Ottentorf und vor Ort fiel aber auch der Name von Ardenne, womit quasi beide Preise auch wieder indirekt sogar mit dem Silicon-Sexen-Ökosystem verbunden sind.

00:28:01: Also ja!

00:28:02: Aber auch mit China denn FHR hat einen chinesischen Motorkonzern?

00:28:06: wenn mich nicht alles täuscht.

00:28:07: Von der Deine Nichts, aber FHR ja... Aber gut!

00:28:10: Okay, kommen wir zu kurz fürs Zwei.

00:28:12: Wir nehmen mal eine Meldung aus Sizilien zum Anlass, kurz über das Thema Halbleitindustrie und Wasserzusprechen Denn wir haben einen Beitrag gefunden Der besagt dass das neue EU Chips Act Projekt von ST Micro Electronics aufgrund fehlender Wasserversorgung vielleicht ins Stocken geraten könnte.

00:28:27: Das Projekt wird mit rund zwei Milliarden Euro aus dem EU Chipps-Akt unterstützt Und soll künftig sie die zum Kapitelleistungshalbleiter eben in Katania auf Sizilien fertigen.

00:28:38: Und ja, also die News, die wir gefunden haben, hieß eben oder da ging es darum, dass das jetzt eventuell sich verzögern könnte weil die Wasservrage nicht geklärt ist.

00:28:48: Also wichtig, ne?

00:28:48: Weil ich habe diese Woche auch wieder ein Gespräch dazu geführt.

00:28:52: Die Diskussion stand bislang vor allem aus regionaler Berichterstattung, verlinkt eine italienische Sache.

00:28:57: ob die Wasserversorgungsprojekt tatsächlich gefährdet lässt sich nicht unabhängig bestätigen.

00:29:03: Man ist ja immer schnell in überzogener Berichterstattung.

00:29:06: Aber wir haben es extra nochmal aufgegriffen, weil die Debatte natürlich auf das Thema aufmerksam macht was auch für die Halbleiter uns sich auch auch entrissen und überall immer wichtiger wird nämlich dass die Chipfabriken große Mengen von Wasser nutzen, sage bewusst nicht verbrauchen sondern nutzen und damit der entsprechende Zugang entscheidend auch dafür ist, dass Ansiedlungs- und Erwaltungsprojekte am Ende auch erfolgreich umgesetzt werden können.

00:29:30: Genau, und wir wollen es noch mal verbinden mit einem Thema was eigentlich schon in der letzten Woche stattgefunden hat.

00:29:35: In Dresden werden die Chipfabriken im Jahr zwanzig-dreißig so viel Wasser benötigen wie die Bevölkerung.

00:29:40: deshalb warst du vor einer Woche auch zum... Also ich sag jetzt mal Spatenstich weil ihr hattet einen Sparten in der Hand aber habt nicht wirklich mit dem Sparten an die Erde gestochen.

00:29:48: zumindest sah das aufm Foto nicht so aus.

00:29:50: Aber es gab ein Auftakt für das neue Flusswasserwerk dass bis zwanzigg dreißig genau diese Wasserversorgung für den Präsner Norden sichern soll und zwar unabhängig von Wasserversorgung der Bevölkerung?

00:30:02: Genau, das ist das Besondere.

00:30:03: Denn normalerweise gibt es diese Trennung zwischen Industriewasserversorgungs- und Trinkwasserversorgung nicht wird aber hier eben gemacht.

00:30:10: Das heißt auch eine höhere Versorgungssicherheit wirklich für die Bevölkerung mit Trinkwasser.

00:30:14: Wer sich auskennt, das Flusswasserwerk ist dort in Kotta hinten.

00:30:19: Wir waren auf der falschen Elbseite.

00:30:20: Also es wird auf der anderen Elb- seite gebaut, wir waren auf den gegenüberliegenden Elbzeiten.

00:30:25: Oder

00:30:25: das Ruderhaut ist?

00:30:26: Genau da war uns Steg und dann stand noch mit dem Spaten auf dem Steg... Und man hätte das Foto wahrscheinlich so machen können, dass wir virtuell auf die anderen Elbsseite dann den Spaten stieg mal.

00:30:35: Egal!

00:30:35: Das Wichtige noch dort, die Sachsennergie war mit da und die haben auch noch paar Zahlen gedroppt wegen Wassernutzung.

00:30:42: also nach deren Ansagen zwischen achtzig und neunzig Prozent des Wassers was quasi hochgepumpt wird kommt wieder zurück.

00:30:50: Also das meiste von dem Wasser, was genutzt wird, kommt wie gesagt auch wieder zurück dann auch wieder sauber in die Elbe.

00:30:57: Das ist also nur geht mal kurz raus aus der Elbe und dann mit da rein und oben in den Fabs selber wird, dass er ja auch drei Komma fünf bis vier Komma fünft Mal recycelt.

00:31:07: Das haben wir jetzt auf den Freiburg Silikentes auch nochmal sagen wird Wie häufig?

00:31:10: Dass auch innerhalb der Fabs schon aus dem trinzigen Interesse immer wieder genutzen wird.

00:31:14: Also wie sparsam man da in der Wassernutzung ist schon aus eigenem Antrieb.

00:31:20: Genau!

00:31:21: Trotzdem bleiben infrastrukturelle Voraussetzungen für so eine Halbleiterfab eben essentiell, um jetzt nochmal den Bogen zu ST zurückzuspannen.

00:31:28: und wer sich für dieses Thema interessiert.

00:31:30: Und ich kann mir jetzt den kurzen Werbeblock für die Silicon-Saxon-Ideas nicht verknifen.

00:31:34: Der muss sowieso zur unserer Konferenz kommen denn am Dienstag findet elf Uhr treißig auf der Hauptbühne genau zu diesem Thema ein spannendes Panel statt.

00:31:44: Mir kommt gerade noch eine andere Gedanke, jetzt wo wir darüber reden also über ST.

00:31:48: Diese Woche gab es ja auch Nachrichten von uns Semi.

00:31:50: das Unternehmen plant, nämlich laut Medienberichten den Abbau von bis zu dreihundert Stellen an seinem Standort im tschechischen Rossenhof.

00:31:56: Das Werk gilt ja als wichtiger Baustand der europäischen Silizium-Karbit-Strategie von OnSemi.

00:32:01: und da hatte ich jetzt gelesen dass der Hintergrund offenbar der zunehmende Wettbewerbsdruck im SIG Markt ist vor allem durch japanische Hersteller die halt ein extremes Preisdumping betreiben.

00:32:13: Ja

00:32:13: panisch oder chinesischer?

00:32:15: Chinesischer!

00:32:15: Ich hab' japanisch schon gesagt.

00:32:17: Chinesische sorry Genau, danke für die Korrektur.

00:32:20: Nee also chinesisches Preis-Dumping was halt OnSemi unter Druck setzt jetzt SMI CoElectronics in Katania ein Sedition Capit Projekt.

00:32:28: siehst du da noch irgendeine Verbindung?

00:32:31: Von anderer Seite der Zeit kann und will ich nicht spekulieren ob es da Auswirkungen gibt.

00:32:35: behalten wir mal mit dem Auge das springen wieder nach Singaproh.

00:32:38: Genau, dort hat nämlich Applied Materials gerade einen neuen Campus eröffnet also ein Fertigungsstandort.

00:32:43: Das Unternehmen hat rund fünfhundert Millionen US-Dollar investiert und seine Reihenraumkapazitäten vor Ort damit mehr als verdoppelt.

00:32:50: Produziert werden Anlagen für die Halbleitefertigung das Ganze läuft bereits im Volumenbetrieb und man bereitet sich da auf die steigende Nachfrage nach KI Chips vor.

00:33:01: Also zeigt das was wir schon mal sagen lassen eben nicht nur Chipherrsteller selber wie TSMC oder Intel dann investieren, sondern dass logischerweise die Ausrüster ihre Kapazitäten auch massiv ausbauen müssen.

00:33:12: Asml haben wir schon gesagt und Applied Materials genau das gleiche.

00:33:15: Die sind seit thirty-fünf Jahren schon in Singapur und haben dort schon den großen Produktionsstandort den größten außerhalb der USA.

00:33:22: mit dem neuen Campus dazäulen in kommenden Jahren noch mal rund tausend zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

00:33:27: Wie wir sagen, jeder Arbeitsplatz in der Fab hat drei Arbeitsplätzeringsromen.

00:33:32: Das ist so ein Beispiel dieses Mal nicht aus Deutschland sondern aus Singapur.

00:33:36: Genau vielleicht nochmal eine ganz kurze Frage zu den Maschinen.

00:33:38: also man verbindet Applied ja in erster Linie mit Front-End-Maschinen aber wir haben darüber gesprochen dass die auch zunehmend im Bereich Back End aktiv werden.

00:33:48: hast du da eine Info gefunden was genau dort?

00:33:50: produziert werden soll?

00:33:51: Ich habe gesucht, aber keine genaueren Infos gesehen.

00:33:53: Aber letztendlich sind die Maschinen diese fürs Packaging nutzen, die gleichen wie im Front-End jetzt ein CVD, PVD, CMP und mal wieder paar Abkürzungen zu tuppen.

00:34:04: Aber es ist genau der Punkt dass eben die Grenzen zwischen Frontend und Backend bei diesem Advanced Packaging auch verschwimmen und dann wieder ähnliche Anlagentypen oder ähnlichen Prozesse dann auch beim Packaging gebraucht werden.

00:34:17: Genau, und im Rahmen der Standorteröffnung wurde auch über eine neue Forschungskooperation mit der National University of Singapore gesprochen.

00:34:24: Dabei geht es darum, mithilfe von KI die Entwicklung neuer Materialien für künftige Heimplattegenerationen zu beschleunigen.

00:34:31: Wobei das nicht bei Null startet, applied arbeiten schon seit Jahren dort mit Forschungsanrichtungen zusammen.

00:34:37: E-Star ist das Bekannte, mit dem ja auch das ENAS hier in Chemnitz zusammenarbeitet.

00:34:42: Warum wir es noch mal mit reingenommen haben?

00:34:44: Singapro hat eine Strategie Singapros, mit dem das Unternehmen, also die E-Star ist ja Teil der Regierung.

00:34:50: Die haben die Strategie Singapore, und damit wollen die Fertigungforschung und lokale Innovationsnetzwerke weiter ausbauen.

00:34:56: Also genau diesen Zusammenspiel was wir als Klassiker bezeichnen macht halt Singapron auch ein paar Axelangs als Land.

00:35:03: Genau, Applied hat ja dieses Kooperationsthema mit der Forschung nicht nur in Singapur sondern auch in den USA.

00:35:10: Wir hatten da schon mal über das Epic Center in Kalifornien gesprochen für das Applied rund fünf Milliarden US-Dollar investieren will.

00:35:17: und da haben wir jetzt auch immer wieder über neue Partner geredet.

00:35:20: also TSMC, Samsung Broadcom, Micron, SK Heinecks aber auch die Stanford University oder die Arizona State University sind mittlerweile hinzugekommen.

00:35:28: Koinnovation kennen wir hier aus Sachsen.

00:35:31: Genau das ist der Schlagwort Kohl innovation.

00:35:33: Genau, und ein bisschen Marketing ist dann natürlich auch immer dabei.

00:35:36: Apropos das wurde nämlich auch noch bekannt gegeben im Rahmen dieser Standortöffnung und ich hoffe es ist mehr als nur gutes Marketing.

00:35:42: Es gab von Applied eine dritte Ankündigung und zwar ein neues Stipendienprogramm für über zwei Millionen Singapore-Dollar.

00:35:49: und da sondern fand ich ganz spannend richtet sich an Ingenieurstudierende die aus sozial schwachen Verhältnissen kommen.

00:35:57: und dieses Stipendieprogramm ist ausdrücklich nicht an eine spätere Arbeitsverpflichtung gekoppelt.

00:36:03: Ja, bei vielen ist das so.

00:36:05: Aber es ist auch nicht bei allen so.

00:36:07: Die machen's sehr unter diesem ISG also tun was Gutes für die Gesellschaft.

00:36:12: Letztens investieren sie in eine breitere Fachkräftebasis und man muss nicht dort anfangen.

00:36:17: aber wenn ich einen Depende habe bewerbe ich mich natürlich zuerst mal total so.

00:36:20: Man sieht hilft aber insgesamt eine breite auf Fachkräftepasis aussparen.

00:36:23: deswegen eine gute Nachricht.

00:36:26: Und sonst so?

00:36:26: ISCAS kommt nach Dresden.

00:36:55: sich an.

00:36:55: Antrag für Deutsches Chipdesign-Zentrum.

00:36:57: Mit dem achten Juni endete die Antragsfrist für das Kompetenzzentrum ChipDesign des BMFTR, einem wichtigen Projekt im Rahmen der Hightech-Agenda –.

00:37:05: insgesamt stehen rund ca.

00:37:06: forty Millionen Euro zur Verfügung.

00:37:08: Silicon Saxony hat im Rahmen eines größeren Konsortiums einen Antrag eingereicht.

00:37:12: zu den Partnern zählen unter anderem das Bakauseninstitut, das ELA- Zentrum und die TU München.

00:37:17: Nura Robotics wird zum Unicorn.

00:37:19: Das deutsche Robotikunternehmen Nura-Robotics hat eine Series A Finanzierungsrunde von bis zu µm USD abgeschlossen und wird damit mit rund µM USD bewertet.

00:37:29: Zu den Investoren gehören unter anderem Nvidia, Qualcomm, Bosch, Scheffler und die Europäische Investitionsbank.

00:37:35: Das Unternehmen will die Entwicklung und Produktion seiner kognitiven Roboter sowie seiner Physical AI Plattform weiter ausbauen!

00:37:43: So, und dann wie immer ganz kurz der Blick auf die nächste Woche.

00:37:47: Ich habe es schon angekündigt von Montag bis Mittwoch finden am Flughafen in Dresden die Silicon Saxony Days starten und wir werden alle einigermaßen busy sein.

00:37:56: Irgendwann werden wir auch noch einen Podcast zwischendurch aufnehmen oder spätestens danach.

00:38:00: wenn ihr bisschen mehr über diese Six Days erfahren wollt und ihr eine kleine Special Folge haben wollt, dann sagt uns doch gerne Bescheid!

00:38:06: Dann machen wir den Block ein bisschen größer.

00:38:08: Was hast du sonst noch bei dir im Kalender?

00:38:14: Und

00:38:16: die Future Saks Innovationskonferenz findet, glaube ich auch noch statt.

00:38:19: Richtig

00:38:19: und wir nehmen ja jetzt heute am Donnerstag auf.

00:38:21: morgen ist noch E-Tree, ein dreißig oder fünfjähriges Jubiläum von E-tree Europe in Berlin.

00:38:27: E-tree ist das Taiwanische Forschungsinstitut.

00:38:30: Bevor wir in diese volle Woche starten wollen wir uns natürlich von euch verabschieden denn für diese Woche war es das mit What's Chippening.

00:38:36: wie immer der Aufruf euer Feedback an Redaktion at Silicon-Sexiny.de zu schicken wenn wir was besser machen können oder wir vielleicht auch mal einen Fehler gemacht haben haben oder ihr uns irgendwelche Inhalte wünscht, die wir nicht abdecken.

00:38:49: Ansonsten wie immer auch die Bitte unseren Podcast weiter zu empfehlen in eurem Netzwerk oder indem man es einfach eine gute Bewertung auf der Podcast-Plattform eurer Wahl gibt!

00:38:59: Ja dann dir Frank wie immer vielen Dank für deine Zeit.

00:39:03: Ja, vielen Dank auch an dich wie immer und die Vorbereitung.

00:39:06: Vielen Dank an alle Hörerinnen und Hörern!

00:39:07: Wie du gesagt hast wenn wir was schlecht gemacht haben sagst du uns, wenn wir etwas gut gemacht haben sagt es ganz vielen anderen.

00:39:11: Und ja, vielen vielen Dank fürs Zuhören, schöne Woche, vielen dank an den Post-Productionen und bis nächste Woche sehen wir ja dann vielleicht hoffentlich einige unter den Tausend Achtund und werden bestimmt der eine oder andere dabei sein.

00:39:23: Vielen Danke alle und tschau tschaus!

00:39:24: Genau,

00:39:24: schrägst uns gerne an!

00:39:25: Bis dann, tschaa tchau!

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